Dienstag, 19. September 2017

17. bis 23. März 2014

Diese Woche: Tipps und Termine

Rhein-Neckar, Tipps und Termine f√ľr den 17. bis 23. M√§rz 2014. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im Men√ľ Nachbarschaft im Men√ľ ‚ÄúTermine‚ÄĚ. [Weiterlesen…]

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 11. bis 17. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 11. April, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Nowhere Boy.

Hirschberg. Der Film „Nowhere Boy“ erz√§hlt von den Jugendjahren des legend√§ren John Lennon. Ohne dabei den Namen „Beatles“ nur einmal zu erw√§hnen, l√§sst sie die Welt des Rock √Ę‚ā¨ňún‚Äô Roll der 1950er Jahre aufleben und erz√§hlt die Geschichte vor der eigentlichen Geschichte.

Oberfl√§chlich betrachtet ist „Nowhere Boy“ die Geschichte √ľber einen Jugendlichen, der unter dem Einfluss zweier sehr gegens√§tzlicher Mutterfiguren heranw√§chst, der sich f√ľr M√§dchen interessiert, der die Schule vernachl√§ssigt, um seinen jugendlichen Trieben Platz zur Entfaltung zu geben.

Dazwischen webt Regisseurin Sam Taylor-Wood jedoch das Element der Musik ein. Fein verkn√ľpft sie das Heranwachsen und famili√§re Missst√§nde von John Lennon mit der Entdeckung der Musik und mit den musikalischen Anf√§ngen eines Ausnahmetalents, das Geschichte geschrieben und die Musikwelt nachhaltig beeinflusst hat.

Exzellente Darsteller (Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas und Anne-Marie Duff) und ein √ľberzeugendes Drehbuch pr√§gen diesen mehrfach ausgezeichneten Film.

Passend zum Film verlost das Olympia-Kino unter allen Besuchern des Films folgende Dinge: die Beatles-CD „1“ (gestiftet von „Crazy Diamond“ Heidelberg), ein englisches Fr√ľhst√ľck bei Caf√© Erdmann und zwei Kino-Gutscheine.

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg.
Kontakt: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder 06201 – 53600.

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Dienstag, 12. April, 15 Uhr, Gemeindeb√ľcherei Gro√üsachsen

Der kleine Hase Fridolin.

Hirschberg. Das Happy End Figurentheater kommt mit dem St√ľck „Der blaue Hase Fridolin“ in die Gemeindeb√ľcherei Gro√üsachsen nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Susanne End und Michael B√∂gle. Erz√§hltheater mit Figuren und Musik zum Mitsingen f√ľr kleine Hasen ab 4 Jahren.

Fridolin ist kein bisschen vorsichtig und √§ngstlich, so wie die anderen Hasen. Und dann ist er auch noch blau! Und so neugierig, dass seine Eltern, die Bammels, Ohrensausen bekommen von all seinen Fragen. Weil sie keine Antwort wissen, versucht Fridolin alles alleine heraus zu finden. Er probiert st√§ndig verr√ľckte Sachen aus und treibt damit die Bammels schier zur Verzweiflung. Aber eines Tages bedroht der Fuchs die ganze Hasenfamilie. Da kann Fridolin zeigen, dass er nicht nur dummes Zeug gelernt hat.

Das „Happy End Figurentheater“ ist ein mobiles Theater, das 1988 von Susanne End gegr√ľndet wurde. 1989 hat Susanne End ihr Figurentheaterstudium in Stuttgart erfolgreich abgeschlossen, sie verbindet in ihren Inszenierungen Figurenspiel, Schauspiel und Erz√§hltheater.

Ort: Pestalozzistr. 16, Großsachsen.

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Dienstag, 12. April, 20 Uhr, Stadthalle Weinheim

Die Hochzeitsreise – Szenenfoto.

Weinheim.Unter dem Titel „Die Hochzeitsreise“ zeigt die Kulturgemeinde eine Kom√∂die von Noel Coward mit Herbert Herrmann, Nora von Collande u.a. Die Regie f√ľhren H. Herrmann und M. Woelffer.

Elyot und Amanda sind gl√ľcklich geschieden und doch schon wieder auf Hochzeitsreise – aber mit ihren neuen Ehepartnern Sybil und Victor. Wie es der Zufall so will, haben sich beide Paare, ohne voneinander zu wissen, nicht nur die franz√∂sische Riviera, sondern auch ein und dasselbe Luxushotel mit benachbarten Suiten als Ort f√ľr ihre jeweiligen Flitterwochen ausgesucht. Es kommt, wie es kommen muss, auf der Terrasse begegnen sich Elyot und Amanda wieder und m√ľssen nach kurzer Zeit erkennen, dass sie nie wirklich voneinander losgekommen und immer noch unsterblich ineinander verliebt sind. Hals √ľber Kopf brennen die beiden nach Paris durch und lassen ihre frisch angetrauten neuen Partner, nichts ahnend, im Hotel zur√ľck. Doch schon bald stellen sich die alten Streitereien und Eifersuchtsszenarien wieder ein. Gerade, als sie drauf und dran sind, mit dem Messer aufeinander loszugehen, stehen Sybil und Victor in der T√ľr und bestehen auf die von Elyot und Amanda geleisteten Eheversprechen. Zwei neue, wunderbare Rollen f√ľr das famose Paar Herbert Herrmann/ Nora von Collande – immer sympathisch, immer gut, nie langweilig!

Ort: Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

Karten: Gesch√§ftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, 69469 Weinheim Telefon: 06201 / 12282 Telefax: 06201 / 185288 eMail: theater@kulturgemeinde.de √Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-12 und 15-18 Uhr an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr Die Abendkasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Mittwoch, 13. April, 20 Uhr, Alte Druckerei

Armin Fischer.

Weinheim. Armin Fischer ist mit seinem Programm „Lisztig vergriffen! Wow!“ in der Alten Druckerei.

Rechtzeitig zum 200. Geburtstag von Franz Liszt, dem legend√§ren Vater aller Piano-Virtuosen schuf Armin Fischer mit „Lisztig vergriffen! Wow!“ einen gen√ľ√ülichen Appetizer gegen den Klassikfrust, einen Klavierabend zum Lachen mit Noten und Anekdoten und mit Musik zum Reinsetzen: Klassik, Ragtime, Barmusik und Chansons – mehr kann keiner.

Und pikanterweise ist Fischer, der vielger√ľhmte KlaVirtuose und Entertainer, dem Meister nicht un√§hnlich√Ę‚ā¨¬¶.

Ort: Kulturb√ľhne Alte Druckerei Friedrichstra√üe 24, Weinheim.
Karten: 17 Euro, Telefon: 06201 / 81 345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Freitag, 15. April, 20 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Brigithe in der Weinscheuer.

Schriesheim. „Brigithe & Taxi Bleu“ am 15. April in der Weinscheuer.

Französiche Chansons von Edith Piaf, swingende Jazzstandards und auch der eine oder andere Tango sind die große Liebe der charmanten wie stimmgewaltigen Sängerin Brigithe, die schon in jungen Jahren als Chorsängerin bei Jule Neigel und durch verschiedene Fernsehauftritte auf sich aufmerksam machen konnte.

Mit ihrem Projekt „Taxi Bleu“ lebt sie ihre musikalische Leidenschaft intensiver und variabler denn je. Damit bei dieser musikalischen Reise die Stimme der Chanteuse auch gut zur Geltung kommt, begleiten sie bei ihrem Gastspiel Sayuki Akomori am Bass, der Tastenvirtuose Oliver Taupp am Klavier sowie Karl Kempf am Cajon.

Ort: Bismarckstraße 40, Schriesheim.
Karten: VVK: Majer’s Weinscheuer, weitere Infos: www.brigithe.com.

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Ab 10. April bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Salierausstellung in Speyer.

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der m√§chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur.√ā¬†Vor genau 950 Jahren wurde das damals gr√∂√üte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen K√∂nigshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekr√∂nt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Gro√üausstellung, die die Zeit der sp√§ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische Ger√§te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem allt√§glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen Umbr√ľchen gepr√§gte Zeit. Aufw√§ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende H√∂rstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.

Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, k√∂nnen Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regul√§r 35 √Ę‚Äö¬¨, erm√§√üigt 30 √Ę‚Äö¬¨. √Ėffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie
im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 28. M√§rz bis 3. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 29. März, 15 Uhr, Stadthalle

Szenenfoto.

Weinheim. Das Theaterm√§rchen „Das tapfere Schneiderlein“ nach den Br√ľdern Grimm wird in der Stadthalle gezeigt. Es ist ein St√ľck √ľber die Kraft von Witz und Verstand und den Glauben an sich selbst.

Alarm! Ein Held muss her. Der Garten des K√∂nigs wird von Riesen bedroht. Da kommt Schneider Felix gerade recht, 7 auf einen Streich steht auf seinem G√ľrtel. Dass es nur Fliegen auf dem Musbrot waren, wei√ü niemand. Nun muss sich der Schneider als Held beweisen!
Wird er das t√ľckische Einhorn, die singenden Riesen Zack und Bumm und das gef√§hrliche Wildschwein besiegen? Der Schlosskanzler ist misstrauisch, die K√∂nigstochter lacht ihn aus. Wie gut, dass die kluge Musmarte ihm zur Seite steht …
Schauspiel, Maskenspiel, gro√üer Kost√ľmzauber, Musik und Lieder: Ein fr√∂hlich-poetisches Schneiderm√§rchen f√ľr die ganze Familie!
F√ľr seine fabelhafte Theaterarbeit wurde das theater mimikri von der INTHEGA mit dem erstmals vergebenen Kinder- und Jugendtheaterpreis im Jahr 2009 ausgezeichnet.
Das √ľberaus engagierte Ensemble geht mit gro√üer Lust und Begeisterung am eigenen Tun an jede neue Inszenierung – ob die handelnden Personen auf, vor oder hinter der B√ľhne stehen.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: Gesch√§ftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Karten kosten f√ľrs Kindertheater zwischen 7,50 und 10 Euro.

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Tageskasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Freier Verkauf.

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Freitag, 1. April, ab 9 Uhr, Gemeindeb√ľcherei Heddesheim

Heddesheim. Die Gemeindeb√ľcherei hat am 1. April eine ganz besondere √ÉŇďberraschung auf Lager. Die Auswahl der B√ľcher f√§llt oft so schwer und deshalb √ľbernimmt diesmal die B√ľcherei die Buchauswahl. F√ľr die Besucher und Leser stehen „Wundert√ľten“ mit einer Medienauswahl bereit, die keine W√ľnsche offen l√§sst.

Dazu gibt es Kaffee und selbstgebackene Waffeln.

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.

 

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Freitag, 1. April, 19 Uhr, Wachenburg

Krimidinner auf der Wachenburg.

Weinheim. Krimidinner – Teil 1 – auf der Wachenburg: Ein Leichenschmaus.

Willkommen zur Testamentser√∂ffnung! Anl√§sslich der Trauerfeier f√ľr den wohlhabenden Schlossbesitzer Lord Ashtonburry finden sich Verwandte und Anverwandte auf dem Stammsitz der Familie Ashtonburry ein. Lady Asthonburry, die trauernde Witwe, begr√ľ√üt die geladenen G√§ste im Speisesaal von Schloss Darkwood, einem altehrw√ľrdigen Herrenhaus in Schottland, zum Leichenschmaus und zur Testamentser√∂ffnung.

Was sich im Verlauf des delikaten 4-G√§nge-Men√ľs abspielt, l√§sst mysteri√∂se Verwicklungen erahnen. Sollten sie einem der Angeh√∂rigen zum Verh√§ngnis werden? Starb der Lord wirklich eines nat√ľrlichen Todes oder stolperte er √ľber seinen raffs√ľchtigen Neffen, seine uneheliche Tochter oder hat vielleicht Lady Ashtonburry etwas zu verbergen?
Die Ermittlungen in dem Fall f√∂rdern lang geh√ľtete Familiengeheimnisse und Intrigen ans Licht und gipfeln in gegenseitigen Verd√§chtigungen.
Wen hat der Lord in seinem Testament beg√ľnstigt und wer wird leer ausgehen?

Informationen: www.krimidinnner.de oder telefonisch unter 0201-95 97 130. Platzreservierung telefonisch 06201-12173 oder per e-mail: info@wachenburg.de reservieren.

Ort: Auf der Wachenburg, Weinheim.

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Freitag, 1. April, 20 Uhr, Evangelische Stadtkirche

Das Atos-Trio.

Weinheim. Das „Atos-Trio“ tritt mit St√ľcken von Dvor√ɬ°k, Rachmaninov, Beethoven in der Evangelischen Stadtkirche auf.
Veranstalter ist der Kammermusikverein. Das Trio besteht aus: Annette von Hehn an der Violine, Stefan Heinemeyer am Violoncello und Thomas Hoppe am Klavier.

Das erst 2003 gegr√ľndete Atos Trio ist eines der ganz wenigen deutschen Kammermusikensembles, die weltweit die gro√üen Konzertreihen erobern. Mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, spielt es heute weltweit mehr als 50 Konzerte pro Jahr in den renommiertesten Musikzentren der Welt. In den Saisons 2010/11 und 2011/12 geh√∂rt das Atos Trio au√üerdem zu den BBC New Generation Artists. OPHELIAS PR wurde mit der Pressearbeit beauftragt.

Ort: Hauptstraße 125, Weinheim.

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Samstag, 2. April, 20 Uhr, Alte Druckerei

Der Heidelberger Hardchor.

Weinheim. Unter dem Motto „Immer das Gleiche –
20 Jahre Mitgliederschmerzen“ tritt der Heidelberger HardChor auf der Kulturb√ľhne in der Alten Druckerei auf.

Der HardChor, ein m√§nnlicher Klangk√∂rper mit Sangeskunst und kabarettistischem Wortwitz. Seit nunmehr zwanzig Jahren haben sie bundesweit das Publikum begeistert – mit einer gelungenen Mischung aus Gesang, Gesang und Gesang. Die 18 S√§nger pr√§sentieren Lieder und Arrangements von Bentgens bis Pigor, von den King√ā¬īs Singers bis Queen und Peter Gabriel.

Eintritt: 17 Euro, √Ėffnungszeiten Kartenshop:
Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

Ort: Friedrichstraße 24, Weinheim.

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Ostermarkt im B√ľrgerhaus.

Sonntag, 3. April, ab 10 Uhr, B√ľrgerhaus

Heddesheim. Dekoratives zum Schm√ľcken und Verschenken kann man auf dem Heddesheimer Ostermarkt am Sonntag, den 3. April, im B√ľrgerhaus erstehen.

Der Ostermarkt mit Kunsthandwerk rund um das Osterfest wird von dem Heimat- und Traditionsverein veranstaltet.

Im Pflug gibt es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Ort: Unterdorfstraße 2, Heddesheim.

Der Eintritt ist frei.

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Sonntag, 3. April, 18 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Romantischer Fr√ľhlingsabend in Majer’s Weinscheuer.

Schriesheim. Der K√∂nig-Bansah-F√∂rderverein e.V. pr√§sentiert zu Gunsten der „Mannheimer Schule“ in Hohoe Ghana: „Ein romantischer Fr√ľhlingsabend“ in Majer’s Weinscheuer.

Internationale Melodien mit Stefan Krznaric, Violine, Yaeko Szcepaniak, Piano, Horst Weber, Klarinette und Tibor Vig, E-Bass.

Sinnliche Kl√§nge kombiniert mit einem Hauch von Wiener Gelassenheit und ungarischer Leidenschaft. Ihre musikalische Vielf√§ltigkeit haben sich die K√ľnstler w√§hrend ihrer zahlreichen Konzertreisen in Europa und Fernost angeeignet. Das verspricht einen entspannten und au√üergew√∂hnlichen Abend in einer gem√ľtlichen Atmosph√§re.

Ort: Bismarckstr. 40, Schriesheim.

Eintritt: 15,00 Euro, Abendkasse 18,00 Euro, VVK: Majer’s Weinscheuer & Utes B√ľcherstube

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie
im Bassermannhaus

ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus.

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 14. bis 20. M√§rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Dienstag, 15. März, 20 Uhr, Stadthalle

Heinrich Schafmeister.

Heinrich Schafmeister.

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt am Dienstag, 15. M√§rz, „Oscar und Felix – Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“, eine Kom√∂die von Neil Simon mit Leonard Lansink, Heinrich Schafmeister u.a. Die Regie f√ľhrt Katja Wolff.

Leonard Lansink.

1965 wurde Simons Kom√∂die „Ein seltsames Paar“ uraufgef√ľhrt und wurde ein Welterfolg. Aber ihn lie√ü das Thema nicht los: 2002 feierten Oscar und Felix eine Wiederauferstehung.

Die Ausgangssituation bei „Oskar und Felix – Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“ ist identisch, aber 70 Prozent hat Simon neu geschrieben, und man sp√ľrt die diebische Freude, mit der Simon es genossen hat, sein seltsames Paar zu aktualisieren. Nichts ist mehr so, wie es war, seit Felix, von seiner Frau vor die T√ľr gesetzt, bei Oscar eingezogen ist. Oscars gem√ľtlich-chaotische Wohnung mutiert durch Felix zu einem sterilen Musterhaushalt, aus Oscars feucht-fr√∂hlichen, w√∂chentlichen Pokerrunden werden keimfreie Dinnerpartys, und f√ľr das Rendezvous mit den zwei hei√übl√ľtigen Spanierinnen aus dem oberen Stockwerk haben die beiden auch ganz unterschiedliche Pl√§ne.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim.

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de.

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo A und freier Verkauf.

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Donnerstag, 17. M√§rz, 20 Uhr, B√ľrgerhaus

„Nie wieder arbeiten“ – Szenenfoto.

Heddesheim. „Nie wieder arbeiten“ ist eine Kom√∂die von Horst Pillau. Mit Tanja Schumann, Silvia Seidel, Martin Zuhr, Bernd J√§ger van Boxen, Dagmar Hessenland.

Zum St√ľck: Ausgelacht, verachtet, unter Druck: Lehrer Werner und Polizist Tom wollen nicht l√§nger als Pr√ľgelknaben der Nation arbeiten. Durch Vort√§uschen psychischer Defekte erreichen sie, dass man ihnen Berufsunf√§higkeit attestiert, und jubeln: Hurra! Nie mehr arbeiten!

Doch das vermeintlich paradiesische Nichtstun lässt beide in eine ernste Ehekrise schlittern. Denn ihre Frauen, die mit Freude und großem Erfolg eine Tanzschule leiten, ertragen keine antriebslosen Jammerlappen auf dem heimischen Sofa. So finden sich die beiden Freunde bald als depressive Männer-WG wieder, weil die Frauen zusammenziehen.

Zum Gl√ľck gibt es die ehemalige T√§nzerin Flora und den liebenswerten Schussel Herrn Schulz. Mit deren Hilfe finden Werner und Tom neuen Sinn im Leben und gewinnen auch ihre Frauen zur√ľck.

Ort: Unterdorfstr. 2, Heddesheim.
Karten: B√ľrgerservice im Rathaus, Tel 06203-101-200.

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Freitag, 18. März, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek

Lesung von Marion Tauschwitz.

Ladenburg. Marion Tauschwitz liest aus „Dass ich sein kann, wie ich bin. Hilde Domin – Die Biografie“.

Hilde Domin (1909-2006) z√§hlt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Lyrikerinnen Deutschlands. Ihre viel gelesenen Gedichte sind gepr√§gt von Verfolgung und Vertreibung, Exil und R√ľckkehr sowie einem hoffnungsvollen Blick auf die Zukunft. Mit der Biografie von Marion Tauschwitz erscheint die erste Gesamtdarstellung √ľber das Leben und literarische Werk der gro√üen deutschen Nachkriegslyrikerin.

Auf der Grundlage intensiver Recherchen in Deutschland, Italien und der Dominikanischen Republik schildert die Autorin eindrucksvoll die vielf√§ltigen Lebensstationen Hilde Domins. Marion Tauschwitz zeichnet ein einf√ľhlsames Bild des Menschen Hilde Domin, einer leidenschaftlichen, au√üergew√∂hnlichen Pers√∂nlichkeit und unerm√ľdlichen K√§mpferin f√ľr ihre Souver√§nit√§t als Frau und Schriftstellerin.

Marion Tauschwitz, geboren 1953, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. W√§hrend der letzten f√ľnf Lebensjahre Hilde Domins war sie ihre engste Mitarbeiterin, Freundin und Vertraute. Sie lebt als freie Autorin und Schriftstellerin in Heidelberg.

Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg.
Eintritt: √Ę‚Äö¬¨ 8,- (Sch√ľl./Stud. √Ę‚Äö¬¨ 5,-) VVK in der Stadtbibliothek.

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Freitag, 18. März, 20 Uhr, Muddys Club

Der Muddys‘ Club in der Schulstra√üe.

Weinheim. „Cocada“ – CD-Release Party im Muddy’s Club.
Nach dem erfolgreichen Konzert im Mai letzten Jahres, kommt die Band wieder.
Leicht, sonnig, brasilianisch, melodi√∂s – Adjektive die sich dem Zuh√∂rer bei der Musik von „Cocoda“ aufdr√§ngen. Aus dem Land des Bossa Nova und Samba Jazz kommt ihre Musik, die vielleicht die sommerlichste Musik die es gibt.

„Cocoda“, das ist Brasil-Jazz der besonders fernab der g√§ngigen Jazz-Standards – durchweg mit Eigenkompositionen bietet die Band Nachdenkliches und Fr√∂hliches, zum Zuh√∂ren oder zum Tanzen.

Die Band besteht aus Tanja Mathias-Heintz, Piano Рstudierte an der Musikhochschule Köln bei Frank Chastenier, John Taylor.
Fausto Israel, Gesang РChoreograph, Tänzer Musikhochschule Mannheim.
Cris Gavazzoni, Drums/Percussion – Sidefrau in zahlreichen bekannten Bands, Mitglied im Orquestra Jazz Sinfonica de Sao Paulo.
Martin Simon, Bass – Musikhochschule Mannheim, fr√ľher im Fritz M√ľnter Quintett.
Damit auch das Tanzfeeling f√ľr Sommer und vom letzen Jahr wieder einzieht, werden die Bestuhlung entsprechend vornehmen, so da√ü vor der B√ľhne Platz zum Abtanzen ist.

Eintritt: 12 √Ę‚Äö¬¨ Normal, 10 √Ę‚Äö¬¨ Erm√§ssigt, 9 √Ę‚Äö¬¨ Mitglieder, 6 √Ę‚Äö¬¨ Sch√ľler
Ort: Schulstr. 3, Weinheim.

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Freitag, 18. März, 19 Uhr, Kunsthaus

„Halleluja“ – Ausstellung im Kunsthaus.

Viernheim. Halleluja ist ein Ausstellungsprojekt von Sabine Kress im Viernheimer Kunsthaus vom 18. März bis 23. April 2011.

Sabine Kress ist vier Jahre lang in die Lupinenstra√üe, Mannheims vermutlich ber√ľhmteste Stra√üe, gegangen. Sie hat Frauen getroffen, die dort ihre Arbeit verrichten, und Bilder gemacht. Bilder, die auf den ersten Blick ganz einfach und klar sind, die jedoch umso mehr Zweifel und Fragen aufwerfen, je l√§nger man sie betrachtet. Kaum einmal sehen wir ein Gesicht (so war es mit den Beteiligten abgesprochen), nie erfahren wir von den Bildern etwas vom Sexualkontakt. der eigentlichen Arbeit.

Dies w√§re vermutlich nur in eindeutigen und blo√üstellenden Bildern umzusetzen gewesen. Doch genau dies wollte Sabine Kress nicht. Als sie vor gut vier Jahren mit ihrer Arbeit begann, warf sie erst einmal ihre vermeintlichen Kenntnisse √ľber Huren und Prostitution √ľber Bord und begann neben dem Fotografieren, mit den Frauen zu reden. So erfuhr sie von der Last des Wartens, von dem √ľberschaubaren Gewinn, von Altersschnitt und Besucherfrequenz, von Hygiene und Verzweiflung.

Sabine Kress‘ Aufnahmen werden von dem Statement der Frauen perfekt erg√§nzt. Sie erz√§hlen pr√§zise und desillusioniert vom Alltag einer Spezialistin, die keinen Job wie jede andere hat und den Wandel des Gewerbes bemerkt. Durch diese Worte erhalten die in ihrer Farbigkeit warmen Bilder den notwendigen kalten Unterton, der Romantik als Illusion entlarvt und von der Kraft der Tr√§ume in uns allen erz√§hlt.

Ort: Rathausstraße 36, Viernheim.

√Ėffnungszeiten: Do. und Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 bis 13.00 Uhr. Er√∂ffnung: Freitag, 18. M√§rz, 19.00 Uhr.

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Samstag, 19. März, 16 Uhr, Rolf-Engelbrecht-Haus

Weinheim. Das „Holzwurm Theater“ zeigt im Rolf-Engelbrecht-Haus das M√§rchen „Der Froschk√∂nig„.

Der Froschkönig.

„Der Froschk√∂nig“ handelt von einer h√ľbschen Prinzessin, welche eines sch√∂nen Tages mit ihrer Goldkugel an einem Brunnen spielt. Als diese Kugel jedoch in den Brunnen f√§llt, kommt ein Frosch an die Wasseroberfl√§che und bietet ihr seine Hilfe an. Im Gegenzug muss die Prinzessin die neue Spielgef√§hrtin f√ľr den Frosch sein und Tisch und Bett mit ihm teilen. Die Prinzessin willigt ein.

Doch als der Frosch die Kugel wieder aus dem Wasser geholt hat, rennt die Prinzessin schnurstracks in ihr Schloss zur√ľck. Der Frosch allerdings h√ľpft hinterher und klopft beim Abendmahl an die Schlosst√ľr. Auf Dr√§ngen ihres Vater l√§sst die Prinzessin den Frosch hinein und erz√§hlt ihm (ihrem Vater) von dem Versprechen zudem sie sich verpflichtet hat.

Als es Abend wird und der Frosch darum bittet in das Bett der Prinzessin gehoben zu werden, rastet diese aus und wirft ihn gegen die Wand. Kaum hat sie dies getan, verwandelt sich der Frosch in einen jungen Prinzen. Auf Wunsch des Königs, nimmt der Prinz die Königstochter als Gemahlin mit in sein Königreich.

Ort: Breslauerstraße 40/1, Weinheim.
Karten: Kinder 4,- EUR, Erw 5,- EUR.

 

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Samstag, 19. März, 20 Uhr, Alte Druckerei

„The Path of Genesis“.

Weinheim. F√ľnf Musiker erwecken die Musiklegende „Genesis“ zu neuem Leben: Die Band „The Path of Genesis“ pr√§sentiert in einer mitrei√üenden Rockshow die Kultsongs der Band aus den 70er-Jahren und l√§sst das Live-Feeling und den Zauber eines Genesis-Konzerts wieder aufleben. S√§nger und Frontmann Mike Maschuw erz√§hlt die Geschichten der Genesis-Songs – wie seinerzeit Peter Gabriel.

In einer mitrei√üenden Rockshow pr√§sentiert die Band die Klassiker aus der wohl kreativsten Phase der britischen Kultgruppe. Die Reise durch die Welt der Genesis-Musik beginnt in den fr√ľhen Siebzigern. Die Genesis-Songs aus dieser Zeit bilden den Schwerpunkt der gut zweieinhalbst√ľndigen Show. Bombastische Prog-Rock- Nummern wie „Watcher of the skies“, „Firth of Fifth“, „The Cinema Show“ oder das Epos „Supper’s ready“ stehen genauso auf der Setliste wie Songs aus dem wohl ber√ľhmtesten Genesis-Album „The Lamb lies down on Broadway“.

Ort: Friedrichstraße 24, Weinheim.

Karten: 17 Euro. √Ėffnungszeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Verlängert bis 27. März 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. M√§rz das St√ľck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungew√∂hnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen Abst√§nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.
„Mutter baut immer mehr ab√Ę‚ā¨¬¶ es ist schrecklich√Ę‚ā¨¬¶ vermutlich hat sie√Ę‚ā¨¬¶sie hat√Ę‚ā¨¬¶“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um√Ę‚ā¨¬¶Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einf√§llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche Gegen√ľber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gest√∂rte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anr√ľhrendes, sensibles St√ľck √ľber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tr√∂stlich und traurig, tragisch und komisch√Ę‚ā¨¬¶“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

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Täglich bis 20. März 2011, Luisenpark

Indoor-Spielplatz im Luisenpark.

Mannheim. Spielen, klettern und toben im Warmen! Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus Luisenpark ist wieder aufgebaut. Bis 20. März täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr.

Seit Ende Januar lässt der Luisenpark Kinderträume wahr werden, die eigentlich nur im Sommer möglich sind: Der beliebte Winterspielplatz in der Ausstellungshalle des Pflanzenschauhauses ist wieder da.

Das Indoor-Vergn√ľgen im Luisenpark f√ľllt schon seit langem eine echte „Marktl√ľcke“ in Mannheim: In kuschelig-warmer Atmosph√§re bietet er einen tollen Service f√ľr Kinder und Eltern. W√§hrend die Kleinen spielen und toben, k√∂nnen die Gro√üen wachsamen Auges, aber v√∂llig entspannt auf einer der vielen Sitzb√§nke rundherum verweilen. Mit Kletterger√ľst, Rutschen und Wackelsteg ist f√ľr alle Kinder zwischen 2 und 8 Jahren trotz K√§lte jede Menge Action angesagt.

Ort: Gartenschauweg 12, Mannheim.

Eintritt: Täglich geöffnet von 10.30 Р17.30 Uhr, ab März bereits ab 10.00 Uhr. Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 17. – 23. Januar 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim.

Montag, 17. Januar, 15 Uhr, Gemeindeb√ľcherei Hirschberg

Hirschberg. Am Montag, 17. Januar 2011 gibt es wieder ein Bilderbuchkino in der Gemeindeb√ľcherei Hirschberg. „Annas Wunsch“ wird dieses Mal mit Unterst√ľtzung von Dias erz√§hlt.

Seit Jahren hat es nicht mehr geschneit. Die Welt ist grau, und die Menschen machen traurige Gesichter. Da erf√§hrt die kleine Anna von ihrer Mutter, wie es fr√ľher war, als die Kinder mit Schlitten verschneite H√ľgel hinunterfuhren und pr√§chtige Schneem√§nner bauten. Anna w√ľnscht sich nichts so sehr, als dass es endlich wieder einmal schneien w√ľrde. Und wenn man sich etwas ganz fest w√ľnscht, kann es vorkommen, dass ein kleines Wunder passiert. Insbesondere, wenn einem ein Spielzeugpferdchen dabei hilft.
Alle Kinder ab 5 Jahren sind herzlich eingeladen und treffen sich um 15 Uhr in der Aula der Grundschule Großsachsen.

Ort: Pestalozzistraße 16, Großsachsen
Eintritt: Die Teilnahme ist kostenlos. Informationen gibt es in der Gemeindeb√ľcherei Hirschberg Tel.: 59870 oder 592268.

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Mittwoch, 19. Januar, 20 Uhr, Stadthalle

Die Schauspielerin Cordula Trantow.

Weinheim. 33 Variationen. Ein St√ľck in Variationsform von Mois√©s Kaufmann mit Cordula Trantow, Susanne Evers, Peter Schmidt-Pavloff u.a.Wenn Jane Fonda f√ľr dieses St√ľck nach 46 Jahren an den Broadway zur√ľckkehrt, ist eines klar: Dem Autor scheint wieder ein Theaterjuwel gelungen zu sein.

Warum hat Ludwig van Beethoven trotz gesundheitlicher und finanzieller N√∂te vier Jahre damit verbracht, f√ľr einen Hungerlohn 33 Variationen √ľber einen einfachen Walzer des Wiener Komponisten und Musikverlegers Anton Diabelli zu komponieren? Um eine Variation hatte Diabelli 1819 die f√ľnfzig vorz√ľglichsten Komponisten seiner Zeit f√ľr einen Sammelband gebeten. Alle machten mit – alle, au√üer einem: Beethoven √§rgerte sich √ľber dieses Ansinnen.

Doch dann geschieht etwas Unerwartetes! Geradezu besessen von dem Walzer, den er vorher abf√§llig als „Schusterfleck“ bezeichnet hatte, komponiert Beethoven nicht nur die eine verlangte, sondern am Ende 33 grandiose Variationen. Was f√ľhrte zu seinem Gesinnungswechsel? Genau das ist die Frage, √ľber die sich im St√ľck Dr. Katherine Brandt den Kopf zerbricht. Obgleich schwerkrank fliegt sie von New York nach Bonn und hofft, im Beethoven-Archiv beim Analysieren der Skizzenb√ľcher Beethovens dem R√§tsel, das die Musikwissenschaftler seit 185 Jahren besch√§ftigt, auf die Spur zu kommen.

Unterst√ľtzt wird sie dabei von der Bibliothekarin Gertrude Ladenburger. Zus√§tzliche Bewegung und Charme erh√§lt das St√ľck nicht nur durch die Liebesgeschichte zwischen Katherines Krankenpfleger Mike und ihrer Tochter Clara, sondern auch durch die wunderbaren Szenen zwischen Beethoven, seinem Sekret√§r Schindler und Diabelli im Wien des Biedermeier. Dabei wird die immer wieder vom Pianisten live eingespielte Musik Beethovens zum nachhaltigen Erlebnis. Leicht und witzig und dennoch voller anr√ľhrender Momente kommt das St√ľck daher.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de

√Ėffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ge√∂ffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo C und freier Verkauf.

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Japan-Ausstellung im Alten Wasserturm.

Mittwoch, 19. Januar, 19 Uhr, Alter Wasserturm Weinheim
Weinheim. Sushi und Kalligraphie im Alten Wasserturm. Anl√§sslich der Japan-Ausstellung „Bambus oder Eiche“ l√§dt das Freudenberg-Archiv am Mittwoch, 19. Januar , um 19 Uhr zu einem Abend zum Thema Sushi ein.

Reiko St√∂tzer, die in Heidelberg ein japanisches Restaurant betreibt, wird den Abend moderieren. Sie erkl√§rt Wissenswertes √ľber diese spezielle Speise und wird mit frischen Zutaten die Zubereitung vorf√ľhren. Schlie√ülich d√ľrfen alle probieren. Die Veranstaltung findet im Alten Wasserturm statt.
Ort: Freudenberg-Gelände, Viernheimerstraße
Eintritt:Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Anmeldungen per E-Mail an: unternehmensarchiv@freudenberg.de.

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Noch bis 3. April, 11 Р17 Uhr (außer montags), Sammlung Prinzhorn, Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg

Heidelberg. Die Sammlung Prinzhorn zeigt bis zum 3. April die Ausstellung „… durch die Luft gehen“.

Logo der Sammlung Prinzhorn.

Das Logo der Sammlung Prinzhorn ist abgeleitet von einem Gem√§lde Josef Forsters, das ihn selbst als „Edelmenschen“ zeigt: in der Luft und mit Gewichten beschwert, sich schnell √ľber die Erde fortbewegend. Um diesen K√ľnstler und den Anstaltskontext, in dem seine Bilder entstanden, geht es in unserer Ausstellung.

Josef Forster (1878-1949), ein Tapezierer und Dekorationsmaler, der sich schon fr√ľh f√ľr Kunst interessierte, kam 1916 mit der Diagnose „Schizophrenie“ in die Regensburger Anstalt Karthaus-Pr√ľll. Hier arbeitete er nicht nur als Handwerker, sondern konnte sich als Maler und S√§nger inszenieren. Er schuf ein erstaunliches bildk√ľnstlerisches Werk von hoher expressiver Kraft, vor allem packende Portr√§ts seiner Leidensgenossen. Erm√∂glicht hatte diese Karriere vor allem der Arzt Dr. Adolf Vierzigmann, der in der Regensburger Anstalt auch andere k√ľnstlerisch Begabte f√∂rderte und ihre Werke sammelte.

Einige von Forsters Bildern und Entw√ľrfen kamen 1919 zusammen mit Werken zw√∂lf anderer Regensburger K√ľnstler nach Heidelberg in die Sammlung eines projektierten „Museums f√ľr Irrenkunst“, die Hans Prinzhorn hier aufbaute. Andere Werke blieben in Regensburg.

Die Ausstellung wird neben den insgesamt 20 erhaltenen Bildern Forsters und einer Rekonstruktion seines Hohlrades aus Weidenruten eine Auswahl dieser zeitgenössischen Bilder und Zeichnungen aus Regensburg zeigen, um den Entstehungskontext zu vermitteln.

In den Foyervitrinen werden k√ľnstlerische Auseinandersetzungen mit Josef Fosters Werken von Studierenden der Fachhochschule f√ľr Kunsttherapie N√ľrtingen zu sehen sein. Die Arbeiten entstanden unter der Anleitung von Prof. Hartmut Majer und Prof.Dr.Lisa Niederreiter.

Ort: Voßstr. 2, Heidelberg
Eintritt: Euro 5,- / erm√§√üigt Euro 3,-√Ę‚ā¨¬® , √Ėffnungszeiten: Di, Do – So 11 bis 17 Uhr√Ę‚ā¨¬®, Mi 11 bis 20 Uhr√Ę‚ā¨¬®, Mo geschlossen.

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Donnerstag, 20. Januar, 20 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Die Spitzklicker mit ihrem aktuellen Programm.

Schriesheim. „Die Spitzklicker“ zeigen am Donnerstag und Freitag in Majer’s Weinscheuer ihr aktuelles Programm „AugenKlick mal!“. Die Spitzklicker das sind: Franz Kain, Markus K√∂nig, Susanne Mauder, Markus Weber, Daniel M√∂llemann. Die Texte sind von: Die Spitzklicker, Volker Heymann, Manfred Maser. Regie: Volker Heymann. Am Klavier und Komposition: Daniel M√∂llemann. Die Musikregie und Choreografie: Bettina Habekost. Licht-/Tontechnik:Philipp Friedrich, Olaf M√ľller, Mathias Stroh. B√ľhnentechnik: Francesco Bertolini. Souffleuse: Silvia Charro.
Weitere Vorstellung, Freitag, 21. Januar.

Ort: Majer’s Weinscheuer. Bismarckstrasse 40, Schriesheim
Karten: 20 Euro, Majer’s Weinscheuer.

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Freitag, 21. Januar, 18:45 Uhr, Peterskirche

Weinheim. Am 21. Januar startet der „Gospelchor an der Peterskirche“. Als im Herbst ein Gospel-Workshop eine so gro√üe Resonanz fand – es nahmen √ľber 50 S√§nger teil – wurde schnell deutlich, dass sich viele einen regelm√§√üig probenden Gospelchor in Weinheim w√ľnschen. Die Beliebtheit der meist englischsprachigen Songs nimmt immer mehr zu. Inzwischen gibt es in Deutschland eine gro√üe „Gospelbewegung“. Neben „Negro Spirituals“ und „Gospel-Hymns“ geh√∂ren heute Songs aus vielen Stilrichtungen der Pop- und Jazz-Musik zum Repertoire der Ch√∂re.

Nun l√§dt Kantorin Anne Langenbach alle ein, die Lust am gemeinsamen Singen haben, freitags (ab 21. Januar) von 18.45 bis 19.45 Uhr in den Konfirmandensaal der Peterskirche zu kommen. Es gibt f√ľr die Teilnahme keine Voraussetzungen, jeder ist willkommen!

Infos unter Telefon 06201/255085, E-Mail: bezirkskantorat@kblw.de.

Ort: Peterskirche, Grundelbachstraße, Weinheim

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Freitag, 21. Januar, 20 Uhr, Alte Druckerei

Das Duo Burkhard Damrau & Dieter Richter.

Weinheim. Das Duo Burkhard Damrau & Dieter Richter zeigt „da capo“ in der Weinheimer Kulturb√ľhne Alte Druckerei.

√Ę‚ā¨¬¶Wiedersehen macht Freude. Besonders dort, wo politische Satire angesagt ist – im Kabarett. Mit den Pfefferm√ľllern gibt es ein Wiedersehen der besonderen Art. Highlights aus Programmen der letzten Jahre. Auf der B√ľhne stehen zwielichtige Gestalten, Trickser, T√§uscher, Bauernf√§nger – hervorragend gespielt und mit Pfeffer serviert von Burkhard Damrau und Dieter Richter. Eine humorvoll-satirische Herrenpartie mit da capo – Effekt!

Ort: Kulturb√ľhne, Friedrichstra√üe 24, Weinheim
Eintritt: 20 Euro


 

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

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Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an:

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