Montag, 21. August 2017

Fotostrecke: Gewerbliche Leistungsschau „zufriedenstellend“

Print Friendly, PDF & Email

Guten Tag!

Heddesheim, 30. April 2010. Am vergangenen Wochenende (24.-25. April 2010) luden Gewerbetreibende in und vor die Nordbadenhalle, um sich und ihre Dienstleistungen vorzustellen. Der Samstag war „verhalten“, der Sonntag zufriedenstellend.

img_7074

Kunden lassen sich beraten. Bild: hblog

Die vom Bund der Selbstst├Ąndigen (BdS) organisierte Leistungsschau in und um die Nordbadenhalle hatte am Samstag fast entt├Ąuschend wenige Besucher.

Das sch├Âne Wetter veranlasste wohl viele, den Tag im Freien zu genie├čen. Au├čerdem ├Âffnete der diesj├Ąhrige Mai-Markt im Mannheim – die gr├Â├čte Regionalmesse ist traditionell ein Besuchermagnet.

Am Sonntag kamen dann doch mehr Besucher in die Nordbadenhalle, so dass einige der Hersteller die Schau zumindest als „zufriedenstellend“ bewerteten.

Nur die Autoschau auf dem Partplatz vor dem Badesee hatte kaum Zulauf. Die ausstellende Autoh├Ąndler waren mit dem Ergebnis ├╝berhaupt nicht zufrieden.

[nggallery id=107]

Anmerkung der Redaktion:
Der BdS hat weder eine Termininformation, noch eine Pressemitteilung an unsere Redaktion geschickt. Auch wurde kein Versuch unternommen, auf andere Weise einen Kontakt herzustellen.
Wir ver├Âffentlichen diesen Hintergrund, weil wir davon ausgehen, dass sich viele BdS-Mitglieder fragen werden, warum wir so zur├╝ckhaltend ├╝ber die Veranstaltung berichten und warum der BdS-Vorstand damit die Gelegenheit bewusst vers├Ąumt, t├Ąglich gut 4.000 Leserinnen und Leser nicht zu erreichen.

Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
Das heddesheimblog

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.

  • jawiejetzt?

    Guten Tag,

    „Wir ver├Âffentlichen diesen Hintergrund, weil wir davon ausgehen, dass sich viele BdS-Mitglieder fragen werden, warum wir so zur├╝ckhaltend ├╝ber die Veranstaltung berichten und warum der BdS-Vorstand damit die Gelegenheit bewusst vers├Ąumt, t├Ąglich gut 4.000 Leserinnen und Leser nicht zu erreichen.“

    Aber das tut er doch gar nicht.

    Jetzt hei├čt es Nachdenken ­čś«

    Einen sch├Ânen Tag noch.

  • lutz

    Die Sache ist ein weiterer Grund f├╝r die BdS-Mitglieder, dar├╝ber nachzudenken, ob Frau Kemmet die Richtige ist f├╝r den Vorsitz. Nach Pleiten und Pech scheint es unter ihrer F├╝hrung jetzt auch noch Pannen zu geben beim Bund.

    • Robin Maier

      Ich w├╝rde bei ihrer derzeitigen gesundheitlichen Verfassung Frau Kemmet aus dem Spiel lassen. Wartet mit dem Draufhauen wenigstens bis s sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, kann aber noch dauern.

      • lutz

        Ich w├╝nsche Nicole Kemmet von Herzen eine schnelle und gute Genesung. Die Frage nach dem richtigen Weg f├╝r den BdS war und ist unabh├Ąngig davon brisant und muss gestellt werden.

    • A. Felis

      Frau Kemmet ist gerade ernsthaft erkrankt und kann daher nicht f├╝r die entstandene Situation verantwortlich gemacht werden!

  • Hedde Sema

    Hallo Herr oder Frau Lutz sie k├Ânnen es ja besser machen
    auf 100 Besserwisser kommt 1 der es besser macht.

    • lutz

      …Da ich kein Selbstst├Ąndiger bin, komme ich f├╝r diese interessanter Herausforderung leider nicht in Frage. Die Frage nach der eigenen Zukunft muss der BdS schon f├╝r selber kl├Ąren.

  • Tagesbetrachter

    Ich finde bei der ganzen Angelegenheit nur eines bedauerlich.
    Die Firmen haben sich in einer schwierigen Zeit Kosten auferlegt und zu Recht auf Besucher gewartet. Dass diese nicht, zumindest nicht in der erhofften und erforderlichen Zahl kamen, hat Ursachen, die nicht nur in der schlechten Terminierung (Maimarktstart)lagen.

    Die Kosten, weitgehend ohne Erl├Âse, werden den einen oder anderen Unternehmer eine k├╝nftige Teilnahme ├╝berdenken lassen. Leistungsschau ade? Gute Planung und gutes Marketing war das wohl wirklich nicht.

    • lutz

      „Gute Planung und gutes Marketing war das wohl wirklich nicht.“

      So ist es und deshalb herrscht ja Irritation, warum der BdS das einflussreichste und meistgelesene Medium in Heddesheim ungenutzt lie├č und damit letztendlich (wohl ungewollt) den eigenen Veranstaltern in den R├╝cken fiel. Ich sehe da durchaus eine Parallele zu desastr├Âsen ├ľffentlichkeitsarbeit der Heddesheimer AWO zuletzt. Ergebnis: Bei denen einen laufen die Mitglieder davon, bei den anderen kommen die Besucher erst gar nicht.

  • Paul Schnieders

    Andere haben aber sehr ausf├╝hrlich berichtet.
    Es ist schon komisch, wenn Medien vor Ort von so einer Veranstaltung nichts mitbekommen.
    Zu erfahren war das ja ├╝berall, z.B. auf Plakaten in Tageszeitung und Wochenblatt.

    Bei http://www.lokalmataor.de gab es Texte und sogar Videos zur Gewerbeschau.

    Augen auf!

    Paule

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke f├╝r Ihren Beitrag.

      Sich scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass wir die Veranstaltung sehr wohl mitbekommen haben und auch vor Ort waren.

      Sie schreiben: „Andere haben sehr ausf├╝hrlich berichtet.“ Nun ja, „berichtet“ ist ein wenig euphemistisch formuliert, vor allem, wenn Sie „Lokalmatator“ erw├Ąhnen. Hier werden garantiert journalismusfreie Filmchen produziert, die sich Interview nennen, aber vollst├Ąndig ohne Fragen auskommen. Das ist keine Berichterstattung, sondern PR: http://www.bds-heddesheim.de/Leistungsschau2010

      Diese Plattform geh├Ârt ebenso wie das Mitteilungsblatt zu Nussbaum-Medien, dem gr├Â├čten Anzeigenverlag Baden-W├╝rttembergs. Dieser Verlag betreibt auch nicht im Ansatz Journalismus, sondern verkauft ausschlie├člich Werbung und als Artikel getarnte Werbung.

      Wenn Sie sich dar├╝ber gut informiert f├╝hlen – viel Spa├č bei der Lekt├╝re.

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das heddesheimblog

    • Jochen Schust

      Hallo Herr Schnieders,

      Achtung, unbedingt PR und Journalismus unterscheiden. Beides ist legitim, aber klar voneinander zu trennen. Der Filmbeitrag, den Sie meinen, war ein vom Bund der Selbst├Ąndigen bezahltes Auftragswerk. Das ist v├Âllig ok. Hat aber nix mit Journalismus zu tun.