Sonntag, 20. August 2017

„Fischfutter-Affäre“ bei ZAPP (NDR) im Fernsehen

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Heddesheim/Berlin, 30. November 2011. Das Medienmagazin ZAPP vom Norddeutschen Rundfunk zeigt um 23:20 Uhr einen Beitrag über die „Fischfutter-Affäre“. Der Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele (Bündnis90/Die Grünen) hatte den Journalisten Hardy Prothmann (verantwortlich für das Heddesheimblog.de) vom Berliner „Promi“-Anwalt Johannes Eisenberg wegen einer fehlerhaften Überschrift abmahnen lassen. Streitwert: 10.000 Euro. Daraufhin solidarsierten sich deutschlandweit Leser und Netznutzer mit dem Heddesheimblog und spendeten bereits über 1.800 Euro an Hardy Prothmann, damit dieser sich finanziell in einem juristischen Verfahren wehren kann.

Sendungsinformation:

Scharfe Geschütze – Ströbele gegen Heddesheim-Blog

Eine Geschichte über Verhältnismäßigkeit. Akteure: Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele mit Gattin und ein Blogger. Handlung: Streit um Pressefreiheit. Resultat: Medien-Posse.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie später online „nachschauen„.

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Porträts und Reportagen oder macht investigative Stücke.

  • anonymer Vegetarier

    Gerade sah ich den Fernsehbericht und wurde darum auf diese Seite aufmerksam.
    Ströbele hin oder her oder sonstwas :

    Leute, die Fischfutter mit Zwillen abschiessen, sind saudoof. Die muß man nicht unterstützen.

  • Andreas Kellner

    Tja, was soll man dazu noch sagen. Die Reaktion von Herrn Ströbele macht einen fassunglos. Das kannte ich bisher nur aus dem „Königlich bayrischem Amtsgericht“ und von unseren Gemeinderatssitzungen in Heddesheim.

    Je öfter Herr Ströbele in die Öffentlichkeit geht, desto verworrener wird diese Posse. Vielleicht kann er einmal nach Heddesheim kommen. Bei unserer Gemeinderatsitzugen ist er bestimmt ein willkommener Gast. In der Wirtschaft nennt man dies „KeyNote-Speaker“. Na, dann Prost, Herr Ströbele.