Mittwoch, 23. August 2017

70-jähriger Radfahrer bei Unfall verletzt

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Guten Tag!

Heddesheim, 29. April 2011 (red/pol). Bei einem Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagnachmittag in Heddesheim an der Straßeneinmündung Ringstraße / Großsachsener Straße ereignete, wurde ein Radfahrer erheblich verletzt. Der 70-jährige missachtete dabei die Vorfahrt eines querenden Pkw und stieß mit diesem zusammen. Nach Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Radler in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand Sachschaden von 2.000 Euro.

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Porträts und Reportagen oder macht investigative Stücke.

  • Heddesheimer

    Nach meiner Ansicht, sollte man einen Kreisel an dieser stelle unabhängig von der Umgehungsstraße zügig bauen.
    Bei den dort hohen Verkehrsaufkommen und den vielen Querungen sind die Geschwindigkeiten schlecht einschätzbar und man verschätzt sich sehr schnell.
    Als Zweiradfahrer oder Fußgänger ist einen nicht sonderlich wohl beim Queren.

    • Rlmmp

      Bitte nicht noch einen Kreisel.
      Für den Autoverkehr bedeutet das immer, abbremsen, gasgeben, also eine Verbrauchserhöhung für den bisherigen Vorfahrtsverkehr. Sollte der Kreisel, wie leider hier üblich, in der Mitte sehr hoch aufgefüllt werden, sehe ich sogar eine höheres Gefährdungspotential für die Autofahrer, leider sind viele nicht fähig anständig einen Kreisel zu befahren
      Ob Fußgänger und Radler besser einen Kreisel queren können ist strittig.
      Ein Problem ist wohl auch, das nichteinhalten des Stop-Schildes von der Ringstraße kommend, habe letzte Woche sogar ein Polizeiauto gesehen, welches um die Kurve gehuscht ist, wegen dem ich sogar noch abbremsen musste, weil danach das Gaspedal vergeblich gesucht worden ist.
      Es gibt sicherlich auch Möglichkeiten, anstatt wieder den „unschuldigen“ Autofahrer zu bestrafen, die Überquerung so zu gestalten, dass Fußgänger und Radfahrer mehr Vorsicht walten lassen. Leider haben ja auch viele ältere Leute noch abenteuerliche Techniken drauf um auf das Rad und wieder runterzukommen.
      Lieber sollte man das Geld für einen Kreisel in die Straßenpflege der Großsachsener Straße stecken, gerade die Strecke ab Ringstraße bis Kreisel ist auf der rechten Seite ja der reinste Stoßdämpfertod.

      • Heddesheimer

        Hallo,

        ich bin mir sicher das ein Kreisel durch langsamere Geschwindigkeiten die Ouerungen sicherer machen würde, bei der momentanen Situation auf der weiten Flur lässt sich das Tempo ob 50 oder 70 kmh schlecht einschätzen, natürlich ist die Strecke danach als Autofahrer und auch für dem LKW verkehr nicht mehr so Komfortabel.
        Ihr Stoßdämpfer Tot lässt sich vermeiden durch Langsamere Geschwindigkeiten die ein Kreisel mit sich bringt, momentan ist es ganz gut so sonst würde dort noch schneller gefahren.
        Der Kreisel in Muckensturm und auch die an der Bergstraße haben dort zur Verkehrsicherheit beigetragen.
        Vielleicht würde es auch den ein oder anderen aufgrund der Bequemlichkeit zum benutzen von öffentlichen Verkehresmittel oder zum Umfahren von Heddesheim bewegen.

        Schönen Tag