Sonntag, 20. August 2017

Zeitungskrise: Mehr, mehr, mehr… was eigentlich?

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Guten Tag!

Heddesheim, 28. Oktober 2010. Die Tageszeitungen stecken seit gut zehn Jahren in der Krise – j├Ąhrlich verlieren sie an Auflage, Abonnenten und am schmerzhaftesten, an Werbung. „Treue Leser“ sterben weg, die Jugend darf getrost als „verloren f├╝r die Zeitung“ gelten. Und immer mehr Werbekunden fragen sich, warum sie teure Werbung in einer Zeitung schalten sollen? Die regionale Monopolzeitung Mannheimer Morgen startet jetzt eine Kampagne „Erkennen und gewinnen“. Wer mitmacht, kann „eine Digitalkamera und vier digitale Bilderrahmen“ gewinnen. Die ├Ąrmlichen Preise beschreiben die armselige Position einer ehemals geachteten Zeitung.

Von Hardy Prothmann

Der Mannheimer Morgen versucht ab der kommenden Woche so etwas wie eine „Innovation„. Tats├Ąchlich handelt es sich um eine Bankrott-Erkl├Ąrung, die viel mit dem zu tun hat, was ich tue.

Wer ├╝ber die aktuelle Berichterstattung unserer Blogs hinausblickt, wei├č, dass ich sehr aktiv die Entwicklung der Medien in Deutschland begleite. Das ist nicht weiter verwunderlich: Von 1994-2006 habe ich als freier Journalist sehr intensiv ├╝ber Medien berichtet.

Als Redakteur der Fachzeitschrift CUT (1997-2004), einem Blatt f├╝r Radio- und Fernsehmacher und von 1994-2006 f├╝r die gr├Â├čte unabh├Ąngige Medienfachzeitschrift in Deutschland, das MediumMagazin. Dar├╝ber hinaus habe ich f├╝r verschiedene Medienressorts geschrieben, darunter „BR-Medienmagazin“, „Die Zeit“, „taz“, „Tagesspiegel“, „epd medien“, „Rheinischer Merkur“ und andere.

Medienkompetenz.

Ich habe „unz├Ąhlige“ Portr├Ąts ├╝ber Chefredakteure, Programmmacher, Intendanten, herausragende Journalisten geschrieben und ├╝ber den Wandel des Berufs im Zuge der Digitalisierung. ├â┼ôber L├╝gen und Wahrheit, ├╝ber Produktionsbedingungen, wirtschaftliche Zw├Ąnge, Einfl├╝sse der Politik, ├╝ber Pressefreiheit und vieles mehr.

Mit einem Wort: Ich kenne mich mit Medien einigerma├čen aus. Mit Zeitungen, mit Magazinen, mit Fachzeitschriften, mit Radio, Fernsehen und dem Internet.

In den 90-er Jahren galten die Medien als attraktives Berufsfeld – gro├č waren die Karrierechancen, die Ums├Ątze, die Hoffnungen. Mit dem Platzen der B├Ârsenblase um die Jahrtausendwende und vor allem mit dem Internet und einer hoffnungslosen Arroganz der „etablierten“ Medien gegen├╝ber dieser neuen Technik hat es zun├Ąchst einen bedeutenden Aufschwung gegeben und dann einen rabiaten Abschwung.

Seit 2001 verlieren vor allem die Tageszeitungen im Trend j├Ąhrlich gut zwei bis drei Prozent an Lesern und rund vier Prozent an Umsatz – es gibt auch viele Beispiele, wo die Verluste noch dramatischer sind. Die Jugend darf insgesamt f├╝r die Zeitungen als vollst├Ąndig verloren gelten.

F├╝r mich als freier Journalist, der gut 70 Prozent seines Umsatzes mit Zeitungen machte, war und ist dies eine bedrohliche Situation. Auch wenn ich mich in der Nische „investigative Recherche“, „Portr├Ąt“ und „Reportage“ ganz gut behaupten konnte.

Seit Mai 2009 mache ich fast ├╝berwiegend nur noch Journalismus f├╝r das Internet – angefangen mit dem heddesheimblog, dann dem hirschbergblog (das gerade bundesweit beachtet wurde) und dem ladenburgblog. Im November kommt das weinheimblog als viertes Angebot eines so genannten „hyperlokalen“ Journalismus hinzu.

Das Konzept, das ich verfolge, ist einfach und kein Geheimnis: Die lokale Nachricht ist die weltweit vor Ort „exklusivste“ Information, die es gibt. Und darauf setze ich.

Lokaler Journalismus hei├čt, nah an den LeserInnen, an den Menschen dran zu sein. Den Menschen von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, die man aktuell f├╝r was auch immer kritisiert oder gelobt hat. Und sich nicht von den positiven oder negativen oder keinen Reaktionen beeinflussen zu lassen, sondern ganz klar zu wissen, dass man das Zeitgeschehen verfolgt, recherchiert, einordnet und kommentiert.

Herausforderung.

Journalismus ist f├╝r mich nach wie vor der absolute Traumberuf – es gibt keinen anderen „Job“, der so vielf├Ąltig und so herausfordernd ist. Wenn man ihn denn ernst nimmt und sich der Vielfalt und den Herausforderungen stellt.

Leider sinken auch mit den Verlusten der Branche die Anspr├╝che. Die lokaljournalistische Realit├Ąt ist vielerorten dramatisch. Belanglose, schlecht recherchierte, liebedienerische und im besten Fall belanglose Artikel sind das Ergebnis.

Ich habe daf├╝r den mittlerweile branchenintern bekannten Begriff „Bratwurstjournalismus“ gepr├Ągt: „Der Wettergott war den G├Ąsten gn├Ądig, die Luft vom Duft leckerer Bratw├╝rste erf├╝llt, der k├╝hle Gerstensaft floss in Str├Âmen“ – diese und andere bl├Âde Formulierungen f├╝llen jeden Tag die Lokalseiten. Sehr beliebt sind auch Floskeln wie „dankbar, lobte, stellte heraus, hob hervor“. Tipp: ├â┼ôberfliegen Sie ausnahmsweise nicht Ihre Tageszeitung, sondern lesen Sie genau – das Grausen wird Sie packen.

Kampagne.

Aktuell startet der Mannheimer Morgen eine Kampagne und verspricht „Mehr Seiten, mehr Bilder, mehr Lokales“.

Dar├╝ber freue ich mich – weil ich das als Anerkennung meiner Arbeit verstehe, der ich gegen viele politische, wirtschaftliche und auch gesellschaftliche Widerst├Ąnde nachgehe.

Bei dieser Arbeit werde ich von einer (noch) ├╝berschaubaren Zahl von freien Mitarbeitern unterst├╝tzt, die mit viel Energie und Herzblut und ├â┼ôberzeugung an der Idee eines unabh├Ąngingen Journalismus mitwirken, wof├╝r ich jedem danke (die Mitarbeiter wissen, wer gemeint ist).

Dazu kommen wirklich sehr viele B├╝rgerInnen, die mit „ihrer“ Zeitung nicht mehr zufrieden sind und die die Arbeit unserer Redaktion ganz enorm unterst├╝tzen. Sie wollen keine gesch├Ânten, einseitigen Berichte mehr, sondern eine unabh├Ąngige, engagierte Berichterstattung, wie wir sie liefern.

Als gro├čer Verlag f├╝hrt der MM sein Selbstbewu├čtsein ins Feld: „Mehr“. Die Zeitung k├╝ndigt „mehr“ an und wir sind gespannt, was das sein soll. Noch mehr Bratwurstjournalismus? Noch mehr nichtssagende, langweilige, inhaltsleere Artikel?

Was ist mehr?

Dem sehen wir getrost entgegen – gleichzeitig erkennen wir an, dass die „gro├če Tageszeitung“ offensichtlich nerv├Âs reagiert und versucht, ihre schwindende Bedeutung mit dem Lockangebot „einer digitalen Kamera und vier digitalen Bilderrahmen“ zu bewerben.

Da gab es schon bessere Angebote – und wenn das nur ein analoger Toaster oder eine analoge Kaffeemaschine war. Der MM ist derart bl├Âd, dass er gar nicht merkt, wie absurd es ist, mit digitalen Gewinnen f├╝r die analoge Zeitung zu werben.

Ich finde das sehr bedauerlich, weil ich meine erste Zeit als junger Journalist von 1991-1994 genau bei dieser Zeitung verbracht habe. Ich hatte damals das Gef├╝hl, dass Journalismus noch etwas wert war f├╝r diese Zeitung.

Miserable Zust├Ąnde.

Bis heute sch├Ątze ich gewisse Kollegen und halte die Zeitung nicht insgesamt f├╝r schlecht. Eine ├╝berwiegend miserable journalistische Arbeit wird aber vor allem in den „Au├čenbezirken“ geleistet, da, wo ich aktiv bin. In Heddesheim, Hirschberg und Ladenburg.

Als redaktionell getarnte umgeschriebene Pressemitteilungen oder vollst├Ąndig unkritische Berichte sind hier an der Tagesordnung. LeserInnen, die auf die Integrit├Ąt „Ihrer“ Tageszeitung bauen, werden vors├Ątzlich get├Ąuscht und betrogen.

Sie halten das f├╝r „harte Vorw├╝rfe“? Das ist die allt├Ągliche Realit├Ąt.

Seit Mai 2009 prangere ich immer wieder diese miserable Qualit├Ąt an – bislang musste ich nur ein Mal eine „einstweilige Verf├╝gung“ aktzeptieren, durch die mir verboten wurde, Details ├╝ber das „Drama der journalistischen Prostitution“ zu wiederholen (leider aufgrund von eingenen Vers├Ąumnissen – nobody is perfect…).

Immer wieder wurde ger├Ątselt, warum der MM so gar nicht auf meine journalistische Arbeit reagieren wolle. Er hat reagiert, von Anfang an. Erst in der Schockstarre, dann mit anderen Reaktionen, die sehr, sehr unfein waren und nun mit einer Aktion „Mehr“.

Ich freue mich darauf und bin gespannt, wie die Zeitung „Mehr“ realisieren will. Die freien Mitarbeiter werden miserabel bezahlt, die Fotografen k├Ąmpfen um ihre Existenz, die Redakteure schreiben Pressemitteilungen als eigene redaktionelle Berichte um und viele „hei├če“ Nachrichten werden erst gar nicht berichtet.

Ob es von all dem nun „Mehr“ gibt? Noch mehr Bratwurst? Noch mehr Belanglosigkeit? Noch mehr Liebedienerei und Hofberichterstattung? Noch mehr schlechte Bilder in schlechtem Druck?

Ab kommendem Dienstag, den 02. November 2010, soll es soweit sein.

Meine kleine Redaktion und ich lassen uns ├╝berraschen und sagen: „Konkurrenz belebt das Gesch├Ąft.“ ­čÖé

Unabh├Ąngig davon machen wir das weiter, was in der Branche als „Zukunft des Lokaljournalismus“ gilt.

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.

  • sven

    Auweia, dann ist ja f├╝r Heddesheim mit dem Schlimmsten zu rechnen! Mehr Anja G├Ârliz!

  • Jochen Schust

    Solche „Relaunches“ von Zeitungen gibt es immer mal wieder und ich habe noch keinen erlebt, in der sich Qualit├Ąt und Umfang dauerhaft verbessert und sich auch noch positiv auf die Auflage ausgewirkt hat. Ich erinnere nur an das Tamtam, das die Frankfurter Rundschau vor 2 Jahren bei der Umstellung auf das kleine Format gemacht hat. Auflagen-Minus seitdem: Ca. – 20 Prozent.

    Die Ank├╝ndigung „Mehr Lokales“ deutet darauf hin, dass der MM tats├Ąchlich direkt auf die Ausdehnung der Blogs im Rhein-Neckar-Bereich reagiert. Mit „mehr Fotos“ etc. ist das allerdings nicht getan.

    Ich w├╝rde einen Profi mit eisernem Besen in die betroffenen Lokalredaktionen schicken und den Redakteuren mal wieder das kleine Einmaleins des ernstzunehmenden Journalismus einpr├╝geln. Wenn dieser Verlag noch einen Funken journalistischen Ehrgeiz (und unternehmerische Ambition – es geht ja mittelfristig um das ├ťberleben der Regionalzeitung) hat, nimmt er den Fehdehandschuh nun auf und versucht, Prothmann mit dessen Waffen zu schlagen.

    • lutz

      Meint es die Zeitung mit ihrer Ank├╝ndigung ernst, kann es f├╝r die Heddesheimer Situation aus meiner Sicht nur bedeuten: Abberufung von Anja G├Ârlitz. Sie ist mit der polit. Situation vor Ort und der ungewohnten Konkurrenz sp├╝rbar ├╝berfordert und kann in weniger komplexen Umgebungen vermutlich effizienter arbeiten.

      Und statt dessen ein junger, ehrgeiziger Journalist/Journalistin, der/die Lust auf ein „Kr├Ąftemessen“ mit dem heddesheimblog hat. Dann w├╝rde MM lesen vielleicht wieder Spass machen.

      • heddesheimerin

        Zum Thema „Abberufung“ von Anja G├Ârlitz: Sie k├Ânnte ja als Pressesprecherin zur Gemeinde wechseln. Themen und Leute kennet sie, und „Kessler-PR“ kann sie gut.

        • Mannheimer

          Die Pressestelle von Pfenning ist sicher auch dankbar f├╝r Sachverstand!

      • sven

        ├ťber einen Ersatz f├╝r Frau G├Ârlitz ist ja Anfang des Jahres schon mal spekuliert und gemunkelt wurden. Ist nur nix drauss geworden, leider.

        • Mannheimer

          Nach meinen Infos aus Mannheimer „Verlagkreisen“ im fr├╝hjahr steht man eisern zu Frau G├Ârlitz. Schon weil man nicht einknicken wil vor Hrn Prothmann.

          Aber man guckt sicher genau auf die Auflagenentwicklung in Heddesheim. Hier liegen mir keine aktuellen Zahlen z. B. von Abok├╝ndigungen vor.

          Insbesondere der Start des weinheimblog hat den Verlag alamiert. Damit geht das Blog ja erstmals in eine gr├Â├čere Stadt, und dann ist Mannheim nicht mehr weit ­čÖé

    • Heddesheimer

      Das es etwas bringt mehr Fotos in der Zeitungen zu Drucken bezweifle ich, es f├╝hrt f├╝r mich als Leser nur dazu mich noch mehr durch Papier zu „w├╝hlen“, was anfangs sch├Ân ist aber irgendwann nervt├Âtend sein kann, es sind f├╝r mich sch├Âne Zusatz Informationen die ich bei Bedarf aufrufe.

      Gru├č der Heddesheimer

      • sven

        Ich bin auch gespannt, wie die Umsetzung aussieht. Mehr Umfang und Inhalt w├╝rde ja bedeuten, man br├Ąuchte mehr Leute die das schreiben etc. Mir ist aber nichts ├╝ber Neueinstellungen im gro├čen Stil bekannt. Also d├╝rfte es wohl eher „mehr Masse als Klasse“ werden.

        Und dann sehe ich es wie Sie. Nocht mehr ALtpapier zum Durchw├╝hlen braucht kein Mensch.

        • Heddesheimer

          Weiterhin habe ich Online eine Archivfunktion die Fotos bleiben erhalten, es bleibt einem nicht viel zeit um in der Wertstofftonne zu turnen.

          Ich habe da eine Vision. Zum 10 J├Ąhrigen bestehen des Heddesheimblogs wird gefeiert mit Bratw├╝rschteln und z├╝nftiger Oktoberfestmusik, von der Veranstaltung wird vom MM kritisch berichtet und Herr Prothmann erh├Ąlt von der Gemeinde die Auszeichnung als Ehrenb├╝rger.

          Ich freue mich jetzt schon auf die Veranstaltung, bitte einen Platz ganz vorne f├╝r mich Reservieren.

          Gru├č ­čÖé

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke f├╝r Ihren Beitrag.

      Ein wenig martialisch formuliert – die „Waffen“ sind keine, sondern eher Handwerkszeug. Dazu braucht es Neugier, Offenheit, Interesse, Recherchelust und analytisches Denken, alles in allem Haltung – die aber ist schwer beizubringen. Die hat man oder nicht.

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das heddesheimblog

  • heddesheimerin

    „Und immer mehr Werbekunden fragen sich, warum sie teure Werbung in einer Zeitung schalten sollen?“

    Merkt das Heddesheimblog eigentlich, dass Anzeigenkunden vom MM r├╝berwandern? Ich sehe hier zwar gelegntlich eine Anzeige, aber es h├Ąlt sich doch sehr „in Grenzen“.

    Gruss heddesheimerin

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Die Anzeigenpolitik des MM hat den „Markt“ sehr verunsichert – viele Gewerbetreibende sind zur├╝ckhaltend, weil sie an den Werbetr├Ąger Zeitung nicht mehr glauben und das Medium Internet noch nicht kennen.
      Wir arbeiten dran ­čÖé

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das heddesheimblog

  • Ganz ganz viel Erfolg f├╝r Dein weinheimblog, toll, dass Du es Dir ‚antust‘!

    • A. Felis

      Wie wollen Sie das denn schaffen, nun so eine „gro├če“ Stadt wie Weinheim? Oder wird das eine andere Redaktion machen.

      Wir haben jedenfalls Bekannte in Weinheim und freuen uns auf die Berichte.

  • heddy

    Der Top-Bratwurst-Journalist in Hedesheim ist ├╝brigens gar nicht Frau G├Ârlitz sondern Achim Wirths.

    Wer das lies, ohne ko**** zu m├╝ssen, den kann ich nur f├╝r seine Standhaftigkeit bewundern.

    Es wird „in h├Âchsten T├Ânen gelobt“, es gibt ein „reichhaltiges B├╝ffet mit selbst gebackenen K├Âstlichkeiten“. Nat├╝rlich konnte das alles nur ein auf „gem├╝tliches Stelldichein“ hinauslaufen. Und Herr Kessler „brachte seine Hoffnung zum Ausdruck“. Dann bringe ich hiermit mal meinen sich umdrehenden Magen zum Ausdruck!

    http://www.morgenweb.de/region/heddesheim/20101029_mmm0000000755356.html

    • Jochen Schust

      … und als zu vorger├╝ckter Stunde munter das Tanzbein geschwungen wurde, blieb garantiert kein Auge trocken …

      Achim Wirths, Mannheimer Morgen, 2008

  • Sch├Âner Bericht. Scheint ja rund zugehen in der Region ­čÖé
    Kleiner Hinweis: „Widerst├Ąnde“ (Sie schrieben „Wiederst├Ąnde“)

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke f├╝r den Hinweis – ist korrigiert ­čÖé

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das heddesheimblog