Donnerstag, 29. Juni 2017

In Kolumbien verstorbener Drogenkurier kommt aus Heddesheim


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Heddesheim, 28. Februar 2011. In Kolumbien sind zwei deutsche MÀnner verstorben, die versucht haben, in ihren Körpern Kokain zu schmuggeln. Wie das PolizeiprÀsidium Mannheim auf Anfrage mitteilte, stammt einer der MÀnner aus Heddesheim.

„Zwei Deutsche im Alter von 39 und 46 Jahren sind offenbar bei dem Versuch ums Leben gekommen, in sogenannten Bodypacks Drogen aus Kolumbien heraus zu schmuggeln. Ín der Stadt Palmira, 400 Kilometer sĂŒdwestlich von der kolumbianischen Hauptstadt BogotÃ¥ entfernt, wurden beide offenbar auf offener Straße von KrĂ€mpfen heimgesucht. Einige Passanten eilten herbei um Hilfe zu leisten und riefen den Krankenwagen. Doch einer der MĂ€nner starb noch an Ort und Stelle, sein Begleiter verstarb nur kurze Zeit spĂ€ter im Krankenhaus“, berichtete die Deutsche Welle am 24. Februar 2011.

Wir haben den Hinweis erhalten, dass der 46 Jahre alte Mann aus Heddesheim stammt. Das PolizeiprÀsidium Mannheim hat uns auf Nachfrage diese Information als zutreffend bestÀtigt. Weitere Informationen, ob der Mann als Drogenschmuggler der Polizei bekannt war, haben wir nicht erhalten.

„Die beiden transportierten in ihrem Körper jeweils 450 Gramm Kokain in 116 Gummikapseln, die, als sie rissen, zu einer tödlichen ÃƓberdosis fĂŒhrten“, berichtete die Deutsche Welle.

Ob die Leichname bereits ĂŒberfĂŒhrt sind und zum Stand der Ermittlungen konnte das PolizeiprĂ€sidium keine Angaben machen.

  • Peter

    Ich kann das einfach nicht verstehen, wie man sein Leben fĂŒr den schmuggel von Drogen auf das Spiel setzten kann.
    Da kann man nur sagen selbst dran Schuld.