Mittwoch, 23. August 2017

Der gläserne Gemeinderat: Gift-Spritzen oder wenn der Hass einem Dr. D. den Verstand vernebelt

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Guten Tag!

Heddesheim, 28. Oktober 2010. Am 26. Oktober 2010 ist im Mannheimer Morgen ein Leserbrief des CDU-Gemeinderats Dr. Josef Doll erschienen – darin sprüht er giftige Kommentare in Richtung des Gemeinderats Kurt Klemm (Fraktion Bündnis90/Die Grünen). Der Beitrag ist dermaßen konfus und wirr, dass man sich ernste Sorgen um die geistige Verfassung des Herrn Dr. Doll machen muss – dessen Verständnis für die innere Verfassung unserer Demokratie ist offensichtlich längst vergiftet.

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Giftspritze Leserbrief: Dr. Doll kotzt sich aus. Quelle: MM

Von Hardy Prothmann

Der Leserbrief „Manchmal ist weglassen besser„*** ist eine Replik für etwas, das nur Herr Dr. Doll weiß. Man muss vermuten, dass es irgendetwas zwischen ihm und Kurt Klemm gibt, was diesen Dr. Doll tief und andauernd schmerzt, erzürnt und ihm tollwütigen Schaum vors Maul treibt.

Denn anders ist diese als Leserbrief getarnte Verbalattacke voller Zorn, Häme und Herablassung bei gleichzeitiger Arroganz nicht zu verstehen.

Vergiftete Reaktion.

Ein Grund könnte sein, dass der „ehemalige Gemeindebedienstete“, wie Herr Dr. Doll den „Kollegen“ Herrn Klemm nennt, bei der vergangenen Kommunalwahl zum ersten Mal angetreten ist und aus dem Stand mit 3.493 Stimmen „locker vom Hocker“ um gut sechs Prozent an dem „langjährigen, verdienstvollen“ Gemeinderat Doll (3.305 Stimmen) vorbeigezogen ist.

Das Wahlergebnis darf getrost als „Sensation“ gelten – denn Kurt Klemm wurde auf Anhieb „Stimmenzweiter“ hinter der „langjährigen, verdienstvollen“ CDU-Gemeinderätin und „Stimmen-Garantin“ Ursula Brechtel, die mit ihrem Ergebnis von 3.910 Stimmen einen andersrum sensationellen Misserfolg eingefahren hat: -20,93 Prozent an Stimmen gegenüber der vorhergehenden Wahl waren ein mehr als beachtlicher Verlust.

Herr Doll schnitt nur unwesentlich schlechter mit einem Minus von 18,54 Prozent ab. Ebenfalls ein beachtlicher Denkzettel, der kein Nachdenken bewirkt hat.

Das muss ein schmerzhaftes, fast schon traumatisches Erlebnis gewesen sein, für einen Mann, dem sein CDU-Kollege Rainer Hege (-17,17 Prozent) nachsagt, er sei ein Mann, „der der Wahrheit am nächsten kommt„.

Tatsächlich ist Herr Dr. Doll, ein spät promovierter Physiker, ehemaliger Angestellter ohne jede auch nur nanoskopisch erkennbare Relevanz im „Wissenschaftsbetrieb“, ein Prahlhans und Täuscher vor dem Herrn.

Stur, selbstverliebt und unerträglich.

Und leider auch ein Vertreter dieses Typus alter Männer, denen „Altersweisheit“ abgeht und die ganz im Gegenteil von sich glauben, noch mit jedem Gefasel, das sie von sich geben, rechter als recht zu sein. Stur, selbstverliebt und unerträglich.

Selbst dem in Sachen Doll mit einer unendlichen Geduld beschlagenen Herrn Bürgermeister Kessler, der sich sonst eher durch barsche Ungeduld auszeichnet, wird der Dr. Doll immer öfter zur Qual.

Aufforderungen, zum Punkt zu kommen, sind keine Seltenheit in Gemeinderatssitzungen, in denen Herr Dr. Doll seit einiger Zeit immer öfter einzunicken scheint, um dann Reden zu schwingen, die im Vergessen dessen enden, was er eigentlich sagen wollte. Wenn er dann versucht einen Witz zu reißen, bleiben nur peinliche Pausen.

In seinem Traktat „Manchmal ist weglassen besser“ ist sein erster Impuls: „Dieser Artikel ist unnötig.“

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Wirkt oft verwirrt und ohne Anschluss: Dr. Josef Doll. (aufgenommen am Abend der Kommunalwahl 2009) Bild: heddesheimblog.de

Werden Artikel nur aus „Not“ geschrieben? Beschreibt Herr Dr. Doll seine eigene Notdurft, der er in seinem Leserbrief einen notdürftigen Lauf läßt?

Die Tonalität des Textes ist von solch einer herablassenden Art gekennzeichnet, die Herr Dr. Doll sonst bei anderen zu erkennen glaubt, von denen er meint, sie kippten „Kübel voller Dreck und Unrat“ über anderen aus.

Hass und Verachtung.

Drei Viertel des Textes sind von Hass und Verachtung geprägt – dafür müsste der bekennende Christ und angebliche Demokrat Doll vor dem Herrn viele Beichten ablegen, was ihn dazu „getrieben“ hat. Zweifellos darf man die Frage stellen, was in jemandem, der so voller Hass und Häme ist, noch christlich sein könnte?

Die Natur gilt Herrn Dr. Doll nichts mehr. Statt ein wenig nachzudenken und sich tatsächlich zu informieren, was man von einem promovierten Physiker erwarten können sollte, wischt er jeden Zweifel beiseite, verhöhnt den anerkannten Einsatz eines Herrn Klemm für die Natur und verfälscht wiederum die Tatsachen: „Experten beobachten beim Ãœbergang von landwirtschaftlich bewirtschaftetem Gelände zu extensiver Nutzung Bewirtschaftung sehr oft dominierende und störende Pflanzenarten“, schreibt er.

Dabei verschweigt er die Kausalkette: Die „dominierenden“ Pflanzenarten, in diesem Fall die Ackerkratzdistel, wurde überhaupt erst durch die industrialisierte Landwirtschaft begünstigt, sie folgt ihr geradezu. Die implizite Schlussfolgerung, diese Pflanze (und jede Menge andere) zu vergiften, ist eher eine Gemütsbeschreibung des Herrn Dr. Doll, als eine Lösung für das Problem hoffnungslos überdüngter Böden.

Unerwünschtes beseitigen.

Hier kann nur die Zeit Heilung verschaffen – ein alter Mann wie Herr Dr. Doll hat keine Zeit mehr. Er will die derangierte Natur nur noch mehr vergiften, um sich der Illussion eines „Wildblumenfeldes“ hinzugeben, das dann entstehen könnte, wenn „Unerwünschtes“ erst beseitigt ist.

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In der Summe aller Faktoren der absolute Wahlsieger: Kurt Klemm. Bild: heddesheimblog.de

In einer komplett absurden gedanklichen Volte schwenkt er um: Von der Eleminierung des „Unerwünschten“ hin zu „erfreulichen Informationen“, nämlich „Mehreinnahmen von 2 Millionen Euro“, die „Bürgermeister, Gemeindeverwaltung und die Mehrheit des Gemeinderats zu gut darstellen“.

Erwartet Herr Dr. Doll ernsthaft, dass da noch jemand mitkommt?

Was hat die Kritik eines aus seiner Sicht „selbsternannten“ Naturschützers (gibt es eigentlich staatlich anerkannte Naturschützer?, mal abgesehen davon, dass Herr Klemm schon mehrfach für seinen Einsatz für die Natur geehrt wurde, während Herrn Dr. Doll solche Ehrungen fehlen) an einer „Giftspritz-Aktion“ bitte schön mit kommunalen Finanzen zu tun?

Verschwörungstheorien und weiße Mäuse.

Vielleicht eine „Verschwörungstheorie?“, die er selbst „in allen Bereichen á la mode“ erkennt, wie er im Text schreibt? Ist Herr Dr. Doll am Ende selbst das Opfer dessen, was er um sich herum erkennt? Verschwörungstheorien? Sieht er vielleicht sogar schon weiße Mäuse?

Herr Dr. Doll ist mit vielen dieser wirren Artikel in der jüngsten Vergangenheit nicht nur für sich selbst längst zur Schande geworden, sondern auch für die Kirche und die Kirchengemeinde, für die er einsteht und für eine angeblich christliche Partei, dessen Fraktionsvorsitz er im Gemeinderat inne hat.

Tatsächlich geht Herrn Dr. Doll auch das Verständnis dafür ab, dass sich Menschen aufregen, die eventuell mit einer giftigen Wiese in Kontakt kommen könnten und sich zu Recht sorgen, ob ihnen, ihren Kindern oder Tieren oder Wildtieren ein gesundheitlicher Schaden droht. Man muss Sorge haben, dass er all diese Menschen und ihre Bedenken auch als „dominierend und störend“ empfindet und sie am liebsten wegspritzen würde.

Hohe Güter besser weglassen?

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Stinksauer über Gifteinsatz: Kurt Klemm. Bild: privat

Der Schlussakkord seines wirren Leserbriefs muss aber alle aufrechten Demokraten in Heddesheim und hier zuförderst in der CDU alarmieren: „Pressefreiheit ist wie Meinungsvielfalt ein hohes Gut in der Demokratie. Manchmal ist weglassen besser.“

Ãœbersetzt heißt das: „Es ist manchmal besser, hohe Güter wegzulassen.“

Diese Aussage ist zutiefst verstörend und eines echten Demokraten nicht nur unwürdig – es ist demokratisch nicht denkbar. Wer in Sachen Pressefreiheit und Meinungsfreiheit (Meinungsvielfalt nach Doll) empfiehlt, man solle sie „manchmal besser weglassen“, muss sich fragen lassen, wie es um die eigene, innere, demokratische Verfassung bestellt ist.

Die demokratische Gesinnung des Herrn Dr. Doll ist, so muss man leider vermuten, vergifteter als jeder Acker, für dessen fortgesetzte Vergiftung er eintritt.

hardyprothmann

P.S.
Im Mannheimer Morgen sind zum Thema heute zwei Leserbriefe erschienen, die sehr aufschlussreich sind.

***
(Anmerkung der Redaktion: Die Texte im Mannheimer Morgen sind nur für eine begrenzte Zeit kostenfrei abrufbar. Sofern diese überschritten ist, müssen Sie die aktuelle Ausgabe kaufen und einen Tagescode eingeben, um die im Text enthaltenen Links aufrufen zu können. Sofern Sie keine Möglichkeit dazu haben, können Sie gerne uns kontaktieren, wir übermitteln Ihnen dann einen Zugangs-Code.)

Anmerkung der Redaktion:
Hardy Prothmann ist partei- und fraktionsfreier Gemeinderat und verantwortlich für das heddesheimblog.

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Porträts und Reportagen oder macht investigative Stücke.

  • betty

    Danke für dieses „liebevolle“ Porträt von Herrn Dr. Doll. Ich finde, man sollte milde mit dem alten Mann sein. Er passt nicht mehr in diese Zeit und sollte sich vollständig seinem sicher verdienten Ruhestand widmen.

    Hier wäre die örtliche CDU gefragt, sicherzustellen, dass bei der nächsten Wahl zukunfts- und zurechnungsfähige Unionsvertreter unsere Gemeinde gestalten.

    • Snake Plissken

      Ich weiß nicht ob die Zeit bis zur nächsten Wahl ausreichend ist das Ansehen des Dr.D., das er sicherlich in der Gemeinde noch hat, noch zu sichern. Es wäre doch eher sinnvoll über die Parteigremien Dr.D. dazu zu bewegen sein Mandat in Heddesheim niederzulegen, nicht nur um noch mehr Schaden von sich, sondern auch von der CDU abzuwenden.
      Ich kann es nicht nachvollziehen wie eine sich christlich nennende Partei hier tatenlos zuschaut.
      Anderseits kann man auch durchaus Parallelen ziehen zur CDU-Politik in der Gemeinde, im Land und im Staat. Ob Doll, Mappus oder Merkel, jeder Name steht für Politikverdroßenheit. Politik am Bürger vorbei.
      Vielleicht muß doch mal ein Mensch mit (Mumm) aufstehen und dem Herrn Dr. den Weg in seine Zukunft weisen, die einfach nur Ruhestand heißen kann.
      Denn sonst erntet Dr.D. wirklich das was er säet..
      seinen eigenen Haß !!.

      Einen schönen Tag trotzdem..

      Anm. d. Red. Der Beitrag wurde (bearbeitet).

      • lutz

        Natürlich wäre das das sinnvollste. Aber wir kennen die Heddesheimer CDU. Partei wie Fraktion. Wer sollte da Herrn Doll die Tür weisen? Herr Hege? Frau Brechtel??

        Man sollte dem Mann nicht mehr Aufmerksamkeit widmen als er verdient.

        • A. Felis

          Hege hält seine Hand seit jeher schützend über Doll (warum auch immer)! Und Fr. Brechtel kriegt den Mund nicht auf…

    • Argus

      Na,das wird wohl nicht mehr nötig sein !
      Wer wählt denn dann noch CDU`ler ?

  • TJ

    Im Mannheimer Morgen wurden gestern Schulnoten für die CDU/FDP Minister gegeben. Mit ernüchternen Bewertungen. Welche Schulnote würde man Herrn Dr. Doll für diesen merkwürdigen Kommentar geben? Mangelhaft? Ungenügend? fast noch geschmeichelt….

  • lutz

    Verfolge schon den ganzen Abend die Twitter Berichte aus dem GR, da scheints ja abzugehen!! Bin gespannt auf den Bericht hier.

    • Heddesheimer

      Bin auch dabei. Danke für die Info, war mir neu.

      • heddy

        Tippe darauf, dass die Twitter Nummer der nächste „Krach“ in der Gemeinde wird, nach „Kesslers Giftgas-Angriff“.

        Ein sachkundiger Doll-Aufsatz im Gemeindeblatt zum Thema „Twitter und die Folgen des demograph. Wandels“ muss ernsthaft befürchtet werden.

        • betty

          Ich les das gern! Gibt nix unterhaltsameres als so ein gewichtiges Doll-Traktat!

  • Horst Berger

    Wir sind in den Händen von Irren. Oder von verantwortungslosen Zynikern. Oder beides.

    Der Freund von Bürgermeister Kessler, der Physikus Dr. Doll, sollte bald die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten in Anspruch nehmen. Dieser Leserbrief(in „Kesslers-Sprachorgan“ Mannheimer Morgen)ist schon eine sprachliche Zumutung.

    Dr. Doll sie lügen wenn sie behaupten: „…denn die Erklärung, hoher Distelbestand den jedermann sehen konnte, würde die im nächsten Jahr geplante Aussaat von Wildblumen in ihrem Gedeihen behindern, stellte ihn (Anm: Herr Klemm) voll zufrieden.“

    Herr Klemm schreibt zu der verdrehten Darstellung im MM: „..ich habe der Erklärung, dass die Gemeinde überhaupt eine Stellungnahme abgibt, zugestimmt, sonst nichts…“

    Dieses Schreiben ist auch hier auf dem Blog zu finden. Ich denke sie werden es finden.

    Ein Heddesheim Landwirt sagte mir vor kurzem: „Wissenschaftliche Messungen zeigen, dass von einem Absinken der Bodenqualität durch Anwendung modernster Agratechniken keine Rede sein kann.“

    Die Tatsachen sehen so aus:

    Heddesheimer „Agro-Experten“ zerstören natürliche Regelkreise!

    Aggresive Bodenbearbeitung (Verdichtung, Tiefpflügen, Chemie-Einsatz) legt das Bodenleben lahm, verlangsamt den Pestizidabbau, reduziert die Durchlüftung und fördert die Auswaschung.

    Durch die Anhäufung von Pestiziden wird die natürliche Abwehr massiv eingeschränkt. Die Bodenflora wird erst kurzfristig und dann langfristig geschädigt.

    Die Ausschaltung natürlicher Schädlingsfeinde verlangt immer höhere Dosen und stärkere Agro-Chemikalien. Dadurch gibt es noch weniger Selbstregulation.

    Herbizide beeinträchtigen bodeneigene Schutzmechanismen gegen Pflanzenkrankheiten.

    Das Aussterben von Wildkräutern und Insekten hat weiteres Artensterben zur Folge. Das führt zu einem beschleunigten Zerfall der natürlichen Regulation.

    Fazit: Doll müssen wir noch etwas im „Gemeinderats-Stadl“ ertragen. Den Mannheimer Morgen werden wir jetzt aber auch abbestellen.

  • Tagesbetrachter

    Hallo Leute,
    Kurt Klemm hatte Recht als er die Gesundheit der Bürger schützen wollte. Er hat erkannt, dass hier Menschen geschädigt werden können. Warum regen wir uns über Doll u. Co. auf. Das ist nicht zielführend. Beweis: div. Veröffentlichung. „Hass essen Seele auf“ auch bei äußerlichen Pseudo-Christen
    Ging es bei der Aktion Gift vielleicht vorrangig um den Schutz von Äckern und Wiesen einiger Gemeinderäte vor dem gefährlichen Distelübergriff. Es war nun mal kein Pflanzenschutzmittel sondern GIFT. Sorgfalt der Gemeinde – Fehlanzeige.

    Am 6. Nov. machen die Grünen eine Demo gegen Pfenning. Ist es nicht gleichzeitig eine Demo gegen solche Demonstrationen ungezügelten Macht weniger Personen gegen Randgruppen wie z.B. Wahlbürger.
    Wir Bürger haben Vertreter gewählt, keine Ausführer von Einzel-wünschen und Einzelinteressen monitärer Art.

    Stuttgart ist auch in Heddesheim. Kommt zur Demo. Es wird Zeit…..

    • heddesheimerin

      Ich war entsetzt als ich gelesen habe, wie der Bürgermeister die Giftspritzung als „Pflanzenschutz“ deklariert hat. Wie kann man mit der eigenen Bevölkerung so fahrlässig umgehen? Man stelle sich nur vor, dass Kinder nach den Spritzungen auf der Wiese gewesen wären!!

      Wenn ich richtig erinnere, hat Herr Klemm auch auf tote Vögel hingewiesen. Wachen Sie auf, Herr Kessler!