Mittwoch, 25. April 2018

Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine f├╝r den 25. bis 31. Juli 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f├╝r die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm├Âglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f├╝r Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Freitag, 29. Juli 2011, 20:00 Uhr, Altstadt Kornmarkt

Mit der Henkerstochter unterwegs.

Heidelberg. Unter dem Titel „Henker, Hexen, H├╝bschlerinnen“ gibt es am Freitag eine Eventf├╝hrung durch die Heidelberger Altstadt.

Mit der Henkerstochter durch Heidelbergs Gassen. Das Mittelalter – Hexen brennen am Neckar, Huren und Diebe gehen an der Alten Br├╝cke ihrem Gewerbe nach, und der Henker bietet seine blutigen Dienste gem├Ą├č einer exakten Preisliste an.

Die Teilnehmer entdecken an der Seite der Henkerstochter die dunkle Seite der romantischen Altstadt und h├Âren Erz├Ąhlungen von schaurigen Verbrechen und grausamen Strafen.

Es ist kaum zu glauben,├é┬á was man mit dem Ein├Ąschern von Hexen oder dem Abschneiden von Ohren verdienen konnte! Die F├╝hrung dauert rund 1,5 Stunden.

Weitere Termine:  12. / 26.08.11, 16. / 30.09.11, 08. / 21.10.11, 05. / 18.11.11, jeweils 20.00 Uhr.

Treffpunkt: Marienstatue auf dem Kornmarkt, Heidelberg.

Ticket: 7,50 Euro, Studenten & Sch├╝ler: 6,50 Euro.

 

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Reptilienausstellung in der halle02.

Samstag, 30. Juli, 10:00 Uhr, halle02

Heidelberg. Crocodile-Brothers Reptilienausstellung in der halle02 in Heidelberg.

Die Gebr├╝der Spindler pr├Ąsentieren von 10 bis 19:00 Uhr eine der gr├Â├čten mobilen Reptilienausstellungen Europas.

Die Weltsensation ist die Riesenschlage „Killa“, mit 7,35 Meter L├Ąnge und 1,55 Kilogramm Gewicht ist sie einmalig in Europa.

Die Gebr├╝der Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, Schlangen, Bartagame, Schildkr├Âten, einen Bindenwaran, Albinos, Schlangen, Cham├Ąleons …

Der Spass f├╝r die gro├čen und kleinen Besucher ist zugleich ├Ąusserst lehrreich. Anschaulicher und kann man die Reptilien nicht erleben.

Weiterer Termin:  Sonntag, 31. Juli 2011,  10:00-19:00 Uhr.

Ort: halle02, G├╝teramtstra├če 2, Heidelberg.

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Samstag, 30. Juli, 20 Uhr, Apostelplatz

„Garden of Delight“ kommen auf die Sommerb├╝hne.

Viernheim. Die Gruppe „Garden of Delight“ pr├Ąsentiert Celtic Rock und Irish Folk auf der Viernheimer Sommerb├╝hne.

Keltische Trommeln, Dudelsack, Geierleier, Lyra, Elchpaddel und Mandola sind nur einige Instrumente von der Band „Garden of Delight“. Mit Nazareth, Chris de Burgh, The Kelly Family, Saltatio Mortis, Vonda Shephard, Marla Glen und vielen weiteren bekannten K├╝nstlern spielten sie schon mehr als 1.500 Konzerte in Deutschland, Irland, Gro├čbritannien und Holland.

Die Zuschauer erwartet Celtic Rock, Irish Folk, Piratensongs und eine atemberaubende Liveshow mit dem Teufelsgeiger Dominik Roesch.

Ort: Apostelplatz, Viernheim.
Eintritt: frei.

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Samstag, 30. Juli, 21 Uhr, Luisenpark Seeb├╝hne

Marion La March├ę beim Seeb├╝hnenzauber.

Mannheim. Wie die kurze Lebensgeschichte des kleinen, pummeligen M├Ądchens Janis Lyn Joplin aus Port Arthur, Texas endete, wei├č sicher jeder, aber warum sie so tragisch endete, das erz├Ąhlt auch die Heidelbergerin Marion La March├ę in der Rocktheater-Inszenierung „Janis – Piece of my Heart“ voller Intensit├Ąt beim diesj├Ąhrigen Seeb├╝hnenzauber.

Wenn die Heidelberger Schauspielerin in die Rolle von Janis Joplin schl├╝pft, dann empfindet der Zuschauer nur eins: Die Legende lebt!

Wo immer La March├ę mit dem Rocktheaterst├╝ck „Janis“ in Deutschland auf Tournee ist, wird ihre leidenschaftliche, perfekt gesungene Verbeugung vor der Rocklegende Janis Joplin als kleine Sensation gefeiert.

Ort: Luisenpark Seeb├╝hne, Mannheim.
Eintrittskarten: Ãœber das Ticket-Online-System an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Ticket-Hotline (06 21) 41 00 50, an den Kassen Haupteingang und Fernmeldeturm im Luisenpark oder im Internet unter www.seebühnenzauber.de.

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Sonntag, 31. Juli, 19 Uhr, Evangelische Stadtkirche

13. Internationaler Meisterkurs mit gro├čem Er├Âffnungskonzert.

Weinheim. Der 13. Internationale Meisterkurs er├Âffnet mit einem gro├čen Konzert in der Evangelischen Stadtkirche.

Das Cello-Duo, Christina und Nicolas Riedel (1. Preistr├Ąger bei Jugend musiziert 2011), spielt Werke von T. Giordani, L. Boccherini, P. Hindemith und R. Gliere. Die Sopranistin Nelly Palmer singt aus P. I. Tschaikovskys „Briefszene aus Eugen Onegin“. Akiko Inagawa (Klavier) spielt Franz Liszts „Rhapsodie Espagnole“. Leonhard Rieckhoff, ebenfalls am Klavier, spielt „2 Preludes“ von Sergej Rachmaninow.

Das „Streichquartett op. 35“ f├╝r Violine, Viola und 2 Violoncelli von Anton Arensky wird interpretiert von Vladimir Tolpygo (Violine), Hiroko Tominaga (Viola), Prof. Roland Kuntze (Violoncello) und Sven M├╝hleck (Violoncello).

Der Meisterkurs ist inzwischen zu einem festen Bestandteil des Weinheimer Kultursommers geworden und zieht jedes Jahr viele Studenten aus aller Welt an.

Klassikfreunde k├Ânnen sich auf sch├Âne Konzertabende mit jungen, begabten Musikern und hochrangigen Dozenten freuen.

Der Veranstalter ist die Internationale Musikakademie Weinheim e.V., weitere Infos unter www.meisterkurs-weinheim.de.

Ort: Hauptstra├če 125, Weinheim.
Eintritt: 15,00Euro, mit KuSo-Card: 10,00 Euro.

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Bis 5. September 2011, Galerie der Volksbank

Weinheim. In der diesj├Ąhrigen Sommerausstellung des Kunstf├Ârdervereins Weinheim werden unter dem Titel „Meer aus Farben“ neue Abstraktionen des jungen Berliner K├╝nstler Christian Awe pr├Ąsentiert.

Sommeraustellung mit Bildern von Christian Awe.

Der Meistersch├╝ler von Georg Baselitz und Daniel Richter ist der aufstrebende K├╝nstlerstar der jungen internationalen Kunstszene unter dem Begriff „Urban Art“. Urspr├╝nglich kommt Christian Awe aus der Underground-Street-Art- und Graffiti-Szene. Dies sieht man seinen abstrakten Gem├Ąlden auch deutlich an.

Beim Farbauftrag gibt es deutliche N├Ąhe zum Action-Painting, der Zufall spielt eine gro├če Rolle, allerdings ausgebremst durch vorher festgelegte Partien. Awe spr├╝ht und sch├╝ttet seine Lacke, Acrylfarben und Tuschen auf die liegenden Leinw├Ąnde, so dass sich ineinanderflie├čende Farbfl├Ąchen und Schlieren ausbilden.

Anders als beim Action-Painting geht es bei Awe nicht allein um Spontanit├Ąt und Geschwindigkeit, er komponiert auch ganz traditionell, in dem er aufgespr├╝hte Musterfragmente einbindet und die Konturen von Stoffresten integriert. Awe bevorzugt eine expressiv-bunte Farbigkeit, die wiederum an die knalligen Farben der Street-Art erinnern.

Ort: Galerie der Volksbank, Bismarckstr. 1, Weinheim .

├ľffnungzeiten: Montag – Freitag 08:30 – 16:00 Uhr, Donnerstag 08:30 – 18:00 Uhr.

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Bis 11. September, Museum Weinheim

Weinheim. Auf die gro├če Tradition der Bildung in Weinheim verweist jetzt eine aktuelle Ausstellung im Museum der Stadt am Amtshausplatz. Den Sommer ├╝ber bis zum 11. September sind in einem Raum im ersten Obergeschoss Exponate ausgestellt, die an das BenderÔÇÖsche Institut erinnern. Die Ausstellung hei├čt: „Bildung f├╝rs Leben – das Bendersche Institut“.

Das Bendersche Institut wurde 1829 von den Br├╝dern Karl Friedrich und Heinrich Bender gegr├╝ndet. Die Lernziele von damals lesen sich heute wie eine Beschreibung moderner P├Ądagogik: Die ganzheitliche Erziehung umfasste neben den klassischen F├Ąchern auch Heimatkunde, Turnen, Reisen, Musik und Theaterauff├╝hrungen, sowie praktischen Arbeiten in einer Werkstatt. 1876 wurde das Institut mit der h├Âheren B├╝rgerschule vereinigt.

Dank zahlreicher Leihgaben der Familie Bender ist dem Museum nun eine interessante Ausstellung gelungen. Zu sehen sind altes Original-Mobiliar, Dokumente, Schulkleidung, Klassenhefte, sogar die Nickelbrillen der Lehrer, die an Filme wie die „Feuerzangenbowle“ erinnern. Bildungsgeschichte wird lebendig.“

Info: Museum der Stadt Weinheim in der Amtsgasse,
Ort: Museum der Stadt Weinheim, Amtsgasse, Weinheim.
├ľffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr.
Karten:
Eintritt f├╝r Erwachsene 2 Euro, Kinder haben kostenlosen Eintritt, Gruppen und F├╝hrungen nach Vereinbarung.

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Bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der m├Ąchtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals gr├Â├čte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen K├Ânigshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekr├Ânt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Gro├čausstellung, die die Zeit der sp├Ąten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische Ger├Ąte, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem allt├Ąglichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen Umbr├╝chen gepr├Ągte Zeit. Aufw├Ąndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende H├Ârstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort: Domplatz, Speyer.
Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, k├Ânnen Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regul├Ąr 35 Euro, erm├Ą├čigt 30 Euro. ├ľffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f├╝r Fotografie im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April j├Ąhrte sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr├Ąsentieren verst├Ârende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl├╝cks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr├Ąsentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr├Ągt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R├╝ckkehrer versuchen, ein m├Âglichst normales Leben zu f├╝hren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr├Ągt. Wo einst H├Ąuser und D├Ârfer waren, ├╝berwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef├Ąhrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch├Ânheit erst m├Âglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur├╝ckerobern wollen.

├ľffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.
Ort:
Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m├Âchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ├╝bernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew├Ąhlte Termine in unsere ├â┼ôbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f├╝r Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro├čer Beliebtheit – Sie k├Ânnen hier auch gerne f├╝r sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

├â┼ôber unsere Blogs erreichen Sie t├Ąglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w├Ąhlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.
Eine sch├Âne Woche w├╝nscht Ihnen
Die Redaktion

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.