Donnerstag, 24. August 2017

Entscheidung in naher Zukunft

Wird „Pfenning“ an einen Immobilienfonds verkauft?

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Ist das "Pfenning"-Projekt bald Teil eines offenen Immobilienfonds?

 

Heddesheim/Rhein-Neckar, 24. Juli 2012. (red/pro) Im Markt gibt es das GerĂŒcht schon – jetzt gibt es die BestĂ€tigung: Die Hamburger Union Investment Real Estate GmbH verhandelt mit dem Bauherrn des „Pfenning“-Logistiklagers „Multicube“ in Heddesheim ĂŒber einen Ankauf des noch in Bau befindlichen Objekts. Der Pressesprecher des Fonds bestĂ€tigte die Verhandlungen auf Anfrage von Heddesheimblog.de.

Von Hardy Prothmann

Der Presseprecher von Union Investment Real Estate Hamburg, Fabian Hellbusch, bestĂ€tigte heute auf Anfrage, dass die Fondsgesellschaft der Volks- und Raiffeisenbanken mit dem Bauherrn der „Pfenning-Logistik-Immobilie“ in Heddesheim in Verhandlungen steht.

Verkaufsverhandlungen laufen

Ob und wann es zu einer Übernahme komme, hĂ€nge noch von den Verhandlungen ab. Zu Kaufpreis und Datum einer möglichen Übernahme wollte sich der Pressesprecher mit Hinweis auf die laufenden Verhandlungen nicht Ă€ußern.

Die Union Investment Real Estate GmbH ist der zweitgrĂ¶ĂŸte Fondsanbieter in Deutschland mit einem geschĂ€tzten Immobilienvermögen von 20 Milliarden Euro. Das Unternehmen investiert weltweit in Immobilien und hĂ€lt zur Zeit rund 300 Objekte. Typischerweise erwirbt das Unternehmen die Immobilien immer vollstĂ€ndig und mischt diese unterschiedlichen Fonds bei: „Wir sind ein langfristig orientierter Investor“, sagte Sprecher Fabian Hellbusch.

Pro Jahr investiere das 1965 gegrĂŒndete Unternehmen in den vergangenen Jahren rund 1,5-2 Milliarden Euro zusĂ€tzlich. Logisitik ist aus Sicht der Fondgesellschaft eine „Beimischung“ zur Risikostreuung: „Logistik ist fĂŒr uns ein Nischenprodukt mit rund fĂŒnf bis sieben Prozent Anteil am Gesamtvolumen“, sagte Hellbusch.

Gerichtsverhandlung steht aus

Man manage die Immobilien alleine, manchmal auch ĂŒber Dienstleister. Typischerweise sei man an sehr gut bis gut vermieteten Immobilien interessiert und ĂŒbernehmen mit dem Kauf auch die Mieter. In der Region ist die Union Investment beispielsweise Besitzer der Ludwigshafener Rhein-Galerie. Ob das Unternehmen den Ausgang einer Gerichtsverhandung abwarten will, wollte der Sprecher nicht bestĂ€tigen – dies kann man aber mit großer Sicherheit vermuten. Ein Anwohner hat Klage gegen den Bebauungsplan eingereicht. Dies soll im August vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim verhandelt werden. Nach unseren Informationen könnte das GeschĂ€ft bei „positivem“ Ausgang aus Sicht des Investors dann zum 01. September 2012 erfolgen.

Das Projekt scheint enorm unter Druck zu sein – klar ist, dass es Interesse seitens Union Investment gibt. Sollte der Bebauungsplan erfolgreich angefochten werden, dĂŒrfte ein Invest unwahrscheinlich werden oder zumindest bis zur KlĂ€rung aller offenen Rechtsfragen offen bleiben. Nach unseren Informationen will aber der Großkunde „Kraft Foods“ bereits ab September 2012 im Logistikzentrum einlagern. Auch hier besteht Druck, da die Baustelle noch lĂ€ngst nicht fertig ist.

Zwischenfinanzierte Spekulationsimmobilie

Die Zwischenfinanzierung soll nach unseren Informationen die DZ Bank erfolgt sein – ebenfalls ein Unternehmen der Volks- und Raiffeisenbanken. „Pfenning“ hat demzufolge das Objekt ĂŒber Schulden finanziert und will es nun verkaufen. Damit bestĂ€tigt sich die Vermutung, dass es sich hier um einen gigantischen Immobiliendeal handelt. Die „Phoenix 2010 GbR“, bestehend aus Karl-Martin Pfenning und dem Immobilienmogul Johann Georg Adler III. (beide Viernheim), hatte das 200.000 Quadratmeter große GelĂ€nde, das zuvor Ackerland war und mit die besten Böden in Heddesheim hatte, fĂŒr 47 Euro den Quadratmeter erworben. Der Verkaufspreis fĂŒr „entwickelte“ Gewerbegebiete liegt zwischen 100 und 140 Euro je Quadratmeter. Bei einem Verkauf fĂŒr 100 Euro den Quadratmeter bliebe also allein ein Gewinn von 10,6 Millionen Euro vor Steuern fĂŒr die GrundstĂŒckserwerber.

Aus Sicht der Union Investment handelt es sich um ein normales AnlagegeschĂ€ft. Politisch sind die Verhandlungen vor Ort eine „Bombe“. Der angebliche Investor und Inhaber von „Pfenning“, Karl-Martin Pfenning, hatte im Zuge der politischen Verhandlungen immer wieder betont, wie „verbunden“ er der Region sei und dass er mit dem Logistikzentrum langfristig in den Standort Heddesheim und in die Region investiere. Dabei stand ein Verkauf an fremde Investoren angeblich nie zur Debatte.

Politische Bombe

Auch BĂŒrgermeister Michael Kessler sowie die knappe Mehrheit der BefĂŒrworter im Gemeinderat, die Fraktionen der CDU, SPD und FDP betonten immer die schon fast „familiĂ€re“ Verbundenheit und stellten die „herausragende“ Investitionsbereitschaft des angeblich 100 Millionen Euro teuren Objekts in den Vordergrund. Nachfragen, ob es sich hier um eine Immobilien-Spekulation handeln könnte, wurde immer wieder empört zurĂŒckgewiesen. Kritiker wurden als „Schlechtmacher“ verunglimpft.

Im Februar 2009 wurde der Aufstellungsbeschluss in öffentlicher Sitzung gefasst – damit blieb keine Chance, ein BĂŒrgerbegehren in Gang zu setzen. Es waren Fakten geschaffen worden. Gegen die Ansiedlung machte die BĂŒrgerinitiative „IG Nein zu Pfenning“ mobil. Im Sommer 2009 wurde ĂŒber das in der Region gut vernetzte Bensheimer Spin-Doctor-Unternehmen „Ifok“ ein „Dialogverfahren“ in Gang gesetzt, dass eindeutig die Stimmung fĂŒr eine Ansiedlung beeinflussen sollte. Kostenpunkt: Mindestens 35.000 Euro. Weiter wurde ein deutschlandweit einmaliger „Verkehrslenkungsvertrag“ erfunden und unterzeichnet – eine Selbstverpflichtung, nach der „Pfenning“ keine Lkw ĂŒber 18 Tonnen durch den Ort fahren lĂ€ĂŸt. Bei einer BĂŒrgerbefragung im Herbst 2009 stimmten 50,35 Prozent der Einwohner, die an der Abstimmung teilgenommen haben, fĂŒr die Ansiedlung, 49,65 Prozent dagegen. Real gab es 40 Stimmen mehr fĂŒr „Pfenning“. Diese minimale „Mehrheit“ wurde im Gemeinderat durch BĂŒrgermeister und BefĂŒrworter als „politischer Willen“ der Bevölkerung gedeutet.

Leere Versprechungen

Nach und nach erweisen sich alle "Versprechungen" als leere WorthĂŒlsen. Karl-Martin Pfenning steht vor dem Abchluss eines satten ImmobiliengeschĂ€fts.

Grundlage dieser Abstimmung war die Aussage, dass die Unternehmensgruppe „Pfenning“ nach Fertigstellung des Logistikzentrums seinen Firmensitz von Viernheim nach Heddesheim verlagert und seine bestehenden Standorte in der Region in Heddesheim konzentriert. Ebenso war eine Schienenanbindung eines der Hauptargumente fĂŒr die Ansiedlung, weshalb auch die Fraktion BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen in nicht-öffentlicher Sitzung zunĂ€chst dem Projekt zustimmten, sich aber spĂ€ter gegen das Projekt wandten. Weiter sollten bis zu 1.000 ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden und erhebliche Gewerbesteuerzahlungen fließen.

Nachdem der Bebauungsplan gĂŒltig war, entfielen nach und nach die Versprechungen. „Pfenning“ warb damit, dass der Kunde Henkel ĂŒber die Schiene anliefern wollte. SpĂ€ter wurde bekannt, dass „Pfenning“ Henkel als Kunde verloren hat. Damit entfĂ€llt die Schiene auf unbekannte Zeit. Die angeblich bis zu 1.000 ArbeitsplĂ€tze, die von „Pfenning“ hier geschaffen werden sollten, sind nach aktuellen Angaben auf 200 geschrumpft. Und ob erhebliche Gewerbesteuerzahlungen zu erwarten sind, bleibt zweifelhaft. Nach unseren Informationen hatte „Pfenning“ 2008 vermutlich nur rund 200.000 Euro Gewerbesteuer in Viernheim bezahlt, was angesichts des enormen FlĂ€chenbedarfs fĂŒr zukunftsorientierte Gewerbeansiedlungen nicht akzeptabel ist. Zum Vergleich: Die bisherigen Heddesheimer Gewerbeansiedlungen zahlen im Mittel rund 2,5 Millionen Euro Gewerbesteuer jĂ€hrlich. Das „Pfenning“-Gebiet nimmt ungefĂ€hr ein Drittel der FlĂ€che des jetzt grĂ¶ĂŸeren Gewerbegebiets ein. Damit mĂŒssten rund 800.000 Euro zu erwarten sein.

Enorme Umsatzverluste

Die Viernheimer Unternehmensgruppe KMP Holding GmbH (KMP=Karl-Martin Pfenning) hatte laut eigenen Angaben 2008 insgesamt einen Umsatz von nahezu 210 Millionen Euro. Laut Bilanz waren es 2007 gerundet tatsĂ€chlich nur 176 Millionen Euro, 2008 waren es 170 Millionen Euro, 2009 waren es 157 Millionen Euro, 2010 waren es 155 Millionen Euro. Eine erfreuliche Unternehmensentwicklung sieht anders aus.  In der Branche ist der Ruf von „Pfenning“ als Arbeitgeber zudem nicht besonders gut. Die Gewerkschaft verdi nennt „Pfenning“ einen „TarifflĂŒchtling“. Vor rund zehn Jahren machte „Pfenning“ jede Menge negative Schlagzeilen, unter anderem, weil der Betriebsratschef zusammengeschlagen worden sein soll, wie der Mannheimer Morgen damals berichtete. Auch die KĂŒndigung von rund 150 Mitarbeitern, die dann zu Dumping-Löhnen ĂŒber eine andere Gesellschaft weiter fĂŒr „Pfenning“ arbeiten sollten, musste rĂŒckgĂ€ngig gemacht werden.

Politische Intransparenz

2009 sorgte sich BĂŒrgermeister Kessler, ob "Pfenning" scheitern könnte. Aktuell muss man fragen, ob er gescheitert ist.

FĂŒr das politische Heddesheim ist die Entwicklung des „Pfenning“-Areals bindend. Die UnterstĂŒtzer haben sich sinnbildlich wie die „Drei-Affen“ verhalten: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Fast willfĂ€hrig wurde alles unternommen, um die Ansiedlung möglich zu machen. Kritische Fragen zum Investor und zur Abwicklung der Ansiedlung blieben aus. Kritische Fragen zur Personalpolitik bei „Pfenning“ – Fehlanzeige. Eine kritische PrĂŒfung, ob die beschauliche Gemeinde mit einem Projekt dieser GrĂ¶ĂŸenordnung umgehen kann, wurde erst gar nicht angedacht.

In naher Zukunft, 2014, stehen BĂŒrgermeister- und Gemeinderatswahlen an. Bis dahin wird der „Pfenning“-Verkehr rollen und es wird sich zeigen, ob der Verkehrslenkungsvertrag sich ebenfalls als leere Versprechung entpuppt. Dann wird es sehr spannend sein, wie sich die BefĂŒrworter des gigantischen Projekts ihrer Verantwortung stellen.

Ein frischer, transparent auftretender Kandidat hĂ€tte auch als „AuswĂ€rtiger“ allerbeste Chancen, BĂŒrgermeister Michael Kessler („Ich bin die Gemeinde“) abzulösen. Sollte sich eine unabhĂ€ngige Liste grĂŒnden, auch mit Mitgliedern der „IG Nein zu Pfenning“, dĂŒrfte diese ebenfalls beste Chance haben, Sitze zu erhalten.

Bei der vergangenen Gemeinderatswahl 2009 verlor die CDU (8) zwei Sitze, die SPD (5) einen Sitz und die FDP (3) zunĂ€chst einen, den sie aber mittlerweile wieder „zurĂŒck“ hat. BĂŒndnis90/Die GrĂŒnen (6) gewannen drei Sitze und sind vor der SPD zweitstĂ€rkste Fraktion im Heddesheimer Gemeinderat.

Anm. d. Red.: Hardy Prothmann ist verantwortlicher Journalist fĂŒr das Heddesheimblog.de. Er war von 2009 bis Anfang 2012 partei- und fraktionsfreier Gemeinderat ĂŒber die Liste der FDP, die er bei seiner ersten Gemeinderatskandidatur mit 20 Prozent Vorsprung auf den Fraktionsvorsitzenden Frank Hasselbring gewonnen hatte. Durch seinen Umzug nach Mannheim musste er das Ehrenamt aufgeben. Der NachrĂŒcker ist nun wieder Mitglied der FDP-Fraktion.

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist GrĂŒndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten PortrĂ€ts und Reportagen oder macht investigative StĂŒcke.

  • WĂ€hler

    Hallo!

    Herzlichen GlĂŒckwunsch zu dieser traurigen Nachricht. Der heddesheimblog zeigt mal wieder, dass es anders als die Jubelzeitung investigativen Journalismus kann und alle vom Blog bisher recherchierten Fakten genau auf diese Entwicklung schon hingedeutet haben.

    Wirklich ĂŒberrascht dĂŒrfte also niemand dank der guten journalisten Arbeit nicht sein.

    Trotzdem werden Kessler und Konsorten, also die Herren Doll, Merx und Hasselbring und der Rest der treuselig verschworenen Abnickerrunde nun in echte ErklÀrungsnöte kommen.

    Nichts, aber auch gar nichts stimmt. Nur eins ist richtig. Das Monster da draußen ist ein in Beton gegossenes Mahnmal fĂŒr die Inkompetenz dieser Clique.

    Die wollten nichts wissen, wie hier richtig analysiert wird. Vielleicht wussten sie aber auch was und haben ihre „Vorteile“ genutzt. Wer weiß? Bin gespannt, was das Heddesheimblog in den kommenden Jahren noch so herausfindet. Pfenning kriegt man nicht mehr weg, aber vielleicht bekommen wir nach und nach durch gute Recherchen einen Einblick, wie der Deal wirklich abgelaufen ist und wer davon alles profitiert hat.

    Wie hieß es doch 2009 im Mannheimer Morgen? „Pfenning investiert in die Zukunfts Heddesheims“ oder so Ă€hnlich. Da könnte man jetzt drĂŒber lachen, wenns nihct so bitter ernst wĂ€re.

  • Redaktion

    Guten Tag!

    „Pfenning“ und der Mannheimer Morgen, der schon fast wie eine ausgelagerte Pressestelle des Logistik-Unternehmens wirkt, haben schnell reagiert.

    Drei Stunden nach unserer Exklusivmeldung ging diese kurze Nachricht online:
    https://www.morgenweb.de/newsticker/heddesheim-immobilienfonds-%C3%BCbernimmt-pfenning-hallen-1.659837

    Was fĂŒr ein Zufall, dass angeblich ausgerechnet heute eine „Baustellenbegehung“ stattfand. Kein Zufall ist, dass Pfenning unserer Redaktion keine Informationen mehr zur VerfĂŒgung stellt und uns auch nicht auf lauschige BaustellenspaziergĂ€nge einlĂ€dt. Der Grund dĂŒrfte unsere im Gegensatz zu anderen Medien unabhĂ€ngige Berichterstattung sein.
    Verwunderlich ist, dass die Redakteurin daraus nur so ein kurze Meldung gemacht hat – vermutlich drĂŒckte die Zeit, schnell noch was zu melden. Mal schauen, wie die Zeitung morgen ihren Lesern erklĂ€rt, warum das alles eine gute Entwicklung ist.

    Ob es von Herrn Pfenning klug war, den Deal ĂŒber die Postille Mannheimer Morgen als beschlossenes GeschĂ€ft darzustellen, nachdem der Investor dies noch als offene Verhandlung bezeichnet, wird sich auch noch rausstellen.

    Einen schönen Tag wĂŒnscht
    Das Heddesheimblog.de

  • heddesheimerin

    Der Monsterbau, der das Ende des „alten Heddesheim“ bedeutet, ist nur ein „Investment-Objekt“… wir sind sprachlos…

    Lt. MM wird ĂŒbrigens dennoch der Pfennig-Sitz nach Heddesheim kommen.

    • Redaktion

      Guten Tag!

      Laut MM ist auch die Zukunft Heddesheims durch Pfenning gesichert. Laut MM gibt es bis zu 1.000 ArbeitsplÀtze und reichlich Gewerbesteuer. Laut MM ist alles super.

      Einen schönen Tag wĂŒnscht
      Das Heddesheimblog.de

  • Ralf Volkmer

    … mein spontaner Gedanke war: „Clever von langer Hand geplant!“ … meine erste Frage: „Wer war von Anfang an in die „Planung“ involviert??“

  • uskok

    „Zahler zocken, Könner kalkulieren“ heißt es so schön….
    Wer hat sich jetzt verzockt und wer streicht den satten Gewinn ein?

  • Elfriede

    Es ist doch in der Wirtschaft Ganz normal dass man eine Immobilie Mietet und nicht Kauft.
    Alleine aus steuerlichen GrĂŒnden.
    Bestes bsp. WĂ€hr da die Lufthansa die nicht einen Flieger besitzt. und ein Renommiertes Unternehmen ist.
    Wen sie das Industrie Gebiet durchsehen sicher jeder 2 Bau der gemietet ist.
    verstehe den Ganzen aufstand darĂŒber nicht hier wird aus einer Fliege ein Elefant gemacht.

    Ich bin nicht Pro Pfenning nur das ist keine Objektiver Berichterstattung was sie hier machen.
    Das ist Hetze gegen Pfenning weil er schon seit Jahren keinen guten Ruf hatt .
    (war da auch mal und wĂŒrde gelinkt wen man das so schreiben darf dh. Denke ich das der Schreiber auch mal da gearbeitet hat )

  • Heddesheimer

    Ich kann mir nicht vorstellen dass das ImmobiliengeschĂ€ft bei der Verwaltung nicht aufgefallen ist oder dass jetzt erst „Plötzlich“ als mögliche absicherung angestrebt wurde.

    Auf den Kommunizierten PlĂ€nen ist zusehen das aus dem GrundstĂŒcke zwei GrundstĂŒcke werden. Fachleuten sollte das ins Auge fallen.

    http://www.pro-heddesheim.de/downloads/grundriss.pdf

  • Hanne

    Hmmm…und wie berechnen sich nun eigentlich nach dem Verkauf die zu erwartenden Gewerbesteuereinnahmen???
    ;o)

  • jawiejetzt?

    Guten Tag,

    na wie bisher auch – gar nicht. 😉

    einen schönen Tag noch