Donnerstag, 23. November 2017

IFOK-Dialog eine Farce?

Print Friendly, PDF & Email

Guten Tag!

Heddesheim, 21. Januar 2011. Der teure Einsatz des Beratungsunternehmens war Teil der „B√ľrgerbeteiligung“ im Ansiedlungsverfahren „Pfenning“ in Heddesheim. Wie sich eineinalb Jahre sp√§ter herausstellt, definiert die IFOK den „Erfolg“ mit einer „knappen Mehrheit“ f√ľr das Projekt. Die IFOK pflegt beste Kontakte zu Pfenning, der KLOK, dem LogBW und dem Wirtschaftsministerium. Es stellt sich die Frage, ob es hier um ein System von „Seilschaften“ geht.

Angeblich sollte es einen „ergebnisoffenen“ Dialog geben, als die IFOk im Juli 2009 f√ľr 35.000 Euro engagiert wurde, um die Lage in Heddesheim zu beruhigen.

Tats√§chlich stellte die IFOK selbst am 10. November 2010 beim „3. Logistik-Kongress Baden-W√ľrttemberg“ eine „knappe Mehrheit“ f√ľr das Projekt als Erfolg dar. √ÉŇďber die Variante, was gewesen w√§re, wenn die „knappe Mehrheit“ dagegen gewesen w√§re, wird kein Wort ge√§u√üert.

Beauftragt wurde die IFOK durch einen Gemeinderatsbeschluss vor der Kommunalwahl 2009, bei der die CDU zwei Ratssitze verloren hat und die SPD und FDP je einen. Die Gr√ľnen konnten drei Sitze hinzugewinnen, zudem gibt es einen freien Mandatstr√§ger. Dar√ľber hinaus hat vor allem die CDU massive Stimmverluste der einzelnen Kandidaten hinnehmen m√ľssen.

Lange nach diesem Dialog wird deutlich, wie eng gewisse Interessen miteinander verflochten sind. So ist der IFOK-Gesch√§ftsf√ľhrer Jochen Tscheulin im Kuratorium der Heinrich-Vetter-Stiftung. Pikant: Gegen den Namensgeber gibt es noch nicht best√§tigte Vorw√ľrfe, dass dieser sich w√§hrend des Dritten Reichs am Verm√∂gen von Juden bereichert haben soll.

Netzwerk von Logistik-Freunden. Selbstverständlich dabei: die "Pfenning-Mutter" KMP Holding GmbH. Quelle: LogBW

Auch die Duale Hochschule Mannheim ist mit ihm Boot: Die Gesch√§ftsstelle des Logistiknetzwerks Baden-W√ľrttemberg ist in Mannheim an der Dualen Hochschule, vertreten durch den Professor Michael Schr√∂der. Der hatte die „Pfenning“-Gegner als „Taliban“ im „Wirtschaftsmagazin econo“ (an dem der Mannheimer Morgen beteiligt ist) verunglimpft und sich bis heute nicht daf√ľr entschuldigt.

Weiter sind der Regionalverband und die Metropolregion Rhein-Neckar Teil der Logistik-Unterst√ľtzer. Und das Wirtschaftsministerium Baden-W√ľrttemberg, vertreten durch den Minister Ernst Pfister. Hier wurde das „Kooperationszentrum Logistik e.V. (KLOK e.V.)“ ins Leben gerufen und mit Mitteln des Europ√§ischen Fonds f√ľr regionale Entwicklung (EFRE) in H√∂he von 500.000 Euro bezuschusst. Ziel ist ein „Logistik-Netzwerk“ „LogBW„.

Ein Netzwerk-Partner der KLOK ist die KMP Holding GmbH (Karl-Martin Pfenning), die Muttergesellschaft von „pfenning logistics GmbH“. Karl-Martin Pfenning ist Mitinhaber der „Phoenix 2010 GmbH“, die Tr√§ger des Bauvorhabens in Heddesheim ist.

Die vielfältigen Verbindungen sind sicher nicht zufällig, sondern könnten auf ein System von Seilschaften hindeuten.

Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
Das heddesheimblog

√úber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr√ľndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr√§ts und Reportagen oder macht investigative St√ľcke.

  • betty

    Hallo,

    danke f√ľr den Bericht, dazu ist anzumerken, dass es durchaus eine Entschuldigung durch Herrn Prof. Schr√∂der gab, der (irgendwann Sommer 2010) per e-Mail auch in „halb Heddesheim“ verbreitet wurde.

    • mannheimer

      Ich erinnere mich gut, dass es zumindest an der DH einigen „Wirbel“ bzw Schmunzeln gab, weil Schr√∂der bei einer kl. Gemeinde „zu Kreuze kriechen“ musste wegen verfehlter √É‚Äěu√üerungen.

    • heddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke f√ľr Ihren Beitrag.

      Angeblich soll sich Herr Professor entschuldigt haben. Dazu meldete sich eine „Frau Hermann“ bei uns mit mehreren emails.
      Angeblich hatte diese Dame am Sonntag, den 12. September 2010, um 20:59 Uhr eine „emp√∂rte“ email an Herrn Schr√∂der geschickt, angeblich beantwortete Herr Schr√∂der diese email um 23:24 Uhr und wurde um 23:28 Uhr an uns weitergeleitet, mit folgendem Inhalt:

      „Sehr geehrte Frau Hermann,

      vielen Dank f√ľr Ihre Mail.

      √úber die Interpretation des einen Satzes im besagten Interview und die Wertung im angef√ľhrten Blog bin ich sehr best√ľrzt.
      Die Beleidigung Heddesheimer B√ľrger respektive der B√ľrgerinitiative war selbstverst√§ndlich niemals meine Absicht.

      Als interessierter Experte zum Thema und Gast einer Ihrer Veranstaltungen im letzten Jahr habe ich – f√ľr mich ganz pers√∂nlich – die dort vorgebrachten Argumente damals als einseitig, unsachlich und polemisch wahrgenommen.
      Das ist auch schon alles: Meine Aussage bezog sich in keinster Weise auf die B√ľrger, sondern einzig auf die Gesamtsituation vor Ort mit aus meiner Sicht subjektiver Informationsvermittlung und einer daraus entstandenen einseitigen Diskussion.
      H√§tte ich ein solches Echo erwartet, so h√§tte ich den auch nicht freundlichen, aber umgangssprachlich √ľblichen, weniger scharfen Ausdruck „Es ging zu wie im Kindergarten“ benutzt.
      Nichts anderes wollte ich sagen.
      An die Assoziation „Terroristen“ habe ich bis zu Ihrer Mail nicht gedacht.

      Ich habe h√∂chsten Respekt vor jedem b√ľrgerlichen Engagement im Rahmen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, und ich entschuldige mich hiermit ausdr√ľcklich bei Ihnen, Ihrer Familie und allen anderen, die sich von meiner Wortwahl angegriffen f√ľhlen.

      Ich stelle mich selbstverst√§ndlich meiner Verantwortung und stehe jederzeit gerne f√ľr ein pers√∂nliches Gespr√§ch bereit.

      Mit freundlichen Gr√ľ√üen

      Prof. Dr. Michael Schr√∂der“

      Halten Sie das f√ľr „wahrscheinlich“? Wir auch nicht. Unsere Recherchen ergaben, dass es wohl keine „Frau Hermann“ gibt. Wir haben dazu auch die Duale Hochschule angeschrieben und nur die lapidare Auskunft erhalten, dass Herr Schr√∂der sich doch wohl schon entschuldigt h√§tte – einen Beleg haben wir daf√ľr nicht erhalten.

      Wir gehen davon aus, dass es sich um eine „gef√§lschte email“ handelt – denn Frau Hermann war nicht bereit, selbst bei uns anzurufen oder uns ihre Nummer zu geben. Und die angebliche Erkl√§rung, Herr Schr√∂der meinte mit „Taliban“, dass es wie im „Kindergarten zugeht“, ist mit Verlaub, reichlich bl√∂dsinnig – so sehr, dass es sogar schon wieder lustig ist. H√§lt Herr Schr√∂der Kindergartenkinder f√ľr kleine Talibans? Nun, eine interessante Sichtweise, die vielleicht sogar der eine oder andere teilt.

      Herr Schr√∂der wurde √ľbrigens auch von uns angeschrieben – eine Antwort haben wir nie erhalten. Auch das merkw√ľrdig, soll sich der Logistik-Professor doch gegen√ľber einer ihm unbekannte Person so z√ľgig entschuldigt haben. W√§re dem so, muss man davon ausgehen, dass es ihn sicher keine M√ľhe gekostet h√§tte, uns ins CC zu nehmen – vor allem dann, wenn „er zu Kreuze gekrochen sei“ wie es in einem anderen Kommentar hei√üt.

      Wir vermuten nicht, dass Herr Schr√∂der ein Kriecher ist. Er ist Professor und sicher der eigenen Worte m√§chtig und kennt ganz gewiss den Unterschied zwischen terroristischen Taliban, Kindergartenkindern und Mitgliedern einer B√ľrgerbewegung.

      Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
      Das heddesheimblog

      • mannheimer

        Ja exaskt der Tex den Sie schreiben, ging damals von Schr√∂der an die Gemeinde raus und an der DH rum. Die unbekannte Dame hatte wohl alle m√∂glichgen DHBW-Mailadressen cc auf Ihren „Protest“ gesetzt, so dass Sch√∂rder gezwungen war, das halbe Haus auf den Verteiler zu setzen. War cann „Tagesgespr√§ch“ bei Mitarbeitern und Studierenden. Ob es „Frau Herrmann“ wirklic hgibt, bezweifle ich allerdings auch.

        • lutz

          Nun wenn es an die Gemeinde ging, kann ich mir gut vorstellen, dass man die Entschuldigung dort „unterschlagen“ hat. Passt ja nicht ins Konzept wenn die Pfenning-Gegner doch keine gef√§hrlichen Taliban sind.

          Als Heddesheimer B√ľrger h√§tte ich mir gew√ľnscht, dass eine solcge Entschuldigung √∂ffentlichkeitswirksam wird.

      • Heddesheimer

        Ich als Heddesheimer B√ľrger hab nie davon was geh√∂rt oder gelesen, offiziell ist so ein weg schon lange nicht, sondern gibt einen weitern Geschmack des Gemauschels.

        Schönen tag noch.

  • Mark

    Nur Seilschaften und Verschw√∂rungen. Wom√∂glich noch gegen die Berichterstattung des Heddesheimblog. Lieber Herr Prothmann, es ist gut, dass es Verschw√∂rungstheoretiker wie Sie gibt. Denn viele Leute interessiert das gar nicht. Aber es ist doch toll zu sehen, dass das Heddesheimblog auch Teil einer Verschw√∂rung ist. Gegen das Establishment n√§mlich, diese schlimmen Leute. Sind die 126 Fans bei Facebook auch Teil eines Netzwerks (immerhin behauptet Facebook ja von sich, dass es ein Netzwerk ist)? Sind diese „Gef√§llt-Mir“-Klicker dann auch Teil einer Seilschaft? Sind Ihre Journalistenfreunde, die im Internet √ľber das Heddesheimblog schreiben, auch Teil einer Seilschaft? Hat nicht jeder Mensch eine Seilschaft, wenn z.B. der befreundete Selbstst√§ndige, Arbeiter oder Handwerke einem mal einen gefallen tun? Oder gilt das nur f√ľr die anderen und nicht f√ľr Sie selbst, so wie der Pressekodex? Bestimmt nicht, denn Sie sind ja neutral und unabh√§ngiger Gemeinderat. Schreiben aber subjektive Blogbeitr√§ge, denn die sind die Zukunft des Lokaljournalismus.

    Das w√ľrde mich mal interessieren. Aber mein Kommentar wird bestimmt nicht ver√∂ffentlicht, keine Argumente, gelbe Karte und so. Es w√§re sch√∂n, trotz ein wenig Sarkasmus in meinem Kommentar, den Sie ja auch √∂fter pflegen, dann sollte er mir auch erlaubt sein, eine Antwort zu bekommen, hier im Blog. Denn kritische Stimmen, trotz Sarkasmus, sind doch wichtig, auch gegen√ľber dem Heddesheimblog. Was meinen Sie Herr Prothmann, ich √ľbe heute Kritik an Ihnen. Ist sie berechtigt?

    Ihr fleißiger Leser
    Mark

    • heddesheimblog

      Guten Tag!

      Sie bef√ľrchten, dass Ihre Meinung nicht ver√∂ffentlicht wird? Nun, hier haben Sie den Beweis, dass dem nicht so ist.

      Tats√§chlich ist Ihr Kommentar aber, naja, ein wenig unterirdisch. Es gibt den Leitspruch: Don’t feed the trolls, von dem wir ab und an mal abweichen, um den Leserinnen und Lesern wieder einmal zu zeigen, was uns an Kommentaren so alles erreicht.

      Gehen wir das mal im einzelnen durch.

      „Nur Seilschaften und Verschw√∂rungen“ – unter 1.700 Artikeln finden Sie exakt 7, in denen das Wort „Verschw√∂rung“ vorkommt. Das Wort Seilschaft kommt exakt zwei Mal vor. Klicken Sie auf die Links oder benutzen Sie selbst die Suche.

      „Wom√∂glich gegen das heddesheimblog“ – suchen Sie mal den Artikel, in dem das stehen sollte. Tats√§chlich gibt es massive Behinderungen der redaktionellen Arbeit, vor allem durch B√ľrgermeister Michael Kessler, verschiedene Vereinsvorst√§nde und lokale Polit“gr√∂√üen“. Auch das ist hinreichend, ohne jede Verschw√∂rungstheorie, sondern durch belegte Fakten dokumentiert.

      „Denn viele Leute interessiert das gar nicht“ – hier dr√ľcken Sie eine Hoffnung aus, der Sie selbst widersprechen, sind Sie doch ein „flei√üiger Leser“. So wie die anderen bis zu 3.000 Leserinnen und Leser pro Tag, die sich gerne mal eine Auszeit nehmen, um zu sehen, wer sich mal wieder gegen wen verschworen hat. Das ist spannender als ein Krimi.

      „Aber es ist doch toll zu sehen, dass das Heddesheimblog auch Teil einer Verschw√∂rung ist“, schreiben Sie und f√ľhren Facebook-Kontakte und „Journalistenfreunde“ als Beleg an. Das ist leider viel zu dumm, um darauf einzugehen. Es stellt sich nur die Frage: Sind Sie am Ende mit Herrn Doll verwandt?

      Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen einer freundlichen Hilfe und einer Seilschaft – denken Sie nochmal dr√ľber nach. Eventuell kommen Sie drauf, was das ist.

      Und dann geht Ihnen aber mal was ganz m√§chtig durcheinander mit Pressekodex, Gemeinderat, subjektiv und objektiv und Zukunft des Lokaljournalismus. Aber gut: Als gew√§hlter Gemeinderat nehme ich ein Ehrenamt war und zwar unabh√§ngig von politischen Parteien und mache meine Entscheidungsgr√ľnde transparent. Kommen Sie mal zu einer Gemeinderatssitzung, da k√∂nnen Sie das selbst beobachten.

      Als verantwortlicher Journalist f√ľr das heddesheimblog achte ich auf eine zutreffende Berichterstattung und bekenne mich zum „subjektiven Journalismus“ – etwas, dass ich mit vielen Kollegen teile, die die M√§r vom „objektiven Journalismus“ ebenfalls sehr kritisch sehen.

      Und der Pressekodex ist eine Vereinbarung der Zeitungsverlage РSie sollten das vielleicht nochmals nachlesen. Weder die ARD, noch private Rundfunkbetreiber noch irgendwelche anderen Internetmedien habe das unterzeichnet und sind dementsprechend daran gebunden. Und die, die daran gebunden sein sollten, verstoßen fröhlich und permanent dagegen, vor allem gegen die Trennung von Redaktion und Werbung. Schauen Sie in die örtliche Tageszeitung, da können Sie sich ein Bild davon machen.

      Ja, und was den Sarkasmus angeht, da m√ľssen Sie noch ein wenig √ľben. Den k√∂nnen Sie n√§mlich nicht.

      In einem geben wir Ihnen recht – Ihr Kommentar ist frei von Argumenten. Wir stellen uns jederzeit der Kritik – wenn sie denn ge√§u√üert wird. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen hingeworfenen Behauptungen und belegten Argumenten. Sie k√∂nnen also jederzeit gerne eine inhaltliche Kritik √ľben. Doch das erfordert zumindest ein wenig nachzudenken.

      Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
      Hardy Prothmann

    • Heddesheimer

      Hallo, sie liegen mit ihren Zahlen falsch, alleine das Heddesheimblog hat auf Facebook 392 Freunde, das sind 392 Interessierte B√ľrger aus Heddesheim der Region und dr√ľber hinaus, die Dunkelziffer d√ľrfte h√∂her sein da nicht jeder bei Facebook ist.

      • heddesheimblog

        Guten Tag!

        Unser Facebook-Account z√§hlt 392 „Freunde“ und 127 Personen „gef√§llt“ die Facebook-Seite. Die meisten Personen sind der Redaktion nicht pers√∂nlich bekannt. Zum Vergleich, beim Mannheimer Morgen sind es 690 Personen, die „gef√§llt mir“ angeklickt haben. Im Vergleich zur Gr√∂√üe der Zeitung und dem Einzugsgebiet ist das von der Aufmerksamkeit her mehr als sehr gut.

        An den Zahlen allein kann man allerdings gar nichts festmachen, sie geben nur einen Hinweis auf die „Popularit√§t“ einer Website und m√ľssen auch im Hinblick auf die Dauer der „Gef√§llt mir“-Funktion gesehen werden. Bei uns lag das etwas brach, wir habens renoviert und die Zahlen steigen weiter.

        Zutreffend ist auch, dass nicht jeder bei Facebook ist, auch wenn es das am schnellsten wachsende Soziale Netzwerk der Welt ist.

        Einen sch√∂nen Tag w√ľnscht
        Das heddesheimblog

        • Heddesheimer

          Da m√∂chte ich mich entschuldigen und danke f√ľr ihre Korrektur.

          Was mir aber zum IFOK-Dialog noch zu sagen bleibt, das wir B√ľrger nach meiner Meinung f√ľr bestehende Bekanntschaften bezahlt haben und das nicht nur mit unseren Steuergeld aus der Gemeindekasse, sondern auch mit unseren recht auf eine unabh√§ngige und freie Demokratie.

    • kompakter

      hallo,

      wie das mit den seilschaften so geht und wie erfolgreich die ifok ist, kann man auch hier sehr eindrucksvoll lesen

      http://www.fluglaerm-eppstein.de/Link.php?URL=PFV_Landebahn/Geheim.htm

      gruß

  • Mhm’er

    Nur mal am Rande bemerkt…das tollste Zitat (oben links auf der Website) ist meiner Meinung nach: √Ę‚ā¨ŇĺIch bin die Gemeinde.√Ę‚ā¨Ňď
    √Ę‚ā¨‚ÄĚ Michael Kessler

    Ich wundere mich, da√ü der GR√ĖBAZ sich noch nicht echauffiert hat…