Donnerstag, 29. Juni 2017

Diese Woche: Tipps und Termine

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Guten Tag!

Tipps und Termine f√ľr den 21. bis 27. M√§rz 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps f√ľr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktm√∂glichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern f√ľr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 21. März bis Freitag, 1. April, Rhein-Neckar

Hochschulmesse.

Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen. Die Orientierungstage Rhein-Neckar sind ein reichhaltiges Angebot an Information sowie die M√∂glichkeit mehr √ľber Studium und Beruf aus erster Hand zu erfahren, denn eine richtige Studien- und Berufsentscheidung will gut durchdacht und vorbereitet sein.

Die Orientierungstage werden unterst√ľtzt von den Universit√§ten Heidelberg und Mannheim sowie den Agenturen f√ľr Arbeit Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen und sind f√ľr alle Sch√ľlerinnen und Sch√ľler der Sekundarstufe II, Berufs- und Studieninteressierte, Studenten, Eltern und Lehrer. Sie bieten Orientierung, Information, Beratung, Einblicke in die Studien- und Berufswelt und vielf√§ltige Kontakte durch Vortr√§ge und Workshops vom 21. M√§rz – 01. April 2011.

Infos und Termine: www.orientierungstage-rhein-neckar.de.

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Montag, 21. März, 20 Uhr, Stadtbibliothek Ludwigshafen

1. Krimifestival Metropolregion Rhein-Neckar.

Ludwigshafen. Gro√üer Er√∂ffnungsabend des 1. Krimifestivals der Metropolregion Rhein-Nechar in der Stadtbibliothek Ludwigshafen. Ein m√∂rderischer und skurriler Krimiabend f√ľr Jedefrau und Jedermann. Musikalisch unterst√ľtzt durch Pit Vogel (Percussions). Moderation Claudia Senghaas. Es lesen die Autoren: Claudia Schmid, Harald Schneider, Gisela Sachs, Kerstin Lange.

Vom 21. bis zum 31. M√§rz 2011 findet erstmals das Krimifestival der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Viele bekannte Krimiautoren machen in dieser Zeit den Gro√üraum Mannheim – Heidelberg – Weinheim – Ludwigshafen – Neustadt zum Schauplatz „m√∂rderischer“ Lesungen und werden auf dem Festival pr√§sent sein. An √ľber zwanzig Orten beteiligen sich verschiedene Veranstalter mit Lesungen: Start ist am 21.3.2011 in der Stadtbibliothek Ludwigshafen, am 24.3.2011 findet eine Lesung in der Stadtbibliothek Mannheim statt. Koordiniert wird das Festival von der SOKO Metropolregion, das sind die Autoren Claudia Schmid und Harald Schneider sowie die Lektorin Claudia Senghaas.

Weitere Informationen und Programm: www.metrolpolkrimi.palzki.de

Ort: Bismarckstraße 44, Ludwigshafen.

 

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Mittwoch, 23. März, 20 Uhr, Olympia- Kino

Das Heidelberger Klezmer-Quartett.

Hirschberg. Verwurzelt, weltoffen und tolerant, √ľbersch√§umend, tanzw√ľtig, fr√∂hlich, traurig, sehnsuchtsvoll, beseelt, gewitzt – all das und mehr ist Klezmer-Musik.

Eine Musik, so fruchtbar und vielf√§ltig wie die osteurop√§ische jiddische Kultur, aus der sie entstanden ist, hat sich Klezmer durch Einfl√ľsse aus aller Welt, von Latin bis Jazz, weiterentwickelt, und ist doch immer noch ihren Urspr√ľngen verhaftet. Klezmermusik wurde zu einer Weltsprache der Seele. Kann sie zum friedlichen Miteinander der Menschen beitragen? Wenn es etwas gibt, das dies fertigbringt, dann ist es Klezmer-Musik!

Die f√ľnf Vollblut-Musiker vom „Klezmer-Quartett Heidelberg“ begeistern durch Virtuosit√§t und Spielfreude. Es sind dies: Holger Teichert (Klarinette), Martin Leckebusch (Geige), J√∂rg Teichert (Trompete, Tuba, Gitarre), Roland D√∂ringer (Kontrabass, Percussion) und Florian Scharnofske (Akkordeon).

Ort: Hölderlinstr. 2, Hirschberg.

Eintritt: 15 Euro / 13 Euro f√ľr F√∂rderkreis-Mitglieder.

Voranmeldung: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Freitag, 25. März, 19:30 Uhr, Kaiserkeller

Wawau Adler spielt im Kaiserkeller.

Ladenburg. Auf Einladung von Amnesty International , Gruppe Ladenburg/ Schriesheim , gastiert das Wawau Adler Gypsi Trio mit dem Programm „Here‚Äôs to Django und mehr“ am Freitag, den 25. M√§rz um 19.30 im Kaiserkeller in Ladenburg. Das Programm ist eine Hommage an den Vater des Gypsy Swings, den gro√üen belgischen Maestro des Jazz Manouche, Django Reinhardt. Wawau Adler und sein Trio spielen Melodien des Altmeisters, die sie nicht einfach kopieren, sondern im eigenen Stil interpretieren und mit eigenen Arrangements verbinden. L√§ngst ist der Gypsy Swing in den gro√üen europ√§ischen Jazz eingegangen. Amnesty International will mit dieser Veranstaltung auf das Schicksal der Sinti und Roma aufmerksam machen.

Vorverkauf: Seitenweise B√ľcher am Markt, Buchhandlung am Rathaus.

Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg.

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Freitag, 25. März, 20 Uhr, Alte Synagoge

Gerd Berghofer und Juri Kravets rezitieren und spielen in der Alten Synagoge.

Hirschberg. „Merkt ihr nischt?“ – Tucholsky-Abend mit Gerd Berghofer und Juri Kravets in der Alten Synagoge.

Gerd Berghofer liest, spricht und schnauzt Kurt Tucholsky, Juri Kravets spielt Knopfakkordeon.

Noch immer sind Tucholskys Texte sprachlich meisterhaft und von einer teilweise bemerkenswerten Aktualit√§t. Kurt Tucholsky geh√∂rte zu den wortgewandtesten und spitzfedrigsten Autoren der Weimarer Republik. „Tucho“ polarisierte gerne, er tat das zu Lebzeiten und seine unsterblichen Texte tun das noch heute.

Nicht nur seine Texte stehen im Vordergrund, sondern auch seine Biografie, die Berghofer sachkundig und einf√ľhlsam in den Abend einflechtet, um dabei den vielseitigen Tucholsky vorzustellen.

Die treffliche musikalische Begleitung √ľbernimmt Juri Kravets, der mit Gerd Berghofer schon seit l√§ngerem unterwegs ist. Der Ausnahmemusiker, der aus der Ukraine stammt, ist Weltmeister am Knopfakkordeon. Folgt man seinen Fingern auf diesem Instrument, ist Schwindel programmiert, im Zusammenspiel mit Tucholskys Texten und Berghofers kongenialer Interpretation entsteht ein Rezitationsprogramm der Extraklasse.

Eintritt: 10 Euro

Ort: Hauptstraße 27, Hirschberg.

√Ėffnungszeiten: Do. und Fr. 15.00 bis 18.00 Uhr, Sa. von 10.00 bis 13.00 Uhr. Er√∂ffnung: Freitag, 18. M√§rz, 19.00 Uhr.

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Freitag, 25. M√§rz, 20 Uhr, Pflasterm√ľhle

T.i.L. Theaterinitiative Ladenburg der VHS .

Ladenburg. T.i.L. Theaterinitiative Ladenburg der VHS zeigt „Einer flog √ľber das Kuckucksnest“ ein Theaterst√ľck von Dale Wassermann nach dem Roman von Ken Kesey. Die Regie f√ľhrt Matthias Paul, Regieassistenz Anne Glombitza und Irmgard Brehm.

Zur Handlung: Eigentlich wollte sich der Kleinganove und „Zocker“ Randle Patrick McMurphy mit der Einweisung in das Irrenhaus – in das Kuckucksnest (cuckoo = verr√ľckt) nur vor der drohenden Haftstrafe im Arbeitslager dr√ľcken. Doch er findet schockierende Verh√§ltnisse vor. Als der „Neue“ beginnt, sich gegen Unterdr√ľckung und Manipulation aufzulehnen und damit eine Kettenreaktion in Gang zu setzen droht, muss das System reagieren.

Peter Heyl spielt den anarchischen Patienten „McMurphy“. Seine Gegenspielerin ist Waltraud Zinselmeier als fiese „Schwester Ratched“. Dragan Maksimovic spielt „H√§uptling Bromden“, einen Indianer.

Die weiteren Darsteller: Rainer Buchinger, Nico Gottwald, Ulla Selig, Christa Pittner, Ulrike Christmann, Harald Knörrchen und Anette Wieling, Evelyn Bindewald und Nadine Danner.

Weitere Auff√ľhrungen: Samstag, 26. M√§rz 2011; Sonntag, 27. M√§rz 2011; Freitag, 01. April 2011; Samstag, 02. April 2011; Freitag, 08. April 2011; Samstag, 09. April 2011 im Jugendzentrum „Kiste“ (Pflasterm√ľhle) in Ladenburg.

Ort: Wallstadter Straße 36 Р38, Ladenburg.

Karten: 10 Euro, VHS Ladenburg/Ilvesheim, Hauptstraße 39, Tel. 06203-923200 oder bei LINEA-Schuhe, Hauptstraße 16, Tel. 06203-16904.

 

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Seit 20. M√§rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus

ZEPHYR – Raum f√ľr Fotografie im Bassermannhaus.

Mannheim. Am 26. April j√§hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und pr√§sentieren verst√∂rende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Ungl√ľcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien pr√§sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick gepr√§gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die R√ľckkehrer versuchen, ein m√∂glichst normales Leben zu f√ľhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe gepr√§gt. Wo einst H√§user und D√∂rfer waren, √ľberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gef√§hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Sch√∂nheit erst m√∂glich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zur√ľckerobern wollen.

√Ėffnungszeiten:Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Karten: 17 Euro. √Ėffnungszeiten: Mo-Fr: 8-18 Uhr, Sa: 9-12 Uhr.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde.

Mannheim. R√© Soupault – K√ľnstlerin im Zentrum der Avantgarde. F√ľhrung durch die Sonderausstellung mit Julia Teek, M.A..

Als erstes Museum weltweit w√ľrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-franz√∂sische Avantgardek√ľnstlerin R√© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modesch√∂pferin. Ihr Transformationskleid f√ľr die moderne berufst√§tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung pr√§sentiert das Multitalent im Netzwerk der europ√§ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar √ľber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum K√ľnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

√Ėffnungszeiten: Di-So & Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

 

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Verlängert bis 27. März 2011, Zimmertheater

Zimmertheater Heidelberg.

Heidelberg. Das Zimmertheater zeigt noch bis zum 27. M√§rz das St√ľck „Wer sind Sie?“ von Michel Lengliney, in einer Inszenierung von Ute Richter.

„Welchen Tag haben wir heute?“ – auch „Wer sind Sie?“ sind keine ungew√∂hnlichen Fragen. Nur, wenn das Interesse an dem Wochentag in kurzen Abst√§nden wiederholt wird oder sich die Frage „Wer sind Sie?“ an die Tochter wendet, ist das irritierend.

„Mutter baut immer mehr ab√Ę‚ā¨¬¶ es ist schrecklich√Ę‚ā¨¬¶ vermutlich hat sie√Ę‚ā¨¬¶sie hat√Ę‚ā¨¬¶“

Leichtsinnig, manchmal sogar frivol, gehen wir mit dem Begriff Alzheimer um√Ę‚ā¨¬¶Lachend kommentieren wir laut „Alzheimer“!, wenn uns etwas zu lange nicht einf√§llt; und geben uns beruhigt, wenn das freundliche Gegen√ľber dann sagt: „Nein, nein – das ist nur die ganz normale Verkalkung!“

Aber wie behandeln die Kinder die gest√∂rte Mutter, wenn die Diagnose „Alzheimer“ Wirklichkeit wird?

Michel Lengliney hat ein packendes, anr√ľhrendes, sensibles St√ľck √ľber ein brisantes Thema geschrieben, unsentimental, tr√∂stlich und traurig, tragisch und komisch√Ę‚ā¨¬¶“

Ort: Hauptstr. 118, Heidelberg.

Karten: Kassenzeiten: Mo bis Sa: 11 bis 13 Uhr & 18 bis 20 Uhr, So: 16 bis 18 Uhr, telefonische Vorbestellungen sind zu den Kassenzeiten unter der Nummer (06221) 21069 möglich.

 

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie m√∂chten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir √ľbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgew√§hlte Termine in unsere √ÉŇďbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und f√ľr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich gro√üer Beliebtheit – Sie k√∂nnen hier auch gerne f√ľr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

√ÉŇďber unsere Blogs erreichen Sie t√§glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin w√§hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine sch√∂ne Woche w√ľnscht Ihnen

Die Redaktion

√úber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr√ľndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr√§ts und Reportagen oder macht investigative St√ľcke.