Dienstag, 27. Juni 2017

Diese Woche: Tipps und Termine

Guten Tag!

Tipps und Termine fĂŒr den 18. bis 24. April 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps fĂŒr die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern fĂŒr Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 18. April, 20 Uhr, Capitol

Marla Glen & Band im Mannheimer Capitol.

Mannheim. Die Soul- und Blues-Röhre Marla Glen kommt ins Mannheimer Capitol. Sie, die Diva und Engel, Macho und Lamm in einer Person ist. Sie, die mit ihrer Musik in einem Moment vollkommen aus der Haut fĂ€hrt, um im nĂ€chsten Augenblick so viel GefĂŒhl zu zeigen, dass einem die GĂ€nsehaut den RĂŒcken rauf und runter lĂ€uft. Ihre großen Erfolge hatte sie mit Titeln wie „Believer“, „It’s a man’s man’s man’s world“, „Repertoir“ oder „Travel“ – Songs, die unter die Haut gehen.

Und ihre Musik spiegelt das wider, was ihr im Herzen steckt: Soul und Blues, Funk, Groove und R’n’ B. Dabei hĂ€utet sie sich wie eine Schlange, wechselt von einer ruhigen Ballade urplötzlich zu einem mitreißenden Uptempo-Track und „haut“ das Publikum aus den Socken.

Marla ist eine zeitlose und zugleich einmalige KĂŒnstlerin. Kein Wunder also, dass ihr die Welt zu FĂŒĂŸen liegt.

Ort: Waldhofstr. 2, Mannheim.
Eintritt: Stehplatz 32,80 Euro, Sitzplatz 36,10 Euro. Hotline (0621) 33 67 333.

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Montag, 18. April, 20 Uhr, Stadthalle Weinheim

Karl-Heinz von Hassel

Weinheim.Unter dem Titel „Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde“ zeigt die Kulturgemeinde eine Komödie von Joao Bethencourt mit Karl-Heinz von Hassel, Andrea Spatzek u.a. Die Regie fĂŒhrt Florian Battermann.

Gelegenheit macht Diebe. Dieses Sprichwort nimmt der verschrobene jĂŒdische Taxifahrer Samuel Leibowitz ernst und „klaut“ den New York besuchenden Papst, um ihn zu Hause in der Speisekammer einzusperren. WĂ€hrend Sarah Leibowitz, die sich an die skurrilen EinfĂ€lle ihres Mannes gewöhnt hat, mit dem Papst Kartoffeln schĂ€lt und fröhlich plaudert, fordert der engagierte Samuel mit Zustimmung des EntfĂŒhrten als „Lösegeld“ einen Friedenstag auf der ganzen Welt, an dem kein Blut fließen darf. Der Papst fĂŒhlt sich sichtlich wohl in dieser leicht „verrĂŒckten“ Familie und genießt die Tage seiner EntfĂŒhrung …

Ob es Samuel Leibowitz schließlich gelingt, seinen Traum vom Frieden RealitĂ€t werden zu lassen, bleibt hier noch ein Geheimnis. Eine hintergrĂŒndige Satire voller jĂŒdischem Witz ĂŒber die UnfĂ€higkeit der Menschen, friedlich miteinander zu leben – mit Karl-Heinz von Hassel als Papst Albert IV. und Andrea Spatzek als resolute Sara Leibowitz.

Ort: Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

Karten: GeschĂ€ftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, 69469 Weinheim Telefon: 06201 / 12282 Telefax: 06201 / 185288 eMail: theater@kulturgemeinde.de Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-12 und 15-18 Uhr an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr Die Abendkasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Osterausstellung im Pflanzenschauhaus.

Ab 15. April bis 5. Mai, tÀglich ab 10 Uhr, Luisenpark

Weinheim. Der Luisenpark zeigt im Pflanzenschauhaus die Oster-Ausstellung: „Andere LĂ€nder – andere BrĂ€uche“.

Osterausstellung im Pflanzenschauhaus.

Diese ethnologische Ausstellung aus Bildern, Szenen und Texten widmet sich dem Thema Ostern im Kontext verschiedener Kulturen.

Das Fest der Auferstehung Jesu Christi aus dem Grabe beispielsweise bestĂ€rkt die Christen in ihrem Glauben und in ihrer Hoffnung auf das ewige Leben. Schon vor Christi feierten aber die Germanen um diese Zeit ihr FrĂŒhlingsfest zu Ehren ihrer Göttin Ostera.

Viele andere Sprachen bezeichnen das Osterfest mit einer Wortableitung vom aramĂ€ischen pas-cha, angelehnt an das hebrĂ€ische Wort Pessach. Das jĂŒdische Passah-Fest wurde zur Erinnerung an den Auszug der Kinder Israels aus Ägypten am Abend des 14. Nissan, d. h. des ersten FrĂŒhjahrvollmondes gefeiert. Auch das Ei spielt in den Schöpfungsmythologien der verschiedensten Völker eine wichtige Rolle: Die Ägypter und Perser haben nachweislich schon 5000 Jahre v. Chr. anlĂ€sslich ihrer FrĂŒhlingsfeste bemalte Eier verspeistñ€©

Ort: Luisenpark, Pflanzenschauhaus, Mannheim.

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Mittwoch, 20. April, 20 Uhr, Schatzkistl

„Nierentisch und Caprifischer“

Mannheim. Das Schatzkistl zeigt: „Nierentisch & Caprifischer – Mannem in de 50er“, eine nostalgisch-freche Komödie mit vielen Schlagern. Mit Regina und Hugo SteegmĂŒller, Piano: Eckhard Stadler, Buch: Nora NoĂ©. Regie: JĂŒrg Hummel.

Kriegerwitwe Rosalinde trĂ€umt von einer wunderbaren Zukunft mit Fernseher und Nierentisch … In einem Hinterhof in den Quadraten wĂŒnscht sich die brave Kriegerwitwe Rosalinde einen modernen Nierentisch, Blue Jeans und einen „Itsy-Bitsy-Monnemer-Strandbad-Bikini“. Sie möchte dabei sein, „Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt“ und bittet instĂ€ndig „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann „, der ihr dann versprechen soll „Wir wollen niemals auseinander gehn“.

Rosalinde glaubt, einen geeigneten Kandidaten in ihrem Nachbarn, dem charmanten Schlawiner Winnifried, gefunden zu haben. Der hat jedoch zunĂ€chst nur Augen fĂŒr „Die Beine von Dolores “ und den Fernseher von Rosalinde und amĂŒsiert sich am liebsten „In de Jungbuschstroß nachts um halb eens“.

Wird es Rosalinde gelingen, ĂŒber die allabendlichen BalkongesprĂ€che Winnifrieds Aufmerksamkeit zu erregen? Und vor allem wird sie ihn zĂ€hmen können?

Ort: Schatzkistl, Augustaanlage 2-4, Mannheim.
Karten: 19,10 Euro / inkl. Ticket- und BearbeitungsgebĂŒhren, weitere Vorstellungen unter: www.schatzkistl.de.

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kaffeeehaus


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Donnerstag, 21. April, 14:30 Uhr, Heidelberger Zoo

„Zoo-Ostern“ im Heidelberger Zoo.

Heidelberg. Dass Eier nicht von Hasen gelegt werden, weiß heute jedes Kind. Welche Tiere legen aber ĂŒberhaupt Eier? Wie groß können Eier werden, wieso haben sie ihre Form? Welche Tiere brĂŒten und welche nicht? Das und viel mehr erfĂ€hrt man bei „Zoo-Ostern“.

Am GrĂŒndonnerstag, den 21. April, geht es mit den Zoo-Rangern in einer bunten und kurzweiligen Veranstaltung kreuz und quer durch den Zoo. Die Kinder erfahren allerlei Unbekanntes und Spannendes rund um österliche und eierlegende Tiere. Außerdem wird an diesem Aktionstag „der Spieß auch einmal umgedreht“ und den Tieren Ostergeschenke ĂŒbergeben. Die Zootiere freuen sich ganz besonders ĂŒber das zusĂ€tzliche BeschĂ€ftigungsfutter.

Die Veranstaltung dauert von 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr und ist fĂŒr Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren geeignet.

Ort: Tiergartenstr. 3, Heidelberg.
Karten: Die Tickets erhalten Sie im Vorverkauf an der Zoo-Kasse Heidelberg fĂŒr 15 Euro.

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Samstag, 23. April, 15 Uhr, Marktplatz

Weinheim. Geschichten vom Osterhase fĂŒr Kinder bei einer StadtfĂŒhrung am Ostersamstag in Weinheim.

OsterfĂŒhrung fĂŒr Kinder.

Man kennt zwar den Spruch, dass sich Fuchs und Hase gute Nacht wĂŒnschen. Aber wer weiß schon, dass es eigentlich der „Osterfuchs“ war, der den Kindern in frĂŒheren Jahrhunderten die Ostereier brachte, bis schließlich Meister Lampe das Rennen um den Osterboten machte? Oder dass man mit Eiern am GrĂŒndonnerstag seine Schulden bezahlen konnte und das erste gefundene Ei mit roter Farbe GlĂŒck brachte? Der Weinheimer StadtfĂŒhrer Franz Piva kennt solche Geschichten und erzĂ€hlt sie gerne.

Deshalb bietet das Stadt- und Tourismusmarketing in diesem Jahr wieder eine OsterfĂŒhrung fĂŒr Kinder im Alter ab sechs Jahren an. Bei einem Spaziergang durch die Stadt hat StadtfĂŒhrer Piva viel zu erzĂ€hlen. Zum Beispiel glaubte man frĂŒher, dass die an GrĂŒndonnerstag oder Karfreitag gelegten Eier,eine besondere Zauberkraft hĂ€tten. In den Stall gelegte Eier wĂŒrden die Hexen vertreiben. Warum feiern wir Ostern und wo kommt das Wort Ostern her? Auch die teuersten und grĂ¶ĂŸten Ostereier, die es je gegeben hat, kommen zur Sprache.

Ort: Marktplatzbrunnen, Weinheim.
Info: Dauer: circa 1,5 Stunden, Treffpunkt: Marktplatzbrunnen, Kosten: Schulkinder und Begleitpersonen 2 Euro pro Person. Nur mit Voranmeldung! Buchbar ĂŒber: Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V. Tel.06201- 874450 E-Mail: info@weinheim-marketing.de. Die FĂŒhrung kann auch fĂŒr Kinder-Gruppen ab 15 Personen gebucht werden.

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Sonntag, 24. April, 15 Uhr, Volkssternwarte Schriesheim

Die Volkssternwarte in Schriesheim.

Schriesheim. Am Ostersonntag und am Ostermontag sind die Pforten der Volkssternwarte jeweils ab 15 Uhr bis abends geöffnet.

Die Sternwarte bietet den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm. So wird es VortrÀge rund um das Thema Astronomie geben und auch eine Besichtigung der verschiedenen Teleskope ist möglich.

Bei klarem Himmel kann sogar die Sonne mit Hilfe eines spezial Filters beobachtet werden. FĂŒr die jĂŒngeren Besucher gibt es ein unterhaltsames Kinderprogramm. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Ort: Ladenburger Fußweg, Schriesheim.
Eintritt: Erwachsene 3 Euro, Schwerbehinderte mit Ausweis
2 Euro, Kinder bis 12 Jahre 2 Euro, Familien (2 Erw. und 2 Kinder unter 12 Jahren)
7 Euro.

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Ab 10. April bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mĂ€chtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals grĂ¶ĂŸte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der spĂ€ten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische GerĂ€te, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltĂ€glichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen UmbrĂŒchen geprĂ€gte Zeit. AufwĂ€ndige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.

Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten „Salierkarte“, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulĂ€r 35 Euro, ermĂ€ĂŸigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Seit 20. MĂ€rz bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum fĂŒr Fotografie
im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jĂ€hrt sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und prĂ€sentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen UnglĂŒcks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung „Zone – Heimat. Tschernobyl“ werden rund 110 Fotografien prĂ€sentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprĂ€gt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die RĂŒckkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu fĂŒhren: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprĂ€gt. Wo einst HĂ€user und Dörfer waren, ĂŒberwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefĂ€hrliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurĂŒckerobern wollen.
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. RĂ© Soupault – KĂŒnstlerin im Zentrum der Avantgarde.
Als erstes Museum weltweit wĂŒrdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische AvantgardekĂŒnstlerin RĂ© Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid fĂŒr die moderne berufstĂ€tige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher“.

Die Ausstellung prĂ€sentiert das Multitalent im Netzwerk der europĂ€ischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar ĂŒber die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum KĂŒnstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: 13. Februar bis 8. Mai 2011.

Öffnungszeiten: Di-So; Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir ĂŒbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewĂ€hlte Termine in unsere ÃƓbersicht „Diese Woche“:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und fĂŒr Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne fĂŒr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

ÃƓber unsere Blogs erreichen Sie tĂ€glich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wĂ€hlte uns Ende 2009 auf Platz 3 „Regionales“ unter die „100 Journalisten 2009“.

Eine schöne Woche wĂŒnscht Ihnen

Die Redaktion

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist GrĂŒndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten PortrĂ€ts und Reportagen oder macht investigative StĂŒcke.