Mittwoch, 23. August 2017

TG-Vorsitzender Ewald Doll: „Sie werden nichts schreiben.“

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Guten Tag!

Heddesheim, 17. Januar 2010. Geht es nach dem TG-Vorsitzenden Ewald Doll, darf das heddesheimblog nichts ├╝ber die Veranstaltungen der TG berichten, wie den Sportlerball vom Samstag. Die Begr├╝ndung: Der Mannheimer Morgen und die Rhein-Neckar-Zeitung seien anwesend: „Das reicht.“

Kommentar: Hardy Prothmann

ewalddoll

Der TG-Vorsitzende Ewald Doll (im blauen Hemd) macht sich beim S├Ąngerfest hinterr├╝cks an den Journalisten Hardy Prothmann (wei├če Hose) heran und "lehnt" sich auf dessen Schultern. Foto: privat

Unser Freier Mitarbeiter Horst P├Âlitz besuchte am Samstag, den 16. Januar 2010 den Sportlerball der Turngemeinde Heddesheim 1891 e.V. B├╝rgerhaus. Es bot sich ein trauriges Bild, was die G├Ąstezahl angeht. Nur etwas mehr als 70 G├Ąste besuchten die Veranstaltung des gr├Â├čten Heddesheimer Vereins (rund 1.500 Mitglieder).

Der TG-Vorsitzende Ewald Doll wandte sich in Begleitung seines Stellvertreters Thomas Ross an unseren Mitarbeiter:├é┬á„Der Mannheimer Morgen und die Rhein-Neckar-Zeitung sind anwesend. Das reicht. Sie machen keine Bilder. Ich m├Âchte auch nicht, dass etwas Negatives geschrieben wird.“├é┬áHorst P├Âlitz sagte: „Darf ich Sie darauf hinweisen, dass mein letzter Bericht ├╝ber den M├Ąnnergesangsverein (MGV) ├╝ber 2.500 Klicks erhalten hat? Der Verein ist jetzt deutschlandweit bekannt. Unsere Berichte sind also f├Ârderlich f├╝r die Vereine.“ Ewald Doll sagte:├é┬á„Das interessiert mich nicht. Wir sind ein Heddesheimer Verein und brauchen Deutschland nicht!├é┬áSie werden nichts schreiben!“

„Wir sind ein Heddesheimer Verein und brauchen Deutschland nicht!“ Ewald Doll

Nat├╝rlich schreibt das heddesheimblog einen solchen Vorfall auf. Unser Mitarbeiter Horst P├Âlitz war vor Ort, um Eindr├╝cke zu sammeln und Bilder zu machen. Ein Bericht ├╝ber einen Ball ist an sich nichts Spektakul├Ąres. Der MM berichtet dar├╝ber typischerweise bratwurstjournalistisch.

Wir berichten ebenfalls. Unser Ansatz ist aber ein anderer: Wir dokumentieren solche Ereignisse, ohne Floskeln wie f├╝r das „leibliche Wohl war gesorgt“ oder „wie jedes Jahr auch dieses Jahr“ oder der langweiligen Wiedergabe von Redeinhalten, die oft dieselben Floskeln bedienen.

Weil ein Ball oder ein anderes Fest meist f├╝r gute Laune sorgt, halten wir diese mit Bildern fest – das erspart uns geschwurbelte Formulierungen. Fotostrecken „bilden“ solche Ereignisse nach unserer Auffassung besser ab, als die Floskel, dass „das Tanzbein geschwungen wurde“.

Das hatten wir auch f├╝r den Sportlerball der TG geplant. Der TG-Vorsitzende Ewald Doll allerdings fand diesen Plan nicht gut und wollte unserem Mitarbeiter einen Bericht und Bilder untersagen. Ist solch ein Verhalten das, was man von einem Vereinsvorsitzenden erwarten muss? Wohl kaum. Er schadet damit der TG. Ohne Not oder auch ohne Sinn und Verstand schafft er Probleme, wo keine sind.

Als Grundlage f├╝r dieses unverst├Ąndliche Verhalten muss eine pers├Ânliche Abneigung des Herrn Doll gegen das heddesheimblog angenommen werden. Anders ist dieser Ausfall nicht zu erkl├Ąren, denn Herr Doll und Herr P├Âlitz waren sich bis zu dieser „Begegnung“ nicht bekannt.

Kleinkarierte Engstirnigkeit schadet der TG.

Vielleicht ist das Verhalten des Herrn Doll aber nur Ausdruck seines pers├Ânlichen Frustes und einer massiven ├â┼ôberforderung. Denn es l├Ąuft nicht bei den Veranstaltungen der TG. Das Oktoberfest war m├Ąssig, die Weihnachtsfeier voll an Programm, aber mit weit weniger G├Ąsten als erhofft. Und nun der Ball mit rund 70 G├Ąsten – obwohl der Verein 1.500 Mitglieder hat.

Wie ein Ball in der heutigen Zeit funktionieren kann, hat der MGV vorgemacht. Rund 250 G├Ąste waren gekommen – trotz schlechten Wetters, sonst w├Ąren es sicherlich noch mehr gewesen. Der MGV verlangt im Gegensatz zur TG sogar Eintritt. Trotzdem kommen die G├Ąste. Warum? Weil die Veranstalter bis auf eine Gesangseinlage weitgehend auf andere Programmpunkte verzichtet haben, den Ball mit viel Arbeit und Liebe zum Detail ausrichten und den Ball als Ball und nicht als Vereinsfeier verstehen. Deswegen kommen viele G├Ąste von au├čerhalb.

Man muss die Zeit verstehen und seine Konzepte anpassen. Es gilt eben nicht: „Des h├Ąnn mer schun immer so gemacht…“ Und man muss mit der ├ľffentlichkeit arbeiten und sich einem kritischen Urteil stellen, sonst lernt man nichts und kommt nicht weiter.

Man kann nat├╝rlich auch den Weg des Herrn Ewald Doll gehen und sich als pressefeindlicher Vereinsvorstand pr├Ąsentieren, der sogar „Handgreiflichkeiten“ nicht scheut (siehe Foto).

Doch damit schadet er seinem Verein enorm und der Arbeit von allen Mitgliedern, die gerne im und f├╝r den Verein t├Ątig sind. Sein Verhalten ist kontraproduktiv und beweist vor allem eines,├é┬ákleinkarierte Engstirnigkeit.

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.

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  • suhedd

    Lieber Herr Prothmann,

    Sie m├╝ssen doch nicht vorgeben, verwundert zu sein??!! Es liegt doch auf der Hand, welches Problem Herr Doll mit dem Heddesheimblog, Ihnen im Besonderen und somit auch mit Ihren Mitarbeitern hat. Leere Floskeln sind gerne gesehen, da unverf├Ąnglich. Zudem ist Herr Ewald ja noch der Bruder Ihres „eloquenten“ Gemeinderatskollegen Dr. Josef.

    Ich lese solche Artikel, die die Verbohrtheit der alteingesessenen Heddesheimer „Prominenz“ immer wieder aufs Neue aufzeigen, immer mit gro├čem Interesse. Vielleicht erkennen auch andere bald, dass einige derer, die hier im Ort das Sagen haben, doch nicht immer die gro├čen Vorbilder sind, die sie zu sein scheinen.

    Gru├č
    suhedd

  • Argus

    Na,da wurde ja ordentlich am Nervenkost├╝m des Herrn D. gekratzt!
    Wenn der Verein so schlecht,wie sich D. benimmt,gef├╝hrt wird,ist es wohl zuk├╝nftig nichts mehr mit Veranstaltungen dieser Art.

    Schade f├╝r die Vern├╝nftigen in der TG !
    Sie sollten so einen Vereinssch├Ądiger in die W├╝ste schicken!

  • soziales Gewissen

    Sportlerball der Turngemeinde Heddesheim 1891 e.V. (TG)

    Da habe ich doch mal beide Artikel aufmerksam gelesen mir mal so meine Gedanken gemacht..

    Vergleicht man die Besucherzahlen, so sind es im Blog mal gerade ├╝ber 70. Im MM verdoppelt sich die Anzahl pl├Âtzlich. Entweder haben sich dabei 50 % versteckt, oderbeim MM sind daf├╝r vielleicht alle Besucher 2 x durch die Z├Ąhlmaschine gelaufen.
    W├Ąre ja schon ein Unterschied, ob ca. 9 % oder nur ca. 4 % der Vereinsmitglieder an der Veranstaltung teilnahmen. „Des einen Freud‘, des and’ren Leid!“ – F├╝r den Vorsitzenden Ewald Doll war das die bedr├╝ckende Erkl├Ąrung. War das die einzige Erkl├Ąrung.
    Da hatten sich die Mitglieder viel Arbeit gemacht und wurden nur so m├Ą├čig mit Besuchern belohnt. Ausgeschrieben war ein Sportlerball und keine Vereinsveranstaltung mit Ehrungen. Hat man schon mal so starke und erfolgreiche Sportler im Verein, so d├╝rfte dazu eine Ehrung in anderer Form angezeigt sein. Man sollte dar├╝ber nachdenken, dass diese Menschen auch Familien haben, die gerne an solchen Ehrungen teilnehmen w├╝rden. Vater, Mutter, Schwester oder Bruder ein erfolgreicher Sportler, wer aus der Familie freut sich da nicht. Ein Ball ist daf├╝r wohl denkbar ungeeignet. Aber das m├╝ssen die Vorsitzenden solcher Vereine eigentlich selbst wissen. Trotzdem ├óÔéČÔÇť Gl├╝ckwunsch an die Sieger ├óÔéČÔÇť die es verdient haben.

    Laut MM hielt sich die Anerkennung in Grenzen. Freute man sich im Verein nicht ├╝ber die Leistungen oder wurde hier die Anzahl der Besucher mit den Leistungen der Sportler vermengt. Oder hat man nur die Worte falsch gew├Ąhlt. W├Ąre schade, wenn es anders w├Ąre.

    Und da ist er wieder, der MM-Bratwurstjounalismus: „Wer allerdings ins B├╝rgerhaus gekommen war, der wurde wirklich gut unterhalten. Gute – und ebenso pr├Ąsentierte – Tanzmusik. Wolfgang Zeilinger von der TG-Gastst├Ątte verk├Âstigte die Besucher.“ ├óÔéČ┼żPr├Ąsentierte Tanzmusik├óÔéČ┼ô, gutes Deutsch, da f├Ąllt mir nichts mehr ein.

    „Nach weiteren Auftritten und Ehrungen zwischendurch (also zwischen den Auftritten und den Ehrungen) konnten die T├Ąnzer immer wieder ihrem sportlichen Hobby nachgehen.“ Gab es neben dem Ball auch noch eine Sportveranstaltung?

    Es steht mir nicht zu eine Wertung abzugeben. Aber nach den Erg├╝ssen des Schreibers habe ich einen sehr verwaschenen Eindruck vom Ball der TG Heddesheim, verbunden mit einem Schreibverbot f├╝r das Heddesheimblog.
    Vom Blog jedenfalls habe ich f├╝r mich die bessere und vermutlich richtigere Information erhalten. Daf├╝r Danke.

  • Michael M├╝ller

    Als ehemaliger Lokaljournalist in einer Stadt vergleichbarer Gr├Â├če lese ich das Heddesheimblog immer wieder mit Interesse.

    Ich sehe zwei Probleme: Herr Prothmann ├╝bertreibt es ein wenig mit seinem Journalismus. Nicht viel, aber ein bisschen. Die Sache mit Pfenning ist gut f├╝r solche Berichterstattung. Eine kleiner Vereins-Event jedoch nicht. Manche Dinge sind halt so auf dem Dorf, die sollte man so aktzeptieren und nicht als Weltverbesserer agieren.

    Das andere Problem: Prothmann trifft dabei auf den typisch medien-unkompetenten Mitb├╝rger, dem au├čer „Hau ab“ und einem Anschlag auf’s Auto nichts einf├Ąllt. Ladet doch lieber den Prothmann ein, h├Ârt seine Verbesserungsvorschl├Ąge und nutzt sein Blog f├╝r eure ├ľffentlichkeitsarbeit.

    Prothmann sollte sich ein bisschen „entsch├Ąrfen“, die Vereins-Leute sollten cooler werden: dann w├Ąre das Blog f├╝r beide Seiten ein Gewinn.

    Und ja, ich hasse „Bratwurstjournalismus“, nachdem ich ihn lange selbst gemacht habe ­čÖé

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke f├╝r Ihren Beitrag.

      Aus Sicht der Redaktion gibt es keinen Unterschied zwischen der Berichterstattung ├╝ber Pfenning oder der ├╝ber einen Heddesheimer Verein und dessen Vorsitzenden.

      Unsere Berichterstattung hat nicht zum Ziel, „die Welt zu verbessern“, sondern nur, die Leserinnen und Leser zu informieren.
      Dabei ber├╝cksichtigen wir die Umst├Ąnde und auch vorhandene oder nicht vorhandene oder vermutete „Kompetenzen“.
      Was wir ganz sicher nicht machen, ist diese Haltung einzunehmen: „Manche Dinge sind halt so… .“

      Korrigieren m├╝ssen wir definitiv Ihre unscharfe Aussage, in der Sie ein „Hau ab“ mit „einem Anschlag aufs Auto“ vermischen. Aus Sicht der Redaktion gibt es keinen konkreten Zusammenhang. Korrekt formuliert m├╝sste die Aussage lauten: Die Reaktionen reichen von „Hau ab“ bis zu einem „Anschlag“.

      Ihren Vorschlag haben wir bereits umgesetzt: Viele Vereine stellen uns ihre Informationen selbstverst├Ąndlich zur Verf├╝gung und sind f├╝r uns immer ansprechbar. Daf├╝r braucht es keine Beratung, sondern einfach nur gesunden Menschenverstand.

      „Prothmann“ versch├Ąrft nichts, also braucht er auch nichts „entsch├Ąrfen“. Die Berichterstattung auf dem heddesheimblog hat mehrere Autoren, viele Quellen und respektiert geltendes Recht. Unsere Berichterstattung ist transparent, belegt und damit nachpr├╝fbar.

      Wer daraus welchen „Gewinn“ zieht, entscheidet jeder f├╝r sich selbst. Es gilt Artikel 5 Grundgesetz.

      Die Redaktion stellt au├čerdem fest, dass hinter unserem Berichten niemals eine „Hass“-Motivation besteht. Wir thematisieren „Bratwurstjournalismus“ als belegbares Qualit├Ątsproblem.

      Wir thematisieren das Verhalten eines Vereinsvorsitzenden, der seine eigene undemokratische Vorstellung von Medien hat, wie er sie sich w├╝nscht.

      Wir f├╝hren Interviews mit Experten, wie einem Gesch├Ąftsf├╝hrer der Firmengruppe „Pfenning“, der sicherlich „Ahnung“ von dem hat, ├╝ber das er spricht.

      Wir dokumentieren Aussagen eines B├╝rgermeisters, die andere als nicht korrekt bezeichnen.

      Wir berichten und kommentieren. Mehr nicht.

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das heddesheimblog

    • karl dall

      Es gbit ein Problem Herr M├╝ller: Einrichtungen wie dieses Blog hier tragen dazu bei, dass es immer weniger Leute gibt, die sich engagieren wollen. Hier werden bis auf den B├╝rgermeister und der Pfarrer nur ehrenamtlich t├Ątige Leute kritisiert. Das muss erlaubt sein, aber man sollte es nicht ├╝bertreiben, genau wie Herr M├╝ller sagt. Diese Leute engagieren sich f├╝r den Ort und stellen sich in den Dienst der Gemeinschaft …

      Das ist was anderes als wenn ich einen Bundespolitiker kritisiere. Bevor ich mir aber meinen guten Ruf durch verschiedenartige Anschuldigungen und Kritik hier im anonymen Internet schrittweise zerm├╝rben lasse, setze ich mich doch lieber auf die Couch zuhause, schaue Unterschichtenfernsehen und mache mal gar nichts. Ich denke genau das ist es auch, was hier viel Schlechtes in soloch einen Ort bringt, das sollte man auch von au├čen zur Kenntnis nehmen.

      Berichten ist Ok, kritisieren auch, aber es ist immer leichter, etwas zu kritisieren als selbst etwas zu tun. Und Zusammenhalt oder Seilschaften gibt es in jedem Ort. Das muss nicht per se schlecht sein, denn dann gibt es oft auch ein reges Vereinsleben und es bewegt sich was.

      • dasheddesheimblog

        Guten Tag!

        Danke f├╝r Ihren Beitrag.

        Wir weisen Sie daraufhin, dass dieser Kommentar der letzte sein wird, den wir unter Ihrem Pseudonym „Karl Dall“ ver├Âffentlichen werden, weil Sie Behauptungen aufstellen, die nicht zutreffen und Kritik ├╝ben, ohne diese zu belegen.

        Es ist nicht zutreffend, dass hier bis auf die hauptamtlich t├Ątigen BM und Pfarrer nur ehrenamtlich t├Ątige B├╝rger kritisiert werden. Ganz im Gegenteil stellen die meisten Berichte das Heddesheimer Vereinsleben positiv dar: Ob Turniere, Feste oder Hintergrundberichte.
        Die Redaktion berichtet zutreffend und immer kritisch: Dass hei├čt, wir berichten (negativ) kritisch ├╝ber das untragbare Verhalten eines Herrn Doll und wir berichten (positiv) kritisch ├╝ber den Ball des MGV oder die Arbeit des Vogelvereins. Positive und negative Kritik belegen wir mit Fakten.
        Dar├╝ber hinaus berichten wir ebenso (positiv) kritisch ├╝ber den Empfang der Neub├╝rger durch den B├╝rgermeister oder den Appell der Kirchen zum Dorffrieden, wie (negativ) kritisch ├╝ber unzutreffende Angaben durch den B├╝rgermeister zur Umleitungsbeschilderung.

        Ihre These, dass diese Berichterstattung dazu f├╝hrt, dass „es immer weniger Leute gibt, die sich engagieren wollen“, ist, mit Verlaub, nicht nachvollziehbar.

        Sie passt aber in den Kontext Ihrer Sicht auf die Mitb├╝rger, die Sie offensichtlich als „Unterschicht“ erkennen, wenn diese nicht ehrenamtlich t├Ątig sind und damit „Schlechtes in den Ort bringen“.

        Dar├╝ber hinaus kritisieren Sie das Internet als „anonym“ und schreiben selbst unter Pseudonym. Dem muss man nichts hinzuf├╝gen.

        Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
        Das heddesheimblog

  • TJ

    Pressefreiheit ist f├╝r mich ein Ausdruck der Demokratie und fest mit ihr verbunden. Vielleicht sollte Herr Doll seinen Bruder fragen f├╝r was eigentlich das „D“ in CDU steht und was es bedeutet…