Sonntag, 20. August 2017

„Auf Hirschberg kommen durch Pfenning nur Nachteile zu.“

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Guten Tag!

Heddesheim, 15. April 2010. Das alte Verkehrsgutachten zum Hirschberger Gewerbegebiet wirft viele Fragen auf. Wir haben den Gemeinderat GĂĽnther Heinisch (BĂĽndnis90/Die GrĂĽnen) dazu interviewt.

GĂĽnther Heinisch ist eigentlich Diplom-Psychologe, hat sich aber im Zusammenhang mit der geplanten „Pfenning“-Ansiedlung intensiv mit den Kreisverkehren in den Gewerbegebieten befasst.

Interview: Hardy Prothmann

Herr Heinisch, Sie haben sich das alte Gutachten aus dem Jahr 2000 angeschaut. Was fällt Ihnen auf?
GĂĽnther Heinisch: „Das Gutachten aus dem Jahr 2000 ist insofern interessant, als dieses Gutachten unmissverständlich aussagt, dass der Hirschberger Kreisel den Verkehr nicht mehr bewältigen kann – fĂĽr den Fall, dass Hirschberg das Gewerbegebiet Nord erschlieĂźt. Die Leistungsstufe wird eindeutig mit E bewertet. Das ist die schlechteste von allen und bedeutet erhebliche Verkehrsprobleme und erhebliche Wartezeiten fĂĽr alle Teilnehmer.“

heinisch

GrĂĽnen-Gemeinderat GĂĽnther Heinisch. Bild: BĂĽndnis90/Die GrĂĽnen

Aber in dem Gutachten wird auch darauf hingewiesen, dass ein Bypass dies lösen könnte.
Heinisch: „Es wird darauf hingewiesen, dass ein Bypass Verbesserungen bringen könnte. Von einer guten Lösung der Gesamtsituation sagt auch dieses Gutachten nichts. Interessant ist, dass das Gutachten behauptet, der Verkehr wĂĽrde sich gleichmäßig verteilen. Wenn dem so wäre, wĂĽrde ein Bypass im SĂĽdosten, also zwischen dem Gewerbegebiet Hirschberg und der L541 die erhoffte Entlastung nicht in dem Umfang bringen wie beschrieben. DarĂĽber hinaus stellt das Gutachten zweifelsfrei fest, dass eine Bypass auf der gegenĂĽberliegenden „Westschiene“, also von der Autobahn A5 in Richtung Heddesheim keinen positiven Einfluss auf die Verkehrssituation hätte und deshalb erst gar nicht weiter untersucht wurde.“

Die ergänzende Stellungnahme zum „Pfenning“-Gutachten behauptet aber, dass der Kreisverkehr noch die Stufe D erreicht und ein Bypass eine deutliche Verbesserung herbeifĂĽhren wĂĽrde. Haben Sie eine Erklärung dafĂĽr?
Heinisch: „DafĂĽr habe ich keine Erklärung, die muss ich auch nicht haben. Das sind WidersprĂĽche, die der Gutachter dringend erklären muss. Zudem hat der Verkehr seit 2000 deutlich zugenommen. In dem ersten Gutachten spricht der Gutachter selbst von 11.000 Fahrzeugen in 24 Stunden, die ĂĽber den Hirschberger Kreisel laufen. Das neue Gutachten hat angeblich 12.000 Fahrzeuge gezählt, die ungefähr hälftig von und zu diesem Kreisel kommen. Das ist der Ist-Zustand ohne Pfenning-Lkw und ohne den zusätzlichen Mitarbeiter-Pkw-Verkehr.“

Der Verkehr wird am Hirschberger Kreisel regelmäßig zusammenbrechen.

Das bedeutet nun: Bei einer zusätzlichen Belastung bricht der Verkehr zusammen?
Heinisch: „Wenn man sich diese Prognosen anschaut, mĂĽsste der Verkehr am Hirschberger Kreisel regelmäßig zusammenbrechen. Vor allem, da das alte Gutachten bereits bei einer ErschlieĂźung von Hirschberg Nord mit nur 9 Hektar davon ausgeht. In Heddesheim sind zunächst 19,5 Hektar fĂĽr die Bebauuung vorgesehen und man darf nicht vergessen, dass bis 2020 nochmals 15 weitere „Pfenning“-Hektar hinzukommen können.“

Mal angenommen, der Verkehr bricht dort regelmäßig zusammen, was ist die Folge?
Heinisch: „Die Folge ist ein RĂĽckstau in alle Himmelsrichtungen und damit auch auf beiden Seiten der A5 ein RĂĽckstau, der die desolate Verkehrslage in beiden Richtungen noch verschärfen wird. Positiv, aber ein wenig paradox könnte sein, dass wenn alles steht, der Profiteur die Gemeinde Hirschberg sein wird. Denn wenn alles steht, kommt dort ĂĽber die L541 erstmal kein zusätzlicher Verkehr auf die B3 durch die Ortschaft.“

Was wäre eine Lösung?
Heinisch: „Die Standardlösung bei solch einem Problem ist die Aufweitung des Kreisverkehrs, um den Kreisel leistungsfähiger zu machen. Deswegen wurde auch die Empfehlung fĂĽr die MaĂźe eines solchen Kreisverkehrs wesentlich verändert. FrĂĽher dachte man, 35 Meter seien ausreichend. Das ist das MaĂź der beiden bestehenden Kreisel. Seit 2006 lautet die Empfehlung jedoch 45 Meter AuĂźendurchmesser, also gut 25 Prozent größer.“

Die Standortgunst des Gewerbeparks Hirschberg wird stark beeinträchtigt.

Sie haben die RĂĽckstaulängen im alten Gutachten angesprochen. Was sagt das „Pfenning“-Gutachten dazu?
Heinisch: „Im Pfenning-Gutachten gibt es keinerlei Informationen zu Staulängen. Auch das haben wir ohne Kenntnis des alten Gutachtens kritisiert. Im neuen Gutachten wird ein sehr enger Blick auf die Verkehrssituation gelegt, der möglichst wenig erkennen möchte. Wir haben immer eine Betrachtung der Wechselwirkung zwischen den Kreiseln gefordert. In diesem Zusammenhang wäre eine Information ĂĽber mögliche Staulängen äuĂźerst interessant. Im alten Gutachten wird bei weniger Verkehr Staulängen zwischen 110 und 200 Metern prognostiziert. Hier heiĂźt es deutlich: „Die Standortgunst des Gewerbeparks ist stark beeinträchtigt.“

Mal angenommen, der Widerspruch der Gutachten interessiert die BefĂĽrworter nicht im geringsten, wovon auszugehen ist. Was ist die Folge?
Heinisch: „Sollte Pfenning in dieser Form kommen, wird die Belastung nach dem neuen Gutachten D sein, was nicht zu erklären ist. Das alte nannte als Leistungsstufe beim Ausbau von Hirschberg Nord E. Wenn also das Heddesheimer Gebiet mit Pfenning vor Hirschberg Nord entwickelt sein wird, sehe ich keine Entwicklungsmöglichkeit mehr fĂĽr Hirschberg Nord. Diesen zusätzlichen Verkehr können die Kreisel auf keinen Fall mehr aufnehmen.“

Hirschberg wird durch Pfenning nur Nachteile haben.

Welche Probleme erkennen Sie noch?
Heinisch: „Im Verein mit BĂĽrgermeister Just fordern die GrĂĽnen ja schon von Anfang an, einen größeren Verkehrsraum zu betrachten und einen ganzheitlichen Blick auf die sich entwickelnde Verkehrssituation zu richten. Besonders Hirschberg wird Probleme haben, bei der Topographie, also der Lage ihres Kreisels, diesen aufzuweiten. Das wird mit erheblichen Erdbewegungen einhergehen mĂĽssen, weil der sehr hoch liegt und entsprechende AufschĂĽttungen gemacht werden mĂĽssten. Diese Arbeiten werden selbstverständlich ĂĽber eine längere Zeit das Hirschberger Gewerbegebiet erheblich einschränken, da Bauarbeiten immer den Verkehr behindern. Hirschberg hat nur Nachteile durch Pfenning.“

Sehen Sie angesichts der Widersprüche das Potenzial für weitere Einwändungen?
Heinisch: „Ja, aber die Zeit ist knapp, die Frist läuft am Freitag, 12:00 Uhr ab. Trotzdem könnte ein Einwand lauten, dass die widersprĂĽchlichen Gutachten keine verbindliche Aussage zulassen und ein neues Gutachten von einem anderen Gutachter erstellt werden muss.“

Sie haben in der Vergangenheit das Gutachten mehrmals als sehr „wohlwollend“ bezeichnet. Bleiben Sie nach Kenntnis des alten Gutachtens bei dieser Einschätzung?
Heinisch: „Selbstverständlich. Wie sonst sollen die WidersprĂĽche erklärt werden?“

Ăśber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Porträts und Reportagen oder macht investigative Stücke.

  • Tagesbetrachter

    War heute ein guter Tag?
    Doll dokumentiert im Gemeindeblatt, wir haben vor der Wahl eine Festlegung fĂĽr Pfenning getroffen und damit sind wir bis heute zuverlässig. Alle Erkenntnisse der Zwischenzeit zu Pfenning, keine Steuern, unklare Arbeitsplatzzahlen, falsche Umsatzangaben, fragwĂĽrdige Bahninformationen und vieles mehr, werden ignoriert. Wir die CDU haben eine Entscheidung getroffen, koste es was es wolle. Tolle Eigendarstellung. Reale „BETONKĂ–PFE“ präsentieren Ihre Gedanken. Deutlicher geht nicht, danke Herr Doll.

    Und nun das Verkehrsgutachten 2000 aus Hirschberg. Das war Grundlage einer Absage an das Hirschberger Gewerbegebiet, natĂĽrlich aus Heddesheim, primär von den gleichen „Betonköpfen“. Haben sich diese Herrschaften keine Gedanken gemacht, als das neue, von Heddesheim beauftragte Gutachten, heile Welten versprach. Nein, einfach ignorieren. Wozu Gedanken machen, nachfragen, Unsinn. WIR haben eine Entscheidung getroffen. Ein Hoch auf die „BETONKĂ–PFE“. Fragen haben SPD und FDP allerdings auch keine.

    Es war ein trauriger, nachdenklicher Tag fĂĽr richtige Demokraten.

    • Argus

      Wer nimmt denn diesen Mann noch ernst ?
      Er wird durch die Arroganz der „Ăśber“macht ĂĽbermĂĽtig und argumentiert mitunter schon etwas hanebĂĽchen (also so,dass einem die Haare zu Berge stehen) !

    • lutz

      Tut mir leid aber Herrn Doll nimmt in Sachen Pfenning in der Gemeinde wohl niemand mehr ernst. Mit jeder Veröffentlichung im Gemeindeblat dokumentiert er lediglich die eigene Unfähigkeit, auf Basis von Fakten politisch (neu) zu entscheiden.

  • GĂĽnther Heinisch

    Guten Tag,

    ich bin mir nicht ganz sicher, ob es den Forenregeln entspricht, sein eigenen Interview zu kommentieren. Aber das Gespräch mit Hardy Prothmann war kaum beendet, da fielen mir noch 1000 Sachen ein. Einige möchte ich gerne nachtragen.

    Es ist manchmal sinnvoll, nochmal zu lesen, was man irgendwanneinemal gesagt hat. Das „irgendwann“ ist hier gar nicht so lange her, aber das nochmals lesen war hilfreich.

    Und wenn man sein eigenes Interview nochmals liest fällt einem auf, daß man sich selber fragt, wie es zu diesem Irrsinn kommen konnte.

    Fangen wir ganz früh an. Der Planunghorizont der Verantwortlichen in den Kommunen und dem Nachbarschaftsverband der frühen 1980er Jahre war klar überschaubar. Zwei parallel verlaufende Autobahnen, eine Zuglinie, gute sonstige Verkehrsverbindungen, erstklassige Lage – ein idealer Standort für Gewerbe, Logistik und Industrie.

    Das war vor 30 Jahren. Mittlerweile ist die Metropolregion Rhein-Neckar der fünftgrößte Ballungsraum Deutschlands. Heddesheim als idealer Logistikstandort ist vom Verkehr umzingelt und belastet wie keine andere Gemeinde im umliegenden Gebiet. Die eine Autobahn, die A5 ist an drei von sechs Tagen und im Berufsverkehr abends jeden Tag in Richtung Süden regelmäßig überlastet, in Richtung Norden oft vor dem Darmstädter Kreuz, die andere, die A6 wird im Laufe der Jahre dreispurig ausgebaut und die Bahnstrecke ist mittlerweile völlig überlastet ohne Aussicht auf rasche Besserung.
    Beide Autobahnen stehen in der Bedarfsliste des weiteren Ausbaus ganz oben. Der vermeintliche Standortvorteil ist zu Falle geworden, die guten Bedingungen sind dahin, die „Verkehrsgunst“ der Gewerbegebiete hat erheblich gelitten.

    Wer hatte die Wahnsinnsidee, da mitten rein in diese Situation eine Fernlogistikspedition ansiedeln zu wollen?
    Wer hat dem zugestimmt? Auch die Grünen. Wer hält daran fest? Die Grünen nicht mehr. Wie könnte man bei der Argumentenlage?

    Das verlockende Angebot, 1000 Arbeitsplätze, Gewerbesteuer, kein zusätzlicher Verkehr im Ort, der restliche zusätzliche Verkehr kann geregelt und „gelenkt“ werden und – das ökologische Sahnehäubchen – ein GleisanschluĂź, damit der Verkehr nicht noch schlimmer wird – das ganze Paket war eine verlockende Mogelpackung. Wir sind auf dieser Kaffeefahrt vorĂĽbergehend darauf reingefallen

    Wir sind vom Kauf zurĂĽckgetreten.

    Nachdenken und genau hinsehen hat uns dazu gebracht, die Verlockungen zu erkennen. Manche nennen das „Umfallen“ und können es bis heute nicht verzeihen. Festhalten um jeden Preis ist aber auch keine Lösung. Besonders bei einer solchen Luftnummer.

    Wer in der Lage ist, die Fakten für die Ansiedelung von Pfenning kritisch zu würdigen (das geht schnell, es sind wenig genug) und die Fakten gegen die Ansiedelung von Pfenning zu betrachten (zugegeben, das dauert sehr viel länger) und dann immer noch für die Ansiedelung ist, dem möchte man das gälische Sprichwort zurufen

    Is fhearr teicheadh math na droch fhuireach!

    Was das heiĂźt?

    Besser ein guter RĂĽckzug, als ein schlechter Standpunkt!

    Aber zurĂĽck zum Thema. Die Kreisverkehre.

    Auch hier ganz zurück zu den Anfängen.
    In Deutschland dienen Kreisverkehre oder Kreisverkehrsplätze (KVP) dazu, den Verkehr auszubremsen, neudeutsch würde man sagen, zu „entschleunigen“.

    Anders gesagt, KVP sind in Deutschland gewollte und geplante Verkehrsbehinderungen. Deshalb werden sie auch als solche gebaut.

    Die Kreise sind absichtlich zu klein, die Fahrbahnen absichtlich zu schmal und auch die Ein- und vor allem die Ausfahrten sind absichtlich zu eng und auch so gestaltet, daĂź sie den VerkehrsfluĂź im KVP behindern und bremsen. Das nennt man die KVP Geometrie.

    Die deutlichst sichtbare Behinderung ist die Verkehrsinsel in der Mitte. In voller Absicht ist sie so hoch, daß man den Gegenverkehr nicht sehen kann. Dies soll die Verkehrsteilnehmer verunsichern indem man ihnen einen Teil der für Fahrentscheidungen im KVP notwendigen Informationen vorenthält. Damit soll der Verkehr auch psychologisch gebremst werden. Das funktioniert, an deutschen KVP wird sehr oft gezögert, gestanden und eben nicht gefahren obwohl es möglich wäre.

    Daher und wegen der zum Ausbremsen notwendigen KVP Geometrie gelten in der Fachliteratur Keisverkehre auch fĂĽr folgende Situationen als ungeeignet:

    Bei der Anbindung von StraĂźen unterschiedlicher Bedeutung, etwa wenn eine LandesstraĂźe mit Einfahrten in ein Gewerbegebiet verbunden werden soll.

    Als Erschließungsknotenpunkt für Industrie- und Gewerbegebiete generell, weil hier viele langsam fahrende LKW sich durch den Kreisel quälen müssen.

    Beide KVP, der Hirschberger wie der Heddesheimer sind nicht für das geeignet was sie leisten sollen. Keiner von beiden würde heute noch so gebaut werden. Da helfen auch keine Bypässe.

    Weiter sagt die Fachliteratur, daß Linksabbieger, die die weiteste Strecke im KVP fahren müssen und am längsten im ihm drin stecken, die Leistungsfähigkeit weiter reduzieren. Besonders dann, wenn es sich um zahlreiche lange und langsam fahrende LKW handelt. Linkabbieger sind alle die von der Autobahn zur Edeka wollen und werden alle sein, die von Pfenning kommend zur Autobahn wollen.

    Durch diese gewollten, aber absichtlich LKW-feindlichen Verkehrsbehinderungen durch die Art die Kreisel zu bauen, sollen zu dem Verkehr, der schon besteht, zusätzlich „bis zu“ 800 weiter LKW die Kreisel befahren. Es dürften sogar mehr sein, wenn Pfenning käme, da hier nicht mit offenen Karten gespielt wird. Beide Kreisel gehören nicht da hin wo sie sich befinden. Sie können nur überfordert sein.

    Es ist kein Wunder, daß der Gutachter in Hirschberg vor 10 Jahren schon zu dem Ergebnis kam, daß der Knotenpunkt überlastet sein wird, wenn Hirschberg Nord käme.

    Erstaunlich ist der Sinneswandel, der eingetreten zu sein scheint. Obwohl der Verkehr in den letzten 10 Jahren zugenommen hat und bisher der kommende Verkehr fĂĽr den Fall Pfenning in seinem ganzen AusmaĂź noch ĂĽberhaupt nicht bekannt ist, sieht der gleiche Gutachter heute keine Probleme. Aber mit Sicherheit wird der Verkehr von und fĂĽr Pfenning größer sein als der Verkehr von ganz Hirschberg Nord. Und dann irgendwann vielleicht noch Hirschberg Nord dazu…

    Hier die Probleme nicht zu sehen, verlangt eine absichtliche Anstrengung, das gelingt nur, wenn man nicht richtig hinsieht und eine sehr verengte Betrachtungsweise wählt.

    Das konnten der Gutachter und sein Auftraggeber richtig gut.

    Einen schönen Tag noch.

    GĂĽnther Heinisch

    • A. Felis

      Lieber Herr Heinisch,

      herzlichen Dank fĂĽr die umfassende und auf den Punkt gebrachte Darstellung! Ich hoffe, die vielen guten Argumente bringen die politisch Verantwortlichen hier in Heddesheim doch noch zum Umdenken.

      Herzliche GrĂĽĂźe,

      A. Felis

  • der Klärer

    Wie sieht eigentlich die Basis der CDU die Situation mit ihrem Schriftsteller. Hat keiner die Traute diesem Herrn Doll das
    Handwerk zu legen. Er demontiert seine Partei täglich ein StĂĽckchen mehr und schreibt das auch noch fĂĽr’s Gemeindeblättchen auf.
    Einen Pulitzerpreis wird er dafĂĽr nicht erhalten.