Montag, 11. Dezember 2017

Neues von der Baustelle: Folge 5 – Provisorium errichtet

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Heddesheim, 14. Dezember 2011. (red) Ein Teil des Feldweges im nordöstlichen Teil des kĂŒnftigen „Pfenning“-GelĂ€ndes ist abgerissen worden. Um die Verbindung zwischen Heddesheim, Hirschberg, Weinheim und Viernheim fĂŒr FußgĂ€nger, Radfahrer und den landwirtschaftlichen Verkehr zu erhalten, wurde ein Provisorium errichtet. Auf Nachfrage teilte die Gemeinde mit, dass „Pfenning“ fĂŒr die Kosten aufkommt und im Anschluss an die Baumaßnahme der Weg leicht versetzt wieder hergestellt wird.

Information der Gemeinde Heddesheim:

„Nach Beginn der Bauarbeiten auf dem kĂŒnftigen BetriebsgelĂ€nde von Pfenning logistics wird ab dem 05.12.2011 am vorhandenen Wirtschaftsweg zum Mooshof im Bereich des kĂŒnftigen BetriebsgelĂ€ndes ein Provisorium hergestellt.

Damit soll diese wichtige Wegeverbindung nach Hirschberg, Weinheim bzw. Viernheim aufrechterhalten werden, damit sie von FußgĂ€ngern, Fahrradfahrern und dem landwirtschaftlichen Verkehr weiterhin und weitestgehend unbeeintrĂ€chtigt von der Baumaßnahme genutzt werden kann.

Das Provisorium ist auf dem beigefĂŒgten Übersichtsplan dargestellt und wird wĂ€hrend der Bauzeit so bestehen bleiben.

In der Zeit vom 05.12. bis 09.12.2011 wird das Provisorium hergestellt. In diesem Zeitraum ist eine Nutzung des bisherigen Wirtschaftsweges leider nicht möglich. Wir bitten hierzu um VerstÀndnis.

Der Wirtschaftsweg wird nach Ende der Bauarbeiten wieder nach den Vorgaben des Bebauungsplanes „Nördlich der Benzstraße“ neu hergestellt werden.“

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist GrĂŒndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten PortrĂ€ts und Reportagen oder macht investigative StĂŒcke.

  • suhedd

    Da soll noch einer sagen, der Fa. Pfenning liegt nichts an den Belangen der Bevölkerung – das ist ja so großzĂŒgig! Jetzt hat man also die Möglichkeit, sich den Bau rundherum anzuschauen ohne umgefahren zu werden! Sozusagen zum Eingewöhnen – spĂ€ter kennt man dann ja das GebĂ€ude, da kann man sich dann auf die vielen LKWs konzentrieren.