Samstag, 22. Juli 2017

Neues von der Baustelle: Folge 5 – Provisorium errichtet

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Heddesheim, 14. Dezember 2011. (red) Ein Teil des Feldweges im nord√∂stlichen Teil des k√ľnftigen „Pfenning“-Gel√§ndes ist abgerissen worden. Um die Verbindung zwischen Heddesheim, Hirschberg, Weinheim und Viernheim¬†f√ľr Fu√üg√§nger, Radfahrer und den landwirtschaftlichen Verkehr zu erhalten, wurde ein Provisorium errichtet. Auf Nachfrage teilte die Gemeinde mit, dass „Pfenning“ f√ľr die Kosten aufkommt und im Anschluss an die Bauma√ünahme der Weg leicht versetzt wieder hergestellt wird.

Information der Gemeinde Heddesheim:

„Nach Beginn der Bauarbeiten auf dem k√ľnftigen Betriebsgel√§nde von Pfenning logistics wird ab dem 05.12.2011 am vorhandenen Wirtschaftsweg zum Mooshof im Bereich des k√ľnftigen Betriebsgel√§ndes ein Provisorium hergestellt.

Damit soll diese wichtige Wegeverbindung nach Hirschberg, Weinheim bzw. Viernheim aufrechterhalten werden, damit sie von Fußgängern, Fahrradfahrern und dem landwirtschaftlichen Verkehr weiterhin und weitestgehend unbeeinträchtigt von der Baumaßnahme genutzt werden kann.

Das Provisorium ist auf dem beigef√ľgten √úbersichtsplan dargestellt und wird w√§hrend der Bauzeit so bestehen bleiben.

In der Zeit vom 05.12. bis 09.12.2011 wird das Provisorium hergestellt. In diesem Zeitraum ist eine Nutzung des bisherigen Wirtschaftsweges leider nicht möglich. Wir bitten hierzu um Verständnis.

Der Wirtschaftsweg wird nach Ende der Bauarbeiten wieder nach den Vorgaben des Bebauungsplanes ‚ÄěN√∂rdlich der Benzstra√üe‚Äú neu hergestellt werden.“

√úber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr√ľndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr√§ts und Reportagen oder macht investigative St√ľcke.

  • suhedd

    Da soll noch einer sagen, der Fa. Pfenning liegt nichts an den Belangen der Bev√∂lkerung – das ist ja so gro√üz√ľgig! Jetzt hat man also die M√∂glichkeit, sich den Bau rundherum anzuschauen ohne umgefahren zu werden! Sozusagen zum Eingew√∂hnen – sp√§ter kennt man dann ja das Geb√§ude, da kann man sich dann auf die vielen LKWs konzentrieren.