Montag, 24. Juli 2017

Die Wirtschaftsberichterstattung des MM stellt keine Fragen, bietet keine Analyse

Drei Tage vor der Wahl werden die Zeitungsleser getäuscht

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Heddesheim/Rhein-Neckar, 13. März 2014. (red) Alles halb so schlimm. Arbeitsplatzabbau? Geplant. Kundenverlust? Nicht schön, aber ohne Bedeutung. Umsatz? Über 25 Prozent verloren, aber das macht nichts. Was der Mannheimer Morgen seinen Leser/innen zumutet, macht fassungslos. Ist es journalistische Inkompetenz oder eine Wahlhilfe für den Kandidaten Kessler oder beides? Wir klären die Fakten.

Von Hardy Prothmann

anzpfenning

Kann sich noch jemand an die Werbung erinnern? Erfolg? 250 abgebaute feste Stellen klingen nicht danach. Quelle: „Pfenning“

 

Der heutige Bericht im Mannheimer Morgen ist entweder von jemanden verfasst worden, der komplett kenntnislos ist oder den Auftrag hatte, keine einzige kritische Frage zu stellen und unter keinen Umständen zu recherchieren. Beides sind journalistische Todsünden.

Wir empfehlen vor der Lektüre dieses Artikels, den MM-Text zu lesen: „Risiken sollen künftig verteilt werden.“

Mitarbeiter

Wo anfangen? Nehmen wir die Mitarbeiterzahl. Vor dem Umzug nach Heddesheim gab „Pfenning“ diese mit 650 in der Region an.

In einem Bericht von gestern nannte der Mannheimer Morgen 600 Mitarbeiter. Heute wird konkretisiert auf 400 feste bei „Pfenning“, 150 über die firmeneigene Leiharbeitsfirma „be4work“ und 60 „Subunternehmer“. Das wären in Summe 610 Mitarbeiter. Versprochen hat das Unternehmen „bis zu 1.000“. Tatsächlich sind es gegenüber Stand 2009 damit 250 weniger, die über „Arbeitnehmerüberlassung“ und „Subunternehmer“ nach Bedarf hinzugebucht werden. Leiharbeit und Subunternehmer fallen nicht unter Arbeitsplätze eines Unternehmens.

Nach unseren Informationen sollen es nur noch 350 Arbeitsplätze sein. Wenn es 400 sein sollten, hieße das, dass Pfenning seit 2009 fast 40 Prozent der Arbeitsplätze abgebaut hat. Und ab demnächst wolle man „einstellen“? Zu welchen Bedingungen? „Pfenning“ zahlt über „Mindestlohn“? Nach unseren Informationen 8,69 Euro brutto die Stunde – ohne Zuschläge oder sonstige Leistungen bei Mehrarbeit. Ist das ein „vorbildlicher“ Arbeitgeber?

Umsatz

150,9 Millionen Euro Umsatz 2012, 150 Millionen Euro Umsatz 2013, 150 Millionen Euro „geplanter“ Umsatz 2014. Wenn die Zeitung nur diese drei Zahlen hätte – wo ist der Satz, dass der Umsatz stagniert? Drei Jahre in Folge keine Steigerung? Der Verlust eines Großkunden sorgt nur für 0,9 Millionen Euro Umsatzverlust? Und dafür spart man im Herbst rund 1,5 Millionen Euro an Gehältern ein (geschätzt für 64 Arbeitsplätze). Der „angedeutete neue Auftrag“ sorgt für keine Umsatzsteigerung? Hatte die Zeitung keine einzige Frage dazu? Schreibt man dort alles vollständig gedankenlos auf, was einem „erzählt“ wird?

2008 hatte Pfenning nach eigenen Angaben 210 Millionen Euro Umsatz. Wenn es jetzt 150 Millionen Euro sein sollten, ist das ein Verlust von 29 Prozent. Dauerhaft. Und 2008 hat Pfenning gerade mal einen „Konzernjahresüberschuss“ von 22.631 Euro erwirtschaftet. Tatsächlich waren es laut Bilanz 2007 noch 175,6 Millionen Euro Umsatz und 2008 nur noch 169,5 Millionen Euro Umsatz. Das würde immer noch einen Umsatzverlust von 11,5 Prozent bedeuten. Und zwar Jahr um Jahr. Wie soll ein Unternehmen damit vernünftig überleben können? Nach der letzten veröffentlichten Bilanz für 2011 hat die KMP-Holding („Pfenning“) 2,4 Millionen Euro Verlust gemacht.

Wie kann es sein, dass man nach dem Verlust des bedeutenden Großkunden Mondelez 42 Prozent der Arbeitnehmer einspart und trotzdem ohne Veränderung zu 80 Prozent ausgelastet sein will? Demnächst sogar zu 90 Prozent? Wie passt das zu Vermietungsanzeigen, nach denen mindestens 30 Prozent nicht ausgelastet sind – also höchstens 70 Prozent Auslastung gegeben ist? Oder lagert man jede Restfuhre ein, der man über irgendwelche Logistikbörsen habhaft werden kann?

Standorte

In der politischen Phase hieß es, „Pfenning“ würde in Heddesheim seine Standorte in der Region konzentrieren. Dann hieß es, die Standorte würden bis auf Viernheim gehalten, weil die Geschäfte gut gingen. Nun heißt es, man habe doch zusammengelegt. Was bedeutet das für die Geschäftsentwicklung? Und was bedeutet das für die gelagerten Inhalte? Das Lager in Lampertheim ist/war ein Chemielager. Die dortige Bevölkerung wurde über eine „Notfall-Information“ auf mögliche Gefahren und das „richtige“ Verhalten aufmerksam gemacht. Wird der Multicube zur tickenden Zeitbombe?

Angeblich habe die Familie „Pfenning“ eine „Generationeninvestition“ in Verbundenheit zur Region getätigt. Tatsache ist, dass der „Multicube“ noch nicht fertig war, als die Immobilie schon an den Immobilienfonds Union Investment Real Estate in Hamburg verkauft war.

Kunden

Mondelez (besser bekannt als Kraft) ist nach nur einem Jahr abgesprungen. Weil Pfenning mal innerhalb weniger Tage 500 Paletten Schokolade ausliefern musste und dran offenbar gescheitert ist? Das soll doch ein top-moderndes Lager mit allem Pipapo sein? Mondelez ist nicht der einzige Großkunde, den „Pfenning“ verloren hat. Zuvor war es Henkel – für diesen Kunden brauchte man angeblich „die Schiene“. Kein Henkel – keine Schiene. Zwei Großkunden innerhalb kurzer Zeit verloren? Welcher bedeutende Großkunde geht da noch mit „Pfenning“ einen Vertrag ein?

Gewerbesteuer

Verlustjahr um Verlustjahr, zwischendrin, beispielsweise 2010 mal magere 613.000 Euro Gewinn. Wie soll da „erhebliche“ Gewerbesteuer gezahlt werden? Und selbst wenn es stimmen sollte, dass 2012 angeblich 1,9 Millionen Euro Gewinn gemacht worden sein sollen (wie das geht bei sinkendem Umsatz, Verlust von Kunden und Umstrukturierung ist ein Rätsel), dann werden Gewinne gegen Verluste gerechnet. Macht man das für die Jahre 2010-2012 ergibt sich ein „Plus“ von weniger als 100.000 Euro. Da fließt nichts an Gewerbesteuer. Und wenn, vielleicht um die 10.000 Euro.

Rechnet man die Fläche von „Pfenning“ gegen den Rest des Gewerbegebiets, das bislang jährlich im Schnitt rund 2,5 Millionen Euro an Gewerbesteuer bringt, müsste „Pfenning“ mit rund einem Drittel rund 800.000 Euro jährlich „bringen“. Bei den stagnierenden Umsatzzahlen kann man selbst bei schon fahrlässiger Fantasie keinen auch nur ansatzweise relevanten Gewerbesteuerertrag erkennen.

Kosten für die Gemeinde

Was kaum jemand auf der Rechnung hat:  „Pfenning“ bringt nichts, kostet aber. Für die Erhaltung der Infrastruktur. Straßen, Kanäle, Grünpflege. Zunächst gab es hier Einnahmen durch Umlagen. Doch in Zukunft? Was, wenn nichts reinkommt, aber man gesetzlich verpflichtet ist, die Infrastruktur in Ordnung zu halten?

Politische Verantwortung

„Pfenning“ wurde gegen erhebliche Widerstände trotz begründeter Zweifel durch Bürgermeister Michael Kessler und eine 12:9-Mehrheit im Gemeinderat durchgesetzt. Angeblich sollte „Pfenning“ mit zur Zukunftssicherung Heddesheims beitragen. Gebracht hat die Ansiedlung eine Spaltung des Orts, prekäre „Arbeitsplätze“, einen enormen Flächenverbrauch und eine ganz ungewisse Zukunft. Einer hat gewonnen: Karl-Martin Pfenning mit einem satten Gewinn im zweistelliger Millionenhöhe aus dem „Immobiliengeschäft“. Wer noch wie und in welchem Umfang „partizipiert“ hat, ist bislang noch nicht bekannt.

Eine Kritik der SPD nach deutlicher Kritik der Gewerkschaften an den prekären Beschäftigungsverhältnissen? Fehlanzeige. Kritische Fragen der angeblichen Wirtschaftsparteien CDU und FDP? Fehlanzeige. Zweifel beim Bürgermeister, dass sein Projekt ein Reinfall ist? Fehlanzeige.

Bürgermeister Michael Kessler wollte das große Spiel spielen und hat sich verzockt, weil sein Hochmut ihm im Weg stand. Wäre der Coup geglückt, hätte er sich feiern lassen. Jetzt ist er nicht für die Schwierigkeiten des Unternehmens verantwortlich. Die Ja-Sager haben eine angebliche 100-Millionen-Euro-Investition gesehen und sich über ein Ruckzuck-Großprojekt gefreut. Dass nur wenige das Geschäft gemacht haben und sie sich haben benutzen lassen – wer will schon eingestehen, dass er nicht nur einen Fehler gemacht hat, sondern noch einen dummen dazu?

Mediale Verantwortung

Der Mannheimer Morgen ist mittlerweile als „Bratwurst-Zeitung“ zum Gespött der Branche geworden. Bis heute hat die Zeitung nicht einmal aus früheren kritischen Berichten über „Pfenning“ zitiert. Obwohl sie sich mit „Kessler und Konsorten“ sowie „Pfenning“ ins Bett gelegt hat, also eigentlich ganz nah dran ist, hat die Zeitung außer Lobhudelei nichts zustande gebracht – immerhin hat „Pfenning“ ja auch häufiger große Anzeigen geschaltet.

Mittlerweile ist klar, dass nicht nur die Lokalredaktion ihrer Pflicht einer unabhängigen Berichterstattung nicht nachkommt, auch die Politik- und die Wirtchaftsredaktion zeigen sich komplett unfähig. Mit großer Sicherheit wird der MM in naher Zukunft ebenfalls ein Sanierungsfall.

Den eigenen Leser/innen bietet die Zeitung nichts, was das Produkt ausmachen sollte – nämlich verlässliche, gründlich recherchierte Informationen, auf die man sich verlassen kann.

Ausblick

Dass ein Bürgermeister und ein Gemeinderat gerne Unternehmen in der Gemeinde ansiedeln wollen? Ein ehrenwerter Wunsch. Dass Unternehmer sich mühen, um Geschäft zu machen? Ein ehrenwertes Vorhaben. Wenn aber ein unehrenhaftes Unternehmen viel verspricht, was es nicht halten kann und ein gieriger Gemeinderat alle Zweifel zurückweist, weil der Braten doch so gut riecht. Dann wird es streng.

„Pfenning“ hat viel versprochen. Kessler hat viel versprochen. Die Gemeinderatsmehrheit hat durch ihr Abstimmungsverhalten die Entwicklung ermöglicht. Fünf Jahre nach dem Aufstellungsbeschluss ist nichts eingetroffen, was „erhofft“ worden ist. Das Gleis fehlt, die bis zu 1.000 Arbeitsplätze sind Makulatur, die Gewerbesteuer fließt nicht. „Pfenning“ ist nur Mieter einer Immobilie, die einem Fonds gehört. Die Arbeitsplätze sind unsicher und prekär.

Doch der Doppelriegel steht. Der Acker ist weg. Die Entscheidungen sind getroffen. Was nun? Was, wenn „Pfenning“ sagt, die Bedingungen haben sich geändert. Wir haben das vorausgesehen. Deswegen brauchen wir mehr Gelände – nur noch größer können wir überleben. Wird dann ein Dr. Doll „abwägen“ und sagen: „Wir hatten uns das anders vorgestellt, jetzt müssen wir sehen, dass das anders wurde, aber wir haben Vertrauen, dass es gut wird und man muss anerkennen, dass Größe schon ein Wert ist und deswegen stimmen wir für eine Erweiterung.“

Lässt sich dann der Gemeinderat wieder darauf ein? Nochmals 15 Hektar für Hallen, in die morgens Arbeiter gekarrt werden, um für 8,19 Euro brutto (nochmal 40 Cent weniger für Leiharbeiter von Drittfirmen) Paletten hin- und herzuschieben und nach drei Stunden wieder nach Hause geschickt zu werden? Ohne vollen Tageslohn? Ist es das, was die Menschen über Heddesheim reden sollen? Will Heddesheim dafür einstehen?

Wer ist Heddesheim? Im Ergebnis die Mehrheit, die einen Bürgermeister und bald auch einen neuen Gemeinderat wählt und damit festlegt, welche politischen Entscheidungen getroffen werden.

Der Mannheimer Morgen setzt den Bürgermeister wo er kann ins Bild. Meist bei „Speiß und Trank“. Hauptsache die Bratwurst schmeckt. Bis einem schlecht davon wird.

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Porträts und Reportagen oder macht investigative Stücke.

  • Dr. Seebach

    Nicht vergessen: Die Rede war damals von 1000 NEUEN Arbeitsplätzen! Wie viele der 600 Mitarbeiter am Standort Heddesheim sind denn von Viernheim übergesiedelt? Die pfenning-Chefs sollten sich öffentlich entschuldigen müssen!

  • Gerd Leiser

    Deshalb bin ich Vegetarier und wähle Günther Heinisch!

  • D

    Hallo Herr Prothmann,

    haben Sie den nichts anderes zu tun, als die Firma Pfenning
    in den Dreck zu ziehen? Fehlen Ihnen Freunde, die Ihnen zuhören? Was soll das
    Ganze? Sind Sie erst zufrieden, wenn Pfenning hier wegen Ihrer Hetzkampagnen schließt
    und dadurch nochmals 400 Mitarbeiter + Leiharbeiter arbeitslos werden? Die
    Gebäude hier leerstehend sind? Was haben Sie dann erreicht? Müssen denn alle
    Mitarbeiter die gerne hier arbeiten und sich mit der Firma identifizieren
    darunter leiden, dass Sie Krieg spielen wollen? Mag sein, dass hier einiges
    schief gelaufen ist, aber genau das was Sie Pfenning vorwerfen läuft in anderen
    Firmen genauso ab. Da muss man sich schon fragen wie weltfremd Sie sind? Unsere
    Politiker lügen und betrügen, ziehen dem kleinen Bürger das Geld aus der Tasche
    und Sie springen auf einen Arbeitgeber, der immerhin noch in der Lage ist,
    mindestens 400 Menschen Brot und Arbeit zu geben. Ich rate Ihnen dringend zu
    einem menschlicheren Hobby und dazu gehört sicher nicht Ihren Bürgermeister oder
    Herrn Pfenning zu vernichten. Hinter diesen 2 Menschen stehen genug unschuldige
    Menschen, die es nicht verdient haben so behandelt zu werden. Besinnen Sie sich
    auf die menschlichen Werte, mit Hass hat noch niemand etwas Gutes erreicht

    • hardyprothmann

      Guten Tag!

      Sie verwechseln da etwas – Pfenning zieht sich mit seiner Firmenpolitik selbst in den Dreck. Das Unternehmens stellt sich als guter Arbeitgeber dar, bezahlt aber die Leute mies, bietet keine Perspektive und lügt, dass sich die Balken biegen.

      Und wie kommen Sie zu der Aussage, dass dieses Verhalten in anderen Unternehmen genau so abläuft? Eine solche Aussage ist diffamierend, weil sie pauschal alle Unternehmen abqualifizieren und nicht einen Fakt nennen. Schon mal drüber nachgedacht?

      Und wenn Sie etwas aufmerksamer lesen würden, richten sich die berichteten Informationen nicht gegen die Mitarbeiter. Was glauben Sie, hätten Gewerkschaften erreicht, wenn diese nicht bessere Arbeitsbedinungen angemahnt hätten, wenn diese nicht eine anständige Bezahlung gefordert hätten?

      Folgt man Ihrer Sichtweise, kann man schnell zu dem Schluss kommen: Hey, klar, Kinderarbeit in Indien ist nicht so toll. Aber so ist die Welt und wenigstens haben die Arbeit und können ihre Familien ernähren.

      Vielleicht denken Sie nochmal neu nach.

      • D

        Sie haben ja keine Ahnung? Wie können SIE es sich erlauben darüber zu urteilen wie Pfenning die Mitarbeiter behandelt? Wir werden weder geschlagen noch getreten, nicht angetrieben oder an Maschinen gebunden wie Pferde. Jeder darf sich hier frei bewegen und seine Meinung sagen, ohne erschossen zu werden.Sklaven habe ich hier noch nicht gesehen? Wenn Sie Ihre Mitarbeiter mit dem gleichen Respekt behandeln wie Herr Pfenning, dann bin ich schon mal zufrieden, dass Ihnen wenigstens etwas gelingt. Was die Bezahlung betrifft, so können wir uns im Speditionsgewerbe auf keinen Fall beklagen. Das was Sie meinen betrifft die Leiharbeiter und die werden wohl überall keine 20 Euro Stundenlohn haben? Schauen Sie doch mal in die großen Firmen, wo die Facharbeiter durch Leasing ersetzt werden, die ein Viertel des Stundenlohns bekommen. Sie glauben ja nicht, dass ich mich Ihrem Niveau anpasse und hier andere Firmen in den Dreck ziehe? Ich würde Ihnen nahe legen sich um andere Bereiche zu kümmern in denen die Mitarbeiter leiden und ausgebeutet werden wie Werbe-Kolonen oder so etwas, da könnten Sie was Gutes tun und in der Öffentlichkeit endlich glänzen. Oder noch besser, jagen Sie Kinderschänder oder sonstige Kriminelle. Hier ist alles okay, da können Sie sicher sein. Ich wünschte Sie hätten im Privatleben so viel Spaß, wie wir bei der Arbeit

      • D

        ah wenn dem netten Herrn Prothmann die Antwort nicht passt, dann wird sie gelöscht. Das nennt man Journalismus 🙂

      • Mitarbeiter

        Das ist eine LÜGE das wir pfenning Mitarbeiter schelcht bezahlt werden.
        Dieser Blog ist eine absolute Frechheit und zieht uns Mitarbeiter, die gerne hier arbeiten in den Dreck.

        KINDERARBEIT IN INDIEN??????? Haben Sie einen Realitätsverlust?
        Am besten Ihr nächster Beitrag berichtet über Kinderarbeit bei pfenning.

        SCHLUSS MIT DIESEN BEHAUPTUNGEN

  • Stephan Menz

    Guten Tag auch,
    Also ich glaube es wäre weniger Tumult wenn Herr Kessler und Pfenning von Anfang an mit offenen Karten gespielt hätten.
    Denn schon im Kindesalter lernt man
    „Du sollst nicht lügen“
    Aber wie bei den großen in Berlin will Herr Kessler hier mitmachen
    Ganz nach dem Motto:
    kommen sie näher,kommen sie heran,
    hier werden sie beschissen wie nebenan!
    (Das Feuer is aus, der Kessel kann weg)

  • Hardy Krieger

    Hallo D,
    Sehr gut ich bin gleicher Meinung.
    Er lässt halt nur Kommentare zu die ihm gefallen !
    So ist er halt.
    Er schimpft über den Kessler dabei ist er 10 x schlimmer, aber keine Angst irgendwann kommt alles zurück, der liebe Gott sieht alles.
    Vielleicht schafft er es ja das es bald 500 Arbeitslose gibt, wenn ich der Pfenning wäre, würde ich in Rente gehen und den Laden zumachen.
    Scheiß auf die 500 Arbeitslosen dem sind die doch egal, aber irgendwann läuft ihm einer von denen über den Weg, dann können die das zu Zweit ausdiskutieren!!!
    Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

  • hardyprothmann

    Guten Tag!

    Wir schalten diesen Kommentar frei – wieder mal als Beispiel, was wir den Leser/innen sonst ersparen.

    An D: Sie können hier Ihre Meinung äußern, die auch völlig gegensätzlich zu anderen Meinungen sein kann. Aber Sie sollten darauf achten, Argumente zu verwenden und nicht Blödsinn zu schreiben. Wenn Sie das schaffen, schalten wir auch weiterhin Ihre Kommentare frei, wenn nicht, dann nicht.

    Unter Netiquette können Sie oben nachlesen, was die Regeln sind.

    • d

      und was Blödsinn ist entscheiden Sie? Der Allmächtige? Respekt, weiter so

      • hardyprothmann

        Guten Tag!

        Ja, das entscheiden wir. Mit gesundem Menschenverstand und nach unseren Regeln – dafür muss man nicht allmächtig sein, sondern nur in der Lage, den Kopf vernünftig zu benutzen.

        Und nochmals zur Verdeutlichung: Ja, hier findet Zensur statt. Wie bei allen privaten Medien. Viele Medien zwingen Kommentatoren sogar zur Registrierung – wir lassen auch Pseudonyme zu, was Sie ja ebenfalls nutzen.

        Wir zensieren Beleidigungen, Fäkalsprache, falsche Behauptungen und rechtlich problematische Inhalte sowie sinnfreie Kommentare. Vor allem dann, wenn sie anonym sind. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich die, die unter ihrem Namen kommentieren, meist vorbildlich an selbstverständliche Regeln halten.

  • hardyprothmann

    Guten Tag!

    Ihr Kommentar ist eindeutig eine Gewaltandrohung.

    Spüren Sie noch was oder sind Sie vollständig schmerzfrei?

    Selbst einem Unternehmen wie „Pfenning“ kann man solche Dummköpfe nicht als Unterstützer wünschen.

  • DM

    Hallo an Alle,

    zunächst muss ich feststellen, dass hier kein objektiver und sachlicher Journalismus betrieben wird, sondern sehr emotionaler und einseitiger. Deshalb dürften Sie auch nicht ständig selbst über andere Medien oder andere Kommentatoren herziehen.

    1) Mitarbeiter, ob 300, 400 oder 500 ist doch völlig egal. Selbst 300 sind noch 300 mehr wie zuvor. Und ich glaube Herr Pfenning hätte auch gerne 2.000, er braucht nur die entsprechenden Kunden.

    2) Den Stundenlohn den ein Unternehmen zahlen kann richtet sich nach dem Markt. Stichwort Angebot und Nachfrage. Ich selbst arbeite in Hannover, wir zahlen unseren gewerblichen Angestellten 1.350 Euro brutto/Monat! Hieran sind wir alle selbst schuld, weil wir für unsere Einkäufe möglichst wenig ausgeben wollen.

    3) Von Bilanzinterpretation und Steuern sollten Sie die Finger lassen. Verlust und Gewinn sagen nichts über die Gesundheit eines Unternehmen aus. Auch wird die Gewerbesteuer nicht aus dem Gewinn berechnet, sondern aus dem Umsatz.

    Weiter habe ich selbst mit einem Bürgermeister einer anderen Gemeinde verhandelt. Eine Gemeinde sieht von der Gewerbesteuer aufgrund Finanzausgleich wenig, diesem Bürgermeister ging es stets nur um die Arbeitsplätze.

    4) Spalten tun Sie die Gemeinde mit Ihren einseitigen Berichten. Sie verunsichern die Leute mit augenscheinlichen Fakten, die einfach nicht stimmen. Es gibt auch keinen zweistelligen Millionengewinn! Die Immobilie musste verkauft werden, nachdem ein Partner aus der Finanzierung ausgestiegen ist. Ich vermute eher das hier gar nichts übrig geblieben ist außer Erfahrung.

    Und gerne hat Herr Pfenning das sicher nicht gemacht. So ein Prestigeobjekt gibt man nicht freiwillig aus der Hand.

    Partizipiert haben unter anderem Sie, denn schließlich, so scheint es zumindest, füllt Pfenning ihr ganzes Leben und hieraus ist dieser Bloq entstanden.

    5) Standorte, Lampertheim ist ein Asset von Ciba, das wird nie nach Heddesheim verlegt, macht auch betriebswirtschaftlich keinen Sinn. Hier bewirtschaftet pfenning lediglich die Lager. Reine Panikmache

    6) Kessler hat sich verzockt, er hat aber auch Mut bewiesen. Die Nummer war zu groß für Ihn, aber wäre sie auch für jeden anderen gewesen.

    7) Den Brand in Ludwigshafen mit Heddesheim in Verbindung zu bringen ist an den Haaren herbeigezogen. Die Liegenschaft in Ludwigshafen war 40 Jahre älter und hat nicht den gleichen Sicherheitsstandard wie das Objekt in Heddesheim.

    Kurzum:

    Alle machen Fehler, wie Sie merken auch Sie. Setzt euch doch einfach zusammen, und versucht gemeinsam der Gemeinde wirklich zu helfen.

    Letztendlich macht Ihre negative Berichterstattung es für Pfenning nicht einfacher neue Kunden zu finden. Auch schaden Sie den Mitarbeitern von Pfenning und spalten die Gemeinde…Denken Sie mal drüber nach!

    Und wenn pfenning mal nicht mehr sein sollte, mietet eine andere Firma die Hallen. Das es die Hallen jetzt mal gibt, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

    Macht einfach das beste draus.

    In diesem Sinne…

    VG

    .

    • hardyprothmann

      Guten Tag!

      Wir schreiben und berichten lebendig – das ist richtig. Was ist unsachlich Ihrer Meinung nach? Die von Ihnen genannten Punkte?

      Wir können Ihnen versichern, wir dürfen über alles und jeden unsere Meinung veröffentlichen.

      1) und 2) Stimmt. Ein Arbeitsplatz ist besser als kein Arbeitsplatz. Stimmt nicht: Jeder Arbeitsplatz ist per se gut. Wenn jemand mit 1.100 brutto oder wie bei Ihnen mit 1.400 brutto sein Leben lang arbeitet, ist er als Rentner ein Sozialfall mit 4-500 Euro Rente. Damit finanzieren sich diese Arbeitsplätze über den Steuerzahler.

      3) Da vertraue ich auf über 15 Jahre Wirtschaftsberichterstattung. Stimmt: Aus Bilanzen kann man nicht alles herausrechnen. Es gibt viele Möglichkeiten, Gewinne und Verluste zu verstecken. Aus der Kombination vieler Informationen lässt sich allerdings sehr gut herauslesen, wie es einem Unternehmen geht. Und Sie schreiben doch selbst, dass es Pfenning nicht gut geht – haben Sie das übersehen?
      Das mit der Berechnung der Gewerbesteuer sollten Sie nochmals nachschauen. Die wird anhand des Gewerbeertrags gerechnet und sicher nicht anhand des Umsatzes.
      http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/gewerbeertrag.html
      Die Gewerbesteuer trägt in den Gemeinden einen erheblichen Teil zur Finanzierung bei, andere Geldquellen sind Umlagen auf Einwohner, Einkommenssteuer und die Kreisumlage. Es gibt Gemeinden, die sehr einkommensstarke Einwohner haben und deshalb weniger Gewerbesteuer benötigen. Insbesondere Städte, die viele Jobs im Niedriglohnsektor haben, zahlen bei den Arbeitsplätzen drauf.

      4) „Spalten Sie nicht die Gemeinde“ – sind Sie von Herrn Nitzinger als Kommentator beauftragt? Das hat der auch mal gesagt. Bevor Pfenning nach Heddesheim kam, ging es dort ganz beschaulich zu.
      Welche Fakten stimmen nicht?
      Die Zahl haben wir aus einer bekannten, sehr vertrauenswürdigen Quelle. Sie können davon ausgehen, dass sie stimmt.
      Für den Betrag gibt man gerne was aus der Hand.

      Die Behauptung, „Pfenning füllt Ihr Leben, Sie haben sonst nichts zu tun“, ist und bleibt kreuzblöde. Gucken Sie unten auf dem Blog auf die Kategorien, wie sich die Artikel zu den Themen verteilen. Ich hoffe, Sie können mit Zahlen was anfangen. Und ansonsten gucken Sie unter „Nachbarschaft“ im Menü. Wir machen zwölf Blogs für die Region und 11 Gemeinden.

      5) Lampertheim ist ein Standort der BASF. Auf deren Gelände befindet sich Pfenning. Die Nachricht, dass Pfenning die Lager zusammenführt, kommt vom Mannheimer Morgen. Nach unseren Informationen von heute ist das nicht der Fall – Anfang kommender Woche erhalten wir Informationen, was die BASF in Heddesheim einlagert. Vermutlich wird es mehr Chemie sein als bisher, darunter auch potenziell gefährliche Chemie.

      6) Stimmt. Kessler hat sich verzockt. Mut? Nein – er hätte es besser wissen können, zum Beispiel durch Lektüre unseres Blogs. 😉

      7) Die Liegenschaft in Ludwigshafen war kurz zuvor abgenommen worden. Der Brandschutz war auf dem neuesten Stand und genügte allen rechtlichen Anforderungen. Der Brand wurde durch die wenige Jahre alte Solaranlage ausgelöst – auch in Heddesheim befindet sich eine riesige Solaranlage auf dem Dach von Pfenning.

      Richtig: Auch wir machen Fehler. Und wenn wir die entdecken oder drauf hingewiesen werden, dann korrigieren wir die auch. In diesem Fall besteht keinerlei Bedarf.

      Wir haben mehrfach Angebote an den Bürgermeister und an Pfenning gerichtet: Für Interviews, für Auskünfte. Die werden nicht beantwortet. Und wir Journalisten können niemanden zwingen.

      Unsere Berichterstattung ist kritisch, dass heißt, nicht beschönigend.

      Ich schade den Mitarbeitern, wenn ich Brutto-Stundenlöhne von 8,19 Euro und befristete Verträge kritisiere, die als „gute Arbeitsplätze“ bezeichnet werden? Geht’s noch?

      Die Einwohner von Heddesheim können selbst denken, informieren sich aus verschiedenen Quellen. Soviel Macht haben wir nicht, um die Köpfe umzudrehen. Wir haben nur die Möglichkeit, durch kritische Informationen die weichgespülten Lala-Berichte anderer Medien zu ergänzen.

      Richtig: Auch das war von Anfang an ein Kritikpunkt. Wenn Pfenning umgeht, kommen andere. Dann gelten keine Vereinbarungen mehr mit der Gemeinde. Darauf haben wir mehrfach kritisch hingewiesen und das wollten weder der Bürgermeister noch die GR-Mehrheit wissen.

      Und mit einem BM Kessler und einer ähnlichen Mehrheit werden auch weitere 15 Hektar mit Hallen zugebaut – auch darüber werden wir die Bevölkerung umfassend informieren.

      Wie Sie feststellen, setzen wir uns mit Inhalten auseinander – auch wenn sie nicht viel Bestand haben. Danke für Ihre Mühe.

      Beste Grüße
      Hardy Prothmann

    • hardyprothmann

      Falls Sie Lust und Zeit haben – von wegen „Pfenning füllt mein Leben“ – empfehle ich Ihnen gerne:

      (Interview mit dem Mannheimer OB Dr. Kurz) http://www.rheinneckarblog.de/12/neues-medium-altmodischer-umgang-damit/43367.html

      Ärger mit dem Landratsamt:
      http://www.rheinneckarblog.de/12/landratsamt-behindert-recherchen/42416.html

      Die Würzburger Main-Post (Auflage 170.000) kooperiert mit meinen Blogs bei der Journalisten-Ausbildung:
      http://www.rheinneckarblog.de/03/mediale-strukturveraenderungen-zeitung-trifft-blog/42097.html

      Interview mit dem Ladenburger Bürgermeister Rainer Ziegler:
      http://www.ladenburgblog.de/13/der-weihnachtsmarkt-war-eine-grosse-herausforderung/16149.html

      Schon älteres Interview mit mir mit dctp – das ist die Firma von Alexander Kluge. Können Sie googlen.
      http://www.ladenburgblog.de/27/in-eigener-sache-dctp-tv-interviewt-hardy-prothmann-zum-lokaljournalismus-der-zukunft/1070.html

      Darüber wird morgen in Weinheim geredet:
      http://www.weinheimblog.de/14/wer-kopfrechnen-kann-ist-klar-im-vorteil-3×70-oder-2×100-ergibt-nicht-300-und-mehr/18746.html

      Ansonsten gucken Sie mal alle anderen Blogs durch. Gesamtverantwortlich: Hardy Prothmann. Insgesamt sind das in fünf Jahren rund 15.000 Texte.

      Wenn Sie dann noch nicht genug haben, das mache ich so nebenbei:
      https://www.beck.de/cms/?toc=mmr.130&docid=347000

      Hier bei der Hanns-Seidel-Stiftung München:
      https://www.facebook.com/HannsSeidelStiftung/posts/519930504731165

      Podiumsdiskussion Initiative Lokaljournalismus (sind Print-Leute):
      http://www.inlok-nrw.de/wp-content/uploads/INLOK-Tagung-Lokale-%C3%96ffentlichkeiten-in-Siegen1.pdf

      Eins von vielen Büchern, an denen ich mitgewirkt habe (ist das aktuellste):
      http://www.onleihe.de/static/content/springer/20131104/308789/v308789.pdf

    • O.K.

      Genau das ist es, die Tatsachen (Hallen) sind nun geschaffen. Die Fehler sind gemacht und nun muss jeder Heddesheimer persönlich damit klar kommen.Desegen muss in Zunkuft schon im Vorfeld mit wirklich offenen Karten gespielt werden. Was dabei an Information egal woher aufgegriffen werden kann, trägt dann zur eigenen Meinungsbilung bei. Es darf aber dabei zu keiner Gewaltandrohung gegen einen Informationbringer kommen. Das geht garnicht!
      Es geht doch um das Beste für alle Heddeseimer Bürger.
      Vergesst das nicht.
      Viele Grüße O.K.

  • habe fertig

    Ungereimt…

    verwundert liest man hier im blog „150,9 Millionen Euro Umsatz 2012“.

    Die Lebensmittelzeitung sieht pfenning bei den

    Top 10 Frischelogistiker Deutschland 2013 auf Platz

    8 mit geschätzten 100 * Millionen Umsatz für das Jahr 2011/12.

    http://www.lebensmittelzeitung.net/business/daten-fakten/rankings/Top-10-Frischelogistiker-Deutschland-2013_357.html

    Für 2014 sieht es etwas besser aus….

    Beruhend auf Zahlen von 2013 kommt pfenning bei den Top 10 Frischelogistiker Deutschland 2014 auf Platz

    6 Pfenning 150 * Millionen die aber auch nur eine Schätzung sind. Kraft war nur bis September 2012 in Heddesheim, dann hats denen gelangt.

    http://www.lebensmittelzeitung.net/business/daten-fakten/rankings/Top-10-Frischelogistiker-Deutschland-2014_471.html

    Wie irre und abwegig die Entscheidung von Kraft / Mondelez für pfenning war – und ein Beweis, dass man mit Frachtraten unter dem Deckungssatz keine Geschäfte machen kann – ist der Vergleich mit den

    Top 5 Frischelogistiker Europa 2012

    http://www.lebensmittelzeitung.net/business/daten-fakten/rankings/Top-5-Frischelogistiker-Europa-2012_254.html

    Die 5 großen in Europa, die eigentlichen Ansprechpartner für einen Weltkonzern wie Kraft, beginnen mit Platz 5, Dachser mit 480 Millionen bei Kühllogistik in Europa und 3.853 Millionen Gesamtumsatz in Europa. 3,8 Milliarden, das sind die Dimensionen bei den pfenning denkt, man könnte mithalten.

    War pfenning unter den Top 20, Logistiker Deutschland von 2010 mit 150 Millionen Umsatz noch auf Platz 12 der Kontraktlogistiker, falls die Zahl nicht auch geschätzt war, spielte und spielt die Firma europäisch nie eine Rolle.

    Hier liegt bei den Top 15, Kontraktlogistiker Europa 2013 die Norway Post Group (N) mit einem Kontraktlogistikumsatz von 1.080 Millionen oder 1,08 Milliarden.
    Aber das nur so zur Einordnung.

    Von der Kontraktlogistik bei pfenning hört man so gar nix mehr… dafür wollen sie jetzt Autobusse bauen. Da werden sich die Benzler in Mannheim aber freuen, wenn ihre Jobs von Leiharbeitern in Heddesheim übernommen werden.

  • Andreas Scholl

    wenn ich das Argument lese, dass es in anderen Firmen genauso abläuft fliegt mir das Blech weg. Das Ziel sollte doch sein die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Gegen einen Arbeitgeber der seine Leute anständig bezahlt und das Betriebsverfassungsgesetz achtet würde doch kein Mensch etwas sagen