Sonntag, 20. August 2017

Verkehrte Welt – oder wie sich Pfarrer die Öffentlichkeit schaffen, die sie sich wünschen

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Guten Tag!

Heddesheim, 09. Januar 2010. Im Mannheimer Morgen ist heute ein Bericht über „Großer Einsatz kleiner Könige“ zu lesen. Im heddesheimblog lesen Sie darüber nichts. Warum? Wir haben darüber keine Informationen. Warum? Diese Frage stellt der Kommentar.

Kommentar: Hardy Prothmann

Der Mannheimer Morgen berichtet heute über „Großer Einsatz kleiner Könige„.

Ich berichte heute über „keinen Einsatz“ anderer „Könige“.

Die anderen Könige heißen in Heddesheim Heiner Gladbach, Dr. Herbert Antzinger und Dierk Rafflewski.

Herr Gladbach ist katholischer Pfarrer, die beiden anderen sind evangelische Pfarrer.

Alle zusammen vereint der Glaube an Gott.

Alle drei sind dreifaltig im Glauben vereint, möglichst keine Transparenz bieten zu wollen.

Sie fragen sich, wieso ich das behaupten kann?

Die Fakten:

Zunächst habe ich den Pfarrer Dierk Rafflewski Mitte 2009 um ein Interview gebeten.

Ich wollte angesichts der kontroversen Atmosphäre um die geplante „Pfenning“-Ansiedlung in Heddesheim ein Interview mit ihm führen. „Herr Rafflewski. Im Dorf gibt es Streit um die Ansiedlung. Lassen Sie uns doch darüber reden, wie man trotz Streits aufeinander zugehen kann“, war meine Frage an den Seelsorger.

Herr Rafflewski antwortete mir direkt: „Das ist ausserhalb meiner Kompetenzen.“

Im August habe ich den katholischen Pfarrer Gladbach während des IFOK-Dialogs ebenfalls um ein Interview gebeten. „Mein Kollege Rafflewski hat mir von Ihrem Ansinnen erzählt“, bekam ich zur Antwort. Ich sagte: „Das trifft sich gut. Ich führe auch gerne ein Gespräch mit Ihnen beiden: „Pfarrer reden über den Streit und wie man trotzdem versöhnlich miteinander umgehen kann.“ Bereden Sie das doch mit Ihrem Kollegen.“

„Das werde ich mit dem Kollegen besprechen“, sagte Heiner Gladbach.

Die Antwort stand ein paar Wochen später im Mannheimer Morgen. Die beiden Kirchengemeinden appellierten an den mitmenschlichen Umgang miteinander.

Ich habe am Erscheinungstag sowohl Dierk Rafflewski als auch Heiner Gladbach angerufen und beide gefragt, wieso dieser Text im Mannheimer Morgen steht und warum das heddesheimblog davon keine Kenntnis hatte.

Herr Rafflewski entschuldigte sich und sagte, dass die Idee für diesen Text auf der Frage durch mich nach einem gemeinsamen Weg beruhe, aber man gewohnt sei, Pressetexte an den MM oder das Wochenblatt zu schicken.

Herr Gladbach sagte, man sei überein gekommen, einen solchen Text zu veröffentlichen und habe dabei nicht an das heddesheimblog gedacht.

„Geschmeidig aus der Affäre gezogen“, dachte ich bei diesen Antworten.

Danach sicherte ich mir von beiden Pfarrern zu, den Text auch im heddesheimblog veröffentlichen zu dürfen.

Danach habe ich beide Pfarrer gebeten, das heddesheimblog über Aktivitäten der jeweiligen Kirchen zu informieren, damit wir darüber berichten können.

Weder per Fax, noch per Brief noch per email, noch per Telefon oder persönlichem Gespräch ist dies seitdem geschehen.

Eine Vermutung könnte sein, dass politische Verbindungen zwischen Kirchengemeinderat und dem Heddesheimer Gemeinderat ein Grund sein könnten. Aber das dürfte eigentlich nicht relevant sein.

Als verantwortlicher Redakteur des heddesheimblogs muss ich allerdings davon ausgehen, dass beide Pfarrer nicht an einer Berichterstattung in unserem Medium interessiert sind. Aus welchen Gründen auch immer.

Dabei hätten auch wir selbstverständlich über die Spendensammlung der „Sternsinger“ berichtet.

Die Redaktion wird sich nun an die beiden Kirchengemeinderäte wenden, mit der Frage, ob es eine grundsätzliche Ablehnung gegenüber einer Berichterstattung über die Aktivitäten der jeweiligen Kirchen im heddesheimblog gibt.

Die Pfarrer Gladbach und Rafflewski kommen bis zu einer positiven oder negativen Antwort als Ansprechpartner nicht mehr in Frage, weil beide offensichtlich nicht an einer möglichst breiten Öffentlichkeit über Ereignisse, die ihre Mitglieder enorm bewegen, interessiert sind.

Das ist mehr als bedauerlich.

Denn beide Pfarrer versagen damit als Seelsorger als auch als verantwortliche Mitglieder unserer Gemeinde.

Warum ich das behaupte?

Ganz einfach: Beide Pfarrer haben an dem so genannten „Ifok“-Dialog teilgenommen.

Dierk Rafflewski hat dabei kein einziges Wort gesagt, noch eine Frage gestellt, sondern nur rumgesessen. Sein Kollege Gladbach erregte sich für Sekunden über angeblich schlechte Arbeitsbedingungen bei „Pfenning“ und wollte darüber mehr wissen.

Nachgefragt hat er allerdings nicht.

Beide haben damit teilgenommen – aber ohne jede Verantwortung.

Schade für beide. Denn so bleibt der Eindruck, dass die beiden nur da rumgesessen sind, um dem Ganzen ihren „Segen“ zu geben.

Vermutlich haben beide ihre scheinheiligen Gründe dafür.

Beispielsweise möchte die evangelische Kirche in naher Zukunft Geschäfte mit der Gemeinde machen.

Über Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gründungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Porträts und Reportagen oder macht investigative Stücke.

  • Argus

    Ist so zu beantworten:
    * Wie lautet das achte Gebot Gottes ?

    Das achte Gebot lautet: „Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten.“

  • soziales Gewissen

    Es ist doch so einfach. Die Pfarrer halten sich im solidarischen Mittel. Sie tun wenig, damit man ja nichts Falsches tut. Sie unterstützten damit diejenigen, die sich von den Kirchen abwenden, in ihrer Argumentation. Weiter so, dann kann man bald auch diese Pfarrstellen einsparen und die Kirchen verkaufen.

    Nur zur Erinnerung: Es waren Kirchengemeinderäte und der Kirche nahe stehende Personen, die zu negativen Aktionen im Zusammenhang mit Pfenning fähig waren. Auch da haben die Pfarrer nichts getan. Solidarisch eben. Für ein Nochmitglied ist es beschämend zuzuschauen. Seelsorger sollten eine Meinung haben. Schon
    Don Camillo und Peppone haben uns das auf lustige Art beigebracht. In unserem Dorf wird Meinung offenbar nur von Peppone gemacht. Oder kommt da noch was?

  • Guten Abend
    Herr Hardy Prothmann und
    Frau Helle Sema,

    als Verantwortliche der Sternsingeraktion in Heddesheim, bin ich sehr verwundert über Ihre sehr eigene Berichterstattung. Gerne dürfen Sie über die Sternsingeraktion in Heddesheim berichten, dazu können Sie sich gerne an mich direkt wenden oder einen Blick auf unsere eigene Homepage werfen.

    Jedoch möchte ich jeglichen Bezug zu politischen Themen im Vorfeld ausschließen, denn die Sternsingeratkion dient einzig der Unterstützung von Projekten für notleidende Kinder der Welt.

    Mit freundlichen Grüßen

    U. Fritz-Klumpp

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke für Ihren Beitrag.

      Wir sind auch sehr verwundert – über die Haltung der beiden Pfarrer und Kirchengemeinderäte, die bewusst darauf verzichten, dass über diese sinnvolle Aktion auch bei uns berichtet wird.

      Die Pfarrer verzichten vorsätzlich auf eine Berichterstattung, die täglich über 2.000 Leserinnen und Leser erreicht und 24 Stunden am Tag erreichbar ist, auch über die Grenzen Heddesheims oder das Verbreitungsgebiet des Mannheimer Morgens hinaus. Außerdem wird unser Angebot von Zeitungslesern und Nicht-Zeitungslesern gelesen. Damit auch von vielen jüngeren Lesern – eine Zielgruppe, die die Heddesheimer Kirchen offensichtlich nicht erreichen wollen.

      Aus unserer Sicht ist das sehr bedauerlich, gerade weil wie in diesem Fall, eine Information über eine humanitäre Aktion nicht alle erreicht, die sie erreichen könnte.

      Berichten dürfen wir übrigens über alles, das kann uns niemand verbieten. Berichterstattung kann aber verhindert oder vermieden werden – das ist das Thema unseres Kommentars. Sie kann im Gegenteil aber auch befördert werden, indem man Redaktionen zu einem Termin einlädt und mit Informationen versorgt.

      Nachdem wir beide Pfarrer (Gladbach/Rafflewski) mehrfach darum gebeten haben, uns mit Terminen zu versorgen und dies nicht ein einziges Mal in den vergangenen Monaten geschehen ist, gehen wir davon aus, dass eine Berichterstattung von deren Seite her nicht gewünscht ist. Da in beiden Kirchengemeinderäten Personen sind, von denen wir wissen, dass diese unserer Arbeit gegenüber negativ eingestellt sind, nehmen wir das zu Kenntnis.

      Im Gegensatz zu den Pfarrern und Kirchengemeinderäten machen wir diese Entscheidung für unsere Leserinnen und Leser aber transparent und ordnen die Haltung der Kirchenleute so ein, wie wir meinen, Sie verstehen zu müssen. Unsere Leserinnen und Leser sollen auch wissen, warum wir in der Anfangszeit einige Male über Kirchenthemen berichtet haben und dann die Berichterstattung ausblieb.

      In Bezug auf die Sternsingeraktion gibt es keinen politischen Zusammenhang – wenn Sie den Text nochmals genau lesen, haben wir nicht die Sternsinger, sondern die Kirchenleute kritisiert. Wir haben dieses Beispiel nur gewählt, um deutlich zu machen, wie borniert sich die Kirchenleitungen in Heddesheim geben. Wir hätten das Beispiel auch um die Spendenaktion von Sängerbund und Sängervereinigung erweitern können. Ausschließlich hinter der Haltung der Kirchenleute vermuten wir sehr wohl „politische“ Gründe.

      Sie können unsere Berichterstattung „sehr eigen“ finden. Sie können sich aber auch die Mühe machen und bei den Pfarrern nachfragen, wieso sie diese Haltung haben.

      Ansonsten empfehlen wir Ihnen einen Text, der auf der Seite von evanglisch.de erschienen ist: Blog statt Zeitung: Gegen Bratwürste und Wettergötter. Auch der evangelische Pressedienst (epd) hat über unsere „eigene Art“ der Berichterstattung geschrieben: Speerspitze des Hyperlokalen. Unsere „eigene Art“ der Berichterstattung wird rundweg von anderen Medien gelobt, darunter die FAZ, die Berliner Zeitung oder auch vom Deutschen Journalistenverband in Bayern (BJV). Alle Berichte über uns finden Sie hier.

      Die hohe Wertschätzung unserer Arbeit durch die Kollegen erfährt das heddesheimblog, weil es keinen Gefälligkeitsjournalismus oder Hofberichterstattung betreibt, wie das der Mannheimer Morgen macht. Bis zum Mai 2009 waren viele Menschen in Heddesheim nur diese Art von „Bratwurstjournalismus“ gewohnt.

      Vielleicht sollte man sich also eher über die „sehr eigene“ Haltung der Heddesheimer Kirchen wundern, als über unsere Berichterstattung.

      Sofern Sie an einer Berichterstattung hier im heddesheimblog interessiert sind, bitten wir Sie, uns in Ihren Verteiler aufzunehmen und uns über Termine oder andere Dinge zu informieren. Sofern wir die Kapazität haben und die Redaktion das Thema interessant findet, werden wir gerne berichten.

      Einen schönen Tag wünscht
      Das heddesheimblog

  • difis

    ich weiß warum ich aus diesem Verein ausgetreten bin. Habe es bis jetzt noch nicht bereut.

  • Guten Abend
    Herr Hardy Prothmann und
    Frau Helle Sema,

    vielen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung.

    Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich klarstellen, dass weder Pfarrer Gladbach, noch der Pfarrgemeinderat mit der Öffentlichkeitsarbeit der Sternsinger betraut sind. Dieser Aufgabenbereich liegt in meiner Verantwortung.

    Selbstverständlich werde ich Ihnen, da ich ja jetzt von Ihrem Interesse weiß, nähere Informationen und Termine zukommen lassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    U. Fritz-Klumpp

    • dasheddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke für Ihren Beitrag.

      Noch einmal: Es ging in unserem Kommentar nicht um die Sternsinger an sich. Nur für den Einstieg sind die Sternsinger als Beispiel gewählt. Im Kommentar selbst setzen wir uns auch mit der Evangelischen Kirche in Heddesheim auseinander, die mit den Sternsingern nichts zu tun hat. Wir hätten auch den Bericht über die Spende der Sänger als Beispiel heranziehen können.

      Organisatorisch mag die Sternsingeraktion in Heddesheim von der Katholischen Gemeinde getrennt sein – in der Wahrnehmung und auch in der Außendarstellung ist sie das nicht: „Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland mit Sitz in Aachen.“
      Im Impressum des „Kindermissionswerk Die Sternsinger“ steht: Päpstliches Missionswerk der Kinder in Deutschland e.V.
      Es gibt fast drei Dutzend Kooperationspartner, die alle in Bezug zur Katholischen Kirche stehen.

      Es ging aber sehr wohl um einen Termin, der auch im Interesse der Katholischen Kirche Heddesheim steht, wie auch der Bericht im MM verdeutlicht. Zitat:
      „Die Sammelbüchsen der Sternsinger in der Pfarrgemeinde St. Remigius wurden auch in diesem Jahr ganz schön schwer.“

      Auch wenn Pfarrer Gladbach eigentlich nichts mit der Organisation zu gehabt haben sollte, müsste man annehmen können, dass er auch im Interesse seiner Kirche noch mehr aber für die notleidenden Kinder eine möglichst große Wahrnehmung erreichen will. Herr Gladbach hätte Ihnen einen Hinweis geben können: „Laden Sie doch auch das heddesheimblog ein.“ Oder er hätte kurz durchgerufen oder eine email gesandt.

      Verantwortungsvolle Leiter einer Organisation gleich welcher Art (Unternehmen, Behörden, Vereine, Kirchen etc.) sind immer an einer möglichst breiten und positiven Wahrnehmung in der Öffentlichkeit interessiert. Das ist legitim. Ob der Wunsch auch in Erfüllung geht, steht auf einem anderen Blatt.

      Diese Arbeit machen diese Leute selten persönlich, aber sie delegieren sie. Da in Heddesheim die Zahl der berichtenden Medien überschaubar ist trifft unser Kommentar nach wie vor zu.

      Beide Kirchen sind an einer Berichterstattung über ihre Gemeinden oder Themen aus deren Umfeld im heddesheimblog nicht interessiert. Dafür haben beide Pfarrer und die Kirchengemeinderäte sicherlich Gründe.

      Auf der homepage der Sternsinger Heddesheim gab es bis heute 49 Zugriffe auf den Bericht. Einer davon waren wir. Es werden nicht viel mehr werden, da die Leser des Zeitungsartikels (überwiegend älter) erst die Zeitung weglegen, dann an den Computer gehen müssen, dort die Adresse eintragen und dann auf die homepage gelangen.

      Jemand, der einen Bericht bei uns liest, bekommt häufig weiterführende links angeboten. Diese Leser befinden sich schon am Computer, das Angebot ist also nur einen Klick entfernt. Weiter hätte mit Sicherheit in unserem Bericht gestanden, dass man sich auf dieser Internetseite für die Sternsingeraktion registrieren kann – eine Information, die im Bericht des MM fehlt. Vermutlich würde auch der ein oder andere nicht-katholische Spender mitmachen, wenn er denn wüsste, wie er sich registrieren kann.

      Um es nochmals zu betonen: Unser Kommentar hat nichts mit Ihrer Arbeit und der Aktion der Sternsinger zu tun.

      Sie richtet sich konkret gegen das Verhalten der Verantwortlichen der Heddesheimer Kirchen. Das sind beileibe nicht die einzigen, die gezielt nicht informieren. Dazu gehören auch die Parteien CDU, SPD und FDP, die Leitung des Seniorenheims, die Gemeinde Heddesheim auf Anordnung des Bürgermeisters Michael Kessler, die VHS, die Hans-Thoma-Grundschule, Vereine wie die TG Heddesheim oder der Sängerbund. In allen Fällen gibt es vielfältige personelle Verbindungen zwischen Parteien, Angestellten der Gemeinde, dem Bürgermeister und Vereinsvorständen oder -mitgliedern, die eine Berichterstattung hier verhindern wollen.

      All diese Personen verhalten sich pressefeindlich und damit undemokratisch. Und alle schaden damit den Interessen der Mitglieder, die sie vertreten. Das haben oder wollen diese Personen bislang aber noch nicht verstehen.

      Wir haben sehr ausführlich auf Ihre Beiträge geantwortet, um den Kern unserer Kritik deutlich herauszuarbeiten.

      Eigentlich ist unsere Kommentarfunktion für einen Schriftverkehr nicht gedacht. Sofern Sie den Schriftverkehr weiter führen wollen, bitten wir Sie, dies per email an die Redaktion zu tun.

      Einen schönen Tag wünscht
      Das heddesheimblog

  • Matthias Petry

    Als Träger der konfessionellen Kindergärten in Heddesheim sollte den Pfarrern gerade der LKW-Verkehr im Ort ein Dorn im Auge sein. Es ist kein gutes Gefühl, wenn ein 18 Tonner in der Beindstraße (Weg zum Kindergarten oder zur Schule) knapp an unseren Kindern vorbeirauscht. Auch ohne Pfenning ist die Gefährdung unserer Kinder schon groß genug. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Pfarrer in der Kontroverse um die Pfenning-Ansiedlung hierzu Position beziehen und ihrer Vorsorgepflicht gerecht werden.