Samstag, 22. Juli 2017

Aufruf: Besorgen Sie sich bitte den Mannheimer Morgen von heute

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Guten Tag!

Heddesheim, 06. Mai 2011. (red) Unser Verh├Ąltnis zum Mannheimer Morgen ist – sagen wir mal, nicht optimal. Trotzdem bitten wir alle politisch interessierten Menschen, sich ein Exemplar der heutigen Ausgabe zu kaufen – oder irgendwie anders zu besorgen. Und die Berichte ├╝ber die Edeka-Erweitung genau zu lesen und mit unseren Berichten zu vergleichen. Denn wer sich eine Meinung bilden will, ist gut beraten, mehr als eine Informationsquelle zu benutzen.

Von Hardy Prothmann

Die MM-Redakteurin Anja G├Ârlitz hat bekanntlich eine Abmahnung gegen mich angestrebt, weil ich im Februar 2010 einen Text ├╝ber das „Drama der journalistischen Prostitution“ geschrieben habe, durch den sich Frau G├Ârlitz in ihrer beruflichen Ehre besch├Ądigt gesehen hat.

Das Mannheimer Landgericht ist der Argumentation gefolgt und hat ohne Anh├Ârung eine „Einstweilige Verf├╝gung“ gegen mich erlassen. Diese habe ich durch meine Anw├Ąlte akzeptieren lassen, um weitere Prozesskosten f├╝r diesen einen Kommentar – ├╝ber die angefallenen rund 5.000 Euro hinaus – zu vermeiden. Teile dieses Textes, der sich den „Abh├Ąngigkeiten“ und „Verbindungen“ zwischen „Journalismus“ und „Funktionstr├Ągern“ in zugespitzter Form gewidmet hat, darf ich deshalb bei Androhung von Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten oder Ordnungsstrafe von bis zu 250.000 Euro nicht wiederholen.

Au├čer ich prozessiere gegen diese Entscheidung – das k├Ânnte im Fall einer „Niederlage“ nochmals 10-15.000 Euro kosten. Mein Anw├Ąlte meinen, die Chancen stehen 50:50, diesen Prozess zu gewinnen oder zu verlieren. H├Ątte ich das Geld „├╝ber“, w├╝rde ich es sehr gerne drauf ankommen lassen. Tats├Ąchlich investiere ich es lieber in die t├Ągliche Arbeit. In journalistische Information.

Das heddesheimblog ist vor etwa zwei Jahren entstanden. Der erste Text wurde am 28. April 2009 ver├Âffentlicht: „Alles gut oder alles schlecht mit Pfenning in Heddesheim?„.

Dieser Text wurde eine Woche nach der „Pr├Ąsentation“ der geplanten „Pfenning-Ansiedlung“ am 21. April 2009 im B├╝rgerhaus verfasst. Dort habe ich mich als B├╝rger informiert und beschlossen, als Journalist dieses Bauvorhaben zu „pr├╝fen“. Ich hatte diese „B├╝rgerinformation“ als „Farce“ empfunden. Also habe ich recherchiert. Und das tue ich aktuell wieder.

Soviel vorab: Edeka ist ein „bedeutendes Unternehmen“. Aber Edeka ist nicht „sakrosant“ und wird sich einer kritischen Pr├╝fung stellen m├╝ssen.

Der zweite Text ist am 29. April 2009 unter der Schlagzeile „Was hei├čt bedeutend?“ erschienen und folgte der ersten journalistischen Tugend – nicht einfach zu glauben, was einem gesagt wird, sondern sich in Kenntnis zu setzen, viele Quellen zu pr├╝fen, sich zu informieren.

Im Archiv des Mannheimer Morgens hatte ich zum Unternehmen „Pfenning“ aus den Jahren 2000-2003 Artikel gefunden – ausschlie├člich negative Berichte ├╝ber dieses „heimatverbundene Traditionsunternehmen“.

Gleiches Spiel. Gef├Ąlligkeitsberichterstattung. Recherche findet nicht statt. Anja G├Ârlitz nennt B├╝rgermeister Michael Kessler das "Ortsoberhaupt" und folgt "willig" seinen Aussagen. Und zeigt damit, dass sie die grunds├Ątzliche Verfassung einer Gemeinde nicht verstanden hat. Der Gemeinderat ist das oberste Gremium der Kommune, nicht der B├╝rgermeister. Quelle: MM

Am 05. Februar 2009 spielten diese Berichte im MM keine Rolle, auch sp├Ąter nicht.├é┬áIm MM stand: „Sie sehen einen rundum gl├╝cklichen B├╝rgermeister.“ Der Heddesheimer B├╝rgermeister war Michael Kessler war laut MM stolz, „so ein gro├čes und bedeutendes mittelst├Ąndiges Familienunternehmen f├╝r Heddesheim gewonnen zu haben.“

Bis heute hat dieser B├╝rgermeister die „gro├čen und bedeutenden“ negativen Fakten aus der „Geschichte“ dieses Unternehmens nicht zur Kenntnis genommen.

Bis heute hat der MM nicht einmal die eigene Berichterstattung zitiert.

Diese Informationen, die mir nur ├╝ber einen bezahlten Zugang zur Verf├╝gung standen, h├Ątte Frau G├Ârlitz im eigenen Unternehmen nutzen k├Ânnen. Ob sie das nicht wusste oder nicht wollte, wei├č ich nicht. Ihre Berichterstattung nahm jedenfalls keinen Bezug darauf und auch sp├Ąter war dies nicht feststellbar. Die Jubelberichterstattung hingegen ging fort.

Heute erinnert diese „Journalistin“ an den „gl├╝cklichen B├╝rgermeister“, denn sie damals selbst so inszeniert hat und stellt infrage, „ob B├╝rgermeister Kessler an seine Aussage „m├Âglicherweise nicht so gerne erinnert“ werden „m├Âchte“.

Warum hat Frau G├Ârlitz, die doch einen „exklusiven Zugang“ zu diesem Mann hat, den B├╝rgermeister nicht gefragt?

Die Frage ist eine Scheinfrage. Denn das ist das Problem des MM, der Frau G├Ârlitz und einem „Monopol“-Journalismus, der l├Ąngst nicht mehr unabh├Ąngig arbeitet und informiert.

Und der MM ist unter Druck. Durch unsere Berichterstattung und durch die der vielen Kommentatoren, die mit eigenen Gedanken und Hinweisen das „Deutungsmonopol“ der Zeitung unter Druck setzen. Denn es gibt dank des Internets jede Menge M├Âglichkeiten, behauptete „Fakten“ zu ├╝berpr├╝fen.

Wenn Sie neu bei uns sind, empfehlen wir Ihnen die Berichte der vergangenen Tage zu Edeka bei uns und im MM. Vergleichen Sie. Schauen Sie aufs Datum. Wann hat wer was wie berichtet? Wenn Sie uns schon l├Ąnger lesen, wissen Sie, dass die Berichterstattung im MM und unsere sich teils enorm unterscheiden.

Einige Fakten sind oft ├Ąhnlich, aber in der Aussage, in der Einordnung oft grundverschieden. Und wir bieten meist mehr Fakten, die der MM nicht recherchiert hat, oder schlimmer: Offensichtlich nicht nennen will. Warum? Die Antwort ist ganz einfach.

2009 ist anders als 2011 - der MM kann sich die Gef├Ąlligkeitsberichte wie diese nicht mehr leisten. Quelle: MM

Wir berichten unabh├Ąngig und kritisch. Der MM berichtet anders als wir. Das Urteil, wer umf├Ąnglicher, hintergr├╝ndiger, ehrlicher, genauer, meinungsst├Ąrker berichtet, ├╝berlassen wir ihnen.

Machen Sie sich selbst ein Bild. Pr├╝fen Sie die angebotenen Informationen.

Unsere Berichterstattung ist sicher nicht fehlerfrei. Das ist keine Berichterstattung jemals. Aber wir geben uns M├╝he, aufrichtig, faktentreu und wahrhaftig zu berichten. Transparenz ist f├╝r uns deshalb Pflicht. Wir verweisen auf den MM und stellen uns dem Vergleich. Der MM tut bis heute so, als g├Ąbe es das heddesheimblog nicht. Warum wohl?

Unser Ziel ist der journalistische Wettbewerb. Gegen├╝ber den „etablierten“ Medien haben wir oft „L├╝cken“, weil unsere Mannschaft klein ist, unser Medium jung, die Finanzen bescheiden sind und an eine „Vollversorgung“ k├Ânnen wir nur im „Traum“ denken. Auch ein MM bietet das nicht, tut aber so, als t├Ąte er das. Wir hingegen haben Mut zur L├╝cke und geben uns alle M├╝he, jede L├╝cke zu schlie├čen.

Tats├Ąchlich sind wir aber schon jetzt oft schneller als die „Platzhirsche“. Das ist aber nicht unser Ziel. Wir wollen nicht schneller, sondern „besser“ sein. Besser hei├čt: Wir machen keine liebedienerische Hofberichterstattung. Wir biedern uns nicht an. Wir schreiben niemanden nach dem Mund. Wir berichten aufrichtig.

Wir sind kritisch. Wir pr├╝fen. Wir beobachten. Wir sind lieber langsamer, als ein „Thema abzufr├╝hst├╝cken“ und bieten lieber eine Analyse als eine Terminberichterstattung und „gef├Ąllige“ Darstellungen.

Besorgen Sie sich den MM von heute. Vergleichen Sie unsere Informationen mit denen in der Zeitung. Bilden Sie sich Ihre Meinung. Stellen sie infrage, ob diese Aussage stimmt:

"Meinungs├Ąu├čerung" vom MM. Ist das so? Seien Sie kritisch. Quelle: MM

Das heddesheimblog ist das einzige Medium vor Ort, dass sich mit allen „Kr├Ąften“ kritisch auseinandersetzt. Nicht nur der B├╝rgermeister redet deswegen kein Wort mehr mit uns. Auch die „IG neinzupfenning“ nicht. Auch die CDU nicht. Die SPD nicht. Die FDP nicht. Die AWO nicht. Die TG nicht. Verschiedene Gewerbetreibende nicht.

Weil wir so b├Âse sind? Kann sein. Nur komisch, dass dieses „Ph├Ąnomen“ ├╝berwiegend in Heddesheim stattfindet. In anderen Orten ist das nicht so. Was ist in Heddesheim anders? Es gibt hier vielf├Ąltige, „enge“ Verbindungen und Verflechtungen.

Alle genannten „Protagonisten“ haben wir kritisch begleitet. Und Kritik konnte kaum einer in diesen undemokratischen Zirkeln vertragen. Auch die Gr├╝nen haben sich schwer getan, sind aber offener und dialogbereiter und trotz „Kontroversen“ mit unserer Redaktion im guten Kontakt.

Trotz aller „Schwierigkeiten“ haben wir oft die besten Nachrichten, die besten Fakten, die besten Analysen. Warum? Ganz einfach: Wegen unserer Leserinnen und Leser (die auch Teil der CDU, der SPD, der TG, usw. sind). Die informieren uns aktuell und nachhaltig. Zusammen mit unseren Recherchen ergibt das die beste Berichterstattung.

Wir pr├╝fen diese Informationen, recherchieren, ver├Âffentlichen und bieten damit einen bestm├Âglichen Journalismus. Von und f├╝r die Menschen hier vor Ort.

Und ich pers├Ânlich und meine Mitarbeiter stehen daf├╝r ein, dass wir uns niemals, unter keinen Umst├Ąnden, f├╝r irgendwas oder irgendwen „verkaufen“.

Bestm├Âglicher Journalismus hei├čt: Wir geben uns nie mit einfachen Antworten zufrieden. Wir fragen nach, wir sind kritisch.

Und wir freuen uns ├╝ber kritische Leserinnen und Leser. Immer. Versprochen.

Und wir garantieren Ihnen, dass „B├╝rgerbeiligung“ mehr kann, als das, was Zeitungen (und die, die ihre Botschaften darin transportieren lassen) denken, das B├╝rgerinnen und B├╝rger denken sollen.

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut – „bedeutender“ als jedes unternehmerische Ziel.

Meinungsfreiheit braucht transparente Informationen.

Besorgen Sie sich deshalb den MM von heute und archivieren Sie die Seite 20. Es wird sicherlich spannend sein, welche Informationen dort nicht genannt worden sind und wie sich dieses „Thema“ weiter entwickelt.

├ťber Hardy Prothmann

Hardy Prothmann (50) ist seit 1991 freier Journalist und Chefredakteur von Rheinneckarblog.de. Er ist Gr├╝ndungsmitglied von Netzwerk Recherche. Er schreibt am liebsten Portr├Ąts und Reportagen oder macht investigative St├╝cke.

  • Thomas

    Ich finde – als Ex-Heddesheimer – den heddesheimblog gut – teils auch sehr gut. Mit vielen Informationen und kritischen Berichten. Aber wie es eben im Leben so ist, sollte man sich nicht immer auf die Aussage eines einzigen Verlassen. Ich kann daher jedem nur raten sich die Meinung viele anzuh├Âren,
    auf deren Ursprung zu schauen und sich dann selbst seine eigene Meinung zu „BILDen“ – wie es auch in der Politik sinvoll ist. Ich glaube auch, dass der heddesheimblog viel dazu beitr├Ągt ├Âffentliche Meinungen und Ansichten mal auf eine andere Weise kritisch zu be├Ąugen und durchaus auch mal in Frage zu stellen. Was mir jedoch ganz ehrlich manchmal ein wenige negativ aufst├Â├čt sind manche Schl├Ąge „unter die G├╝rtellinie“ oder ├╝berzogen scharfe Kritik – sowohl in der Sache, wie auch im Wort. Dies sieht man leider auch immer wieder bei der Beantwortung mancher Kommentare. Ein wenig wertsch├Ątzendere Antworten und Reportagen, die auch die Ansicht anderer Menschen und deren W├╝rde entsprechen, f├Ąnde ich pers├Ânlich in einigen/mehreren F├Ąllen doch angebracht. Vermutlich steigt aber auch die Zahl der Leser und Interessenten mit dem „heisseren“ Wortgefecht. Trotz allem schaue ich immer wieder gerne bei heddesheimblog rein und freue mich ├╝ber Reportagen und Berichte, die ich sonst nicht bekommen w├╝rde. Also, weiter so – wenn auch nicht immer (!) so „angriffslustig“ (Ich denke, sie wissen was ich meine ­čÖé )

    • heddesheimblog

      Guten Tag!

      Danke f├╝r einen Beitrag.

      Mal abgesehen davon, dass wir berichten und nicht boxen: K├Ânnen Sie Beispiele f├╝r „Schl├Ąge unter die G├╝rtellinie“ zitieren? Das w├Ąre hilfreich. Weil Ihr Beitrag sonst eine pauschale Behauptung. Sofern Sie Beispiele nennen, nehmen wir dazu gerne Stellung.

      Soviel vorab: Jeder Artikel ist immer die „Aussage eines einzigen“, au├čer, es haben mehrere Autoren an einem Text gearbeitet. Dar├╝ber hinaus weisen wir nicht nur in diesem Text immer wieder darauf hin, dass man m├Âglichst viele Quellen nutzen sollte, um sich eine Meinung zu bilden. Wir machen das ebenso.

      Was viele Menschen durch eine mangelnde Konkurrenz journalistischer Produkte nicht mehr gewohnt sind, ist die personalisierte Kritik. Wenn wir Funktionstr├Ąger kritisch betrachten, ist dadurch untrennbar auch die Person in der Kritik, die eine Funktion aus├╝bt. Allerdings ├╝berwiegend nicht die Privatperson – das geht uns und die ├ľffentlichkeit meist nichts an -, wohl aber Verhalten und Haltung der Person in Aus├╝bung der Funktion.

      Wenn wir Unternehmen, Beh├Ârden oder andere Institutionen kritisch betrachten, suchen wir auch nach den „verantwortlichen“ Personen, denn ein Unternehmen an sich entscheidet nichts – es sind immer Personen, die handeln, entscheiden und entsprechend in der Verantwortung stehen.

      Unsere Redaktion fokussiert auch die „Wertsch├Ątzung“ – durch die kritische Einordnung „sch├Ątzen wir den Wert“ ab, mal kritisch positiv, mal kritisch negativ. Auch bei der Wert-Debatte muss man zuerst feststellen, dass der „Wert“ an sich ohne jede Aussagekraft ist. Erst die – meist moralische, weltanschauliche, religi├Âse, wissenschaftliche oder was auch immer – Einordnung definiert einen Wert. Und die Spanne reicht von komplett wertlos bis herausragend wertvoll.

      Auch die „W├╝rde“-Debatte ist eine schwer zu f├╝hrende. Auch der Gesetzgeber hat nirgendwo den Begriff der „W├╝rde“ definiert, weil dies schlichtweg nicht m├Âglich ist. Es handelt sich immer um eine einzelne Abw├Ągung im Kontext der jeweiligen Gesellschaft. Eine aufreizend gekleidete Frau empfindet der erzkonservative Christ ebenso w├╝rdelos wie der erzkonservative Muslim oder Jude. Wer verletzt nun die W├╝rde? Derjenige Mensch, der in den Augen anderer „w├╝rdelos“ auftritt oder diejenigen, die diesem Menchen die W├╝rde absprechen?

      Oder nehmen Sie das Beispiel Thilo Sarrazin: Verh├Ąlt er sich w├╝rdevoll, indem er eine gescheiterte Integrationspolitik kritisiert? Und verh├Ąlt er sich w├╝rdelos, wenn er von „Kopftuchm├Ądchen“ spricht? Und wie ist das Verhalten politisch aktiver Menschen einzusch├Ątzen, die sich auf Nachfrage dazu nicht ├Ąu├čern? Ist eine Nicht-├âÔÇ×u├čerung w├╝rdelos oder w├╝rdevoll?

      Sie werden feststellen, dass unsere Berichterstattung Einsch├Ątzungen, ob jemand „w├╝rdevoll“ oder „w├╝rdelos“ ist, sehr sorgf├Ąltig vornimmt und immer kritisch und mit Fragestellungen betrachtet, weil „g├╝ltige“ Antworten nur selten gegeben werden k├Ânnen.

      Im ├Âffentlichen Leben kommt es immer wieder zu Konflikten, die jeder einzelne Mensch unterschiedlich bewertet. Dabei gibt es Schnittmengen, vereinfacht: Man ist f├╝r oder gegen etwas. Manche haben sehr differenzierte Begr├╝ndungen daf├╝r, manche sehr einfache Haltungen. Manche gar keine Meinung.

      Wir bieten mit unseren Berichten Fakten und Einsch├Ątzungen an – durch die Kommentarfunktion werden unsere Berichte erweitert. Dabei lassen wir auch Meinungen zu, die ausdr├╝cklich nicht der Meinung der Redaktion oder der Verfasser entsprechen, weil wir grunds├Ątzlich Meinungsvielfalt und -freiheit unterst├╝tzen und uns auch der Kritik stellen.

      Deswegen beantworten wir Ihnen gerne, warum wir wie berichtet haben – daf├╝r m├╝ssen Sie uns allerdings konkrete Beispiele f├╝r „unter der G├╝rtellinie“ nennen.

      Einen sch├Ânen Tag w├╝nscht
      Das heddesheimblog